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 Natsuki Hoschigawa| weiblich

©Mond
Mi Aug 31, 2016 10:02 pm
Charakterzitat :
Sei wie du bist, auch wenn du dafür gehasst wirst
Anzahl der Beiträge :
102
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30.08.16
Alter :
18


Natsuki Hoschigawa
Helfe anderen bevor du dir selbst hilfst


P E R S Ö N L I C H E S

Name: Natsuki Hoschigawa
In Kanji: 高屋奈月  驷水
Bedeutung: Natsuki - Hoffnung,  Hoschigawa - Sternfluss
Spitzname: Nat

Internat: Tokoyami Internat
Rang: Magierin
Zimmer Nr.: Zimmer 8
Geschlecht: weiblich ♀
Sexualität: hetero
Beziehungsstatus: single
Alter: 16
Geburtsdatum: 11.12.2061
Sternzeichen: Schütze


A U S S E H E N

Bild Natsuki Bild
Augenfarbe:
- bei Magieanwendung: braun, dunkel
- ohne Magieanwendung: Meerblau mit gelb goldenen Tupfen
Haarfarbe:
- Dunkelheit: Braun
- Helligkeit: rot
Statur:
-1,60 cm; 55 kg; normal (nicht trainiert), schlank und klein

Allgemeines Aussehen:
Nat ist ein eher kleines, schlank gebautes, unauffälliges Mädchen. Mit ihren 1,60 liegt sie etwas unter der Durchschnittsgröße, fühlt sich aber egal wo sie ist immer zu klein. Sie ist sehr schlank. Vor allem ihre Taille, während die Hüfte breiter als bei anderen gebaut ist. Nat hat kurze Beine und einen kurzen Oberkörper, was zueinander in einer guten Proportion steht. Ihre Hände und Füße sind eher kleiner. Nat hat nicht wirklich Muskeln. Sie ist nicht schwach, aber sie trainiert nicht so wie andere , damit sie Muskeln bekommt. Ihre Brüste passen proportional perfekt zu ihrem Körper. Ihr Hals ist ebenfalls nicht zu kurz und nicht zu lang und auf diesem sitzt ein etwas zu großer Kopf mit einem unauffälligem Gesicht.
Nats Gesichtsform ist eher rundlich mit einer kleinen Stupsnase. Ihr Mund sowie ihr Kinn sind schmal und rundlich. Das einzig auffällige an ihrem Gesicht sind ihre Augen. Nats Augenfarbe ist nicht immer die selbe. Wenn sie Magie anwendet, werden ihre Augen braun. Das braun erinnert an die Rinde eines Baumes, besitzt jedoch keine Maserung. Die Augen sind während der Magieanwendung sehr einfach und unauffällig, da die Kraft ihres Körpers in die Magie fließt. Wenn sie aber keine Magie anwendet, hat Nat blaue Augen. Sie sehen aus wie das Meer, das sich in der Sonne spiegelt und dann von Wellen aufgewühlt wird. Ihre Augen strahlen eine Ruhe aus und es scheint sich das Meer darin zu bewegen. In diesem blauen Meer sind immer wieder gelb-goldene Tupfen, die an die Spiegelung von Sternen in einem Fluss erinnern. Das gelb gold wird in der Nacht, wenn man die Sterne sieht stärker und nimmt ab, wenn die Sonne die Sterne ablöst. Umrahmt wird dieses Gesicht von langen Haaren, die ihr bis zu den Kniekehlen gehen. Ihre Haarfarbe sind eigentlich braun. Doch wenn die Sonne scheint, reflektieren ihre Haare diese so, dass die Farbe rötlicher wirkt als in der Nacht. Das braun der Nacht ist ein helles braune, das einen Kupferstich mit inbegriffen hat. Am Tag ist das rot ein eher dunkles rot, das nur hier und da ihre natürliche braune Haarfarbe erkennen lässt.
Kleidungsstil: Nats Kleidungsstil ist eher Richtung Schulmädchenlook. Sie liebt es Röcke mit Blusen und Blazern zu tragen. Am liebsten trägt sie einen grün karierten Rock mit rosa Streifen und dazu eine weiße Bluse und einen schwarzen Blazer mit roten Ärmeln. Dazu trägt sie schwarze Strümpfe, die bis kurz unter die Knie reichen und Braune Lederschuhe.
Nat trägt am liebsten offene Schuhe mit einem leichten Absatz.
Aber auch Kleider mag sie sehr gerne. Das Nat Hosen trägt, kommt eher selten vor. Was sie verabscheut, sind Jeans.
Nat will durch ihre Klamotten nicht wirklich aufhalten und hält deswegen alles eher schlicht und in unauffälligen Farben.
Equipments: Nat trägt immer eine Kette an der ein Anker hängt. Dieser hing um den Hals ihrer Katze und sie hat das Gefühl, dass er sie stärkt und ihr Mut gibt. Deswegen nimmt Nat diese Kette niemals ab. Die Kette hilft ihr tatsächlich, das sie Nats Magie etwas verstärkt und es ihr erleichtert, die Heil- und Schutzmagie anzuwenden.

Besonderes: Nat hat einen Begleiter, der fast nie von ihrer Seite weicht: Ein sandfarbener Kater ist immer nahe bei ihr und verteidigt sie auch, wenn es sein muss. Nat fand die Katze im Wald und seit dem sind die beiden unzertrennbar.


M A G I E

Magie: Yen-Charm
Gebiet: Sie bewegt sich auf dem Feld der Heil- und Schutzmagie. Dadurch kann sie sich selbst und andere Verteidigen, Gegnern aber keinen Schaden zufügen.  
Magiebeschreibung: Die Yen-Charm Magie basiert darauf eine Schutzkugel heraufzubeschwören. Diese kann Personen in sich einschließen und sie beschützen. Je nach dem wie gut man die Magie beherrscht, hält das Schild mehr oder weniger Schaden aus. Die andere und einfachere Art der Yen-Chen Magie besteht darin, dass man das Heilen von Wunden beschleunigen kann und den Schmerz der Verbündeten lindern kann. Der Schmerz, den man den anderen abnimmt, wird allerdings auf den Ausführenden der Magie übertragen, was bedeutet, dass dieser nur so viele Schmerzen lindern kann, wie er selbst aushält. Wenn man die Magie besser beherrscht, ist es auch möglich, Wunden zu übertragen. Diese Form des Zaubers zu beherrschen ist allerdings sehr schwierig.  


F A M I L I E

Mutter: unbekannt
Vater: unbekannt
Bruder: /
Schwester: /

Freunde: werden im Verlauf des Spieles ergänzt
Feinde: werden im Verlauf des Spieles hinzugefügt


V E R G A N G E N H E I T

Ziele: Nats größtes Ziel ist es, dass sie die Yen-Charm Magie zu beherrschen lernt und dadurch anderen helfen kann. Sie übt dafür so viel und so oft sie kann. Ein weiteres Ziel von ihr ist es, einmal eine Familie zu haben, aber dieses Ziel will sie erst in einigen Jahren erfüllen. Nat mag keine Kämpfe und sie wünscht sich, dass die Arenenkämpfe enden. Sie versteht den Sinn hinter diesen nicht und würde sich niemals freiwillig für einen eintragen.
Ängste: Nats größte Angst ist es, dass sie alleine ist. Sie war als Kind sehr alleine,da sie nie wirklich eine Familie hatte, sondern von Hand zu Hand weiter gegeben wurde. Erst als sie ihren Kater, Kaschi, fand, hat sie jemanden gefunden, der immer für sie da ist. Sie kann sich nicht vorstellen, dass ihm einmal etwas passiert oder er gar stirbt. Seit sie ihn gefunden hat, machen die beiden alles gemeinsam. Aber auch von Menschen, die sie liebt, hat Nat Angst, verletzt zu werden. Sie hat Angst, dass sie wieder alleine gelassen wird wie als Kind. Eine weiter Angst von ihr ist, dass sie einmal einen Gegner verletzen muss um ihr Leben zu verteidigen oder das eines Freundes. Sie hasst es, anderen weh zu tun und nimmt lieber den Schmerz der anderen durch ihren Zauber auf sich.

Vergangenheit: In einer Sternenklaren Nacht, lag eine Mutter im Bett ihres Hauses und hielt das Kind in der Hand, welches sie gerade geboren hatte. Sie streichelte dem Mädchen mit der sanften Haut über die Stirn und hob den Blick, als ihr Mann den Raum betrat. Sofort sah sie, dass etwas nicht stimmte. "Was ist passiert?" fragte sie ihn ernst. Er sah auf den Boden. "Wir... Wir haben kein Geld mehr...." sagte er langsam. "Das Essen ist zu teuer." Die Frau schaute traurig von ihrem Mann auf das Neugeborene. "Und... und was ist mit ihr?" fragte sie zaghaft. "Du weißt, dass wir von hier weg müssen, Liebling." sagte der Mann zu ihr. "Sie wird die Reise nicht überleben. Es ist bitterkalt draußen." Die Frau schluckte und Tränen stiegen ihr in die Augen. "Wir können sie doch nicht sterben lassen." flüsterte sie. Ihr Mann kam zu ihr herüber und nahm sie in den Arm. Er hauchte ihr ins Ohr: "Soll ich sie in die Nähe der Stadt bringen. Du weißt, dass wir diese nicht betreten können, aber vielleicht findet das Mädchen ja jemand." Tränen liefen über die Wangen der Mutter, aber nach einem Blick auf ihr Kind, nickte sie. "Wir müssen hoffen, dass sie jemand findet bevor die Kälte sie holt." Der Vater nickte und wollte das Kind der Frau wegnehmen. Aber diese hielt das Mädchen fest. "Warte.. sie braucht noch einen Namen." meinte sie und beide schauten einige Sekunden auf das kleine Wesen, welches ruhig  an der Brust ihrer Mutter schlief. "Natsuki... " flüsterte der Vater. "Sie soll die Hoffnung niemals aufgeben und immer genug Kraft haben, alles zu überstehen." Die Mutter nickte und gab dem Vater das Kind, nachdem sie der Kleinen einen Kuss gegeben hatte. Es fiel ihr sehr schwer, aber sie wusste, dass es das beste sein würde. Der Mann wickelte das Kind in eine Decke und schrieb auf einen Zettel: "Natsuki" diesen legte er mit zu dem schlafenden Kind. Mit einem letzten Blick zu seiner Frau öffnete er die Türe und trat in die klirrende Kälte. Das Mädchen schlief weiter, während der Vater mit raschem Schritt durch den Wald zu der Stadt lief. Er sah sich um. Näher durfte er nicht. Den Fluss konnte er nicht überqueren. Zaghaft legte er das Kind neben dem Fluss ab, gab ihm einen letzten Kuss und rannte zurück in den Wald....
Summend ging das junge Mädchen im Wald herum und den Fluss entlang. Sie liebte die Natur. In der Stadt waren viel zu viele Menschen, die zu viel Lärm machten. Die Sonne war Nacht nicht aufgegangen und die Sterne spiegelten sich im Fluss. Es war eiskalt, aber um diese Zeit, konnte man die meisten Tiere beobachten. Vor allem die Rehe und Hirsche, die das Mädchen so liebte. Gerade kniete sie sich hinter einen Fels und beobachtete eine Rehfamilie, da hörte sie ein leises wimmern, das lauter wurde und die Tiere vertrieb. Was ist denn das? fragte sie sich genervt und sah sich um. Im Schnee lag etwas, das aussah wie ein großes braunes Paket. Es war auf der anderen Seite des Flusses. Das Ding darin zappelte und schien. Es hörte sich an, wie eine kleines Kind. dachte das Mädchen. Aber das ist es sicher nicht. Niemand würde sein Kind bei dieser Kälte draußen liegen lassen. Trotzdem lief sie zu den Trittsteinen und überquerte den Fluss. Als sie das Bündel ansah, fuhr ihr der Schreck durch alle Glieder. In eine Decke eingewickelt, lag dort ein winziges Kind, das noch aussah, als wäre es erst vor Stunden auf die Welt gekommen .Das kann doch nicht sein! sagte das Mädchen sich und hob das Bündel, indem ein nun lautstark schreiendes Kind lag, hoch. Sie strich dem kleinen über die Wand. Es war eiskalt. Sie schaute sich um und rief: "Hallo, ist da wer? Das Baby ist ganz kalt... Hallo?" aber es antwortete niemand. Die stimme des Kindes wurde leiser und das Mädchen erkannte, dass es bald zu kalt war um das kleine noch zu retten. Sie rannte so schnell sie konnte zurück nach Hause. Ihr Großvater schlief noch, aber das Mädchen weckte ihn und zeigte ihm das Kind. Er legte das Kind rasch in mehr Decken und fragte seine Enkelin aus, wo sie es gefunden hatte. Sie erklärte ihm alles und fragte, wie es jetzt weiter gehen sollte. "Wir können sie nicht behalten. Aber vielleicht nimmt das Waisenhaus sie." Als die Sonne aufgegangen waren, brachten der Großvater und seine Enkelin das kleine Baby zum Waisenhaus. Die Frau, die die Türe öffnete, war nicht sehr begeistert, nahm das Kind aber in ihre Obhut. Bevor sich das Mädchen von ihm trennte, meinte es noch: "Bitte nennt es Hoschigawa. Ich habe es an einem Fluss gefunden und in diesem spiegelten sich so schön die Sterne. Vielleicht bringt es ihr ja Glück...."
Die Jahre vergingen und Nat wurde immer wieder an andere Waisenhäuser gegeben oder an Familien, die sie dann doch nicht haben wollte. Sie wuchs heran und lernte, dass sie sich auf nichts verlassen konnte außer auf die Natur. In der Natur ging es ihr gut. Dort war sie geborgen. Eines schönen Sommertages, ging Nat im Wald spazieren, als sie ein Miauen hörte. Sie lief dem Geräusch nach, den Katern waren hier weniger oft im Wald unterwegs,. Hinter einem Felsen, fand sie eine kleine sandfarbene Katze, die sich mit ihrem Halsband in einem Strauch verheddert hatte. "Hey mein Kleines" sagte Nat mit beruhigender Stimme. "Ich befreie dich. Du musst keine Angst haben." zuerst zuckte das Tier bei ihrer Berührung zusammen, aber als es merkte, dass der Druck um den Hals nachließ, hielt der Kater still und Nat konnte ihn befreien indem sie die Kette löste. Sie schaute auf das Lederarmband andrem ein Anker hing. "wer hängt dir nur so was um?" fragte sie. "Aber jetzt kundtut du wieder heim." Nat streichelte das Tier kurz und ging dann wieder durch den Wald heim. Nach einigen Schritten hörte sie das Miauen der Katze. Sie drehte sich um. "du sollst doch nicht mitkommen." sagte sie zu dem Tier. "geh heim. Die vermissen dich sicher." Aber die Katze folgte Nat auf Schritt und tritt und als sie vor der statt waren, nahm Nat sie hoch und beschloss die kleine zu behalten. Seit diesem Augenblick, haben die Beiden eine wunderbare Freundschaft.
Es war das Jahre 2077 und Nat war nun 16 Jahre alt. Sie war in ein neues Heim gekommen, aber dort hatte sie keinen Spaß. Alle waren wütend und stritten dauernd miteinander. Es war ein Vormittag wie jeder andere und Nat saß im Garten und spielte mit ihrem Kater Kaschi, als eine der Aufseherinnen zu ihr kam und sagte, dass eine Nachricht für sie gekommen sein. Nat hob den Kopf und fragte: "Was denn?" die Aufseherin zuckte mit den Schultern und Nat folgte ihr in das Gebäude. Sie brachte sie zur Leiterin. Diese musterte Nat über ihre Brille hinweg und meinte: "Nat, wir würden dich gerne auf ein Internat schicken, da wir den Platz hier für andere Kinder brauchen." Nat nickte schwach. Schon wieder ne andere Schule und andere Menschen... dachte sie. Aber Nat wusste, dass sie jkeine andere Wahl hatte und so wurde sie in das Internat Tokoyami geschickt....Aber Nat wusste, dass sie keine andere Wahl hatte und so wurde sie in das Internat Tokoyami geschickt....

P E R S Ö N L I C H K E I T

Lieblingsessen: Tomate mit Mozzarella, Kartoffeln
Lieblingsfächer: Astronomie, Kunst
Hobbys: Zeichnen, mit ihrer Katze spielen, tanzen, in der Natur sein

Vorlieben: tanzen, in der Natur sein, mit ihrer Katze etwas machen, die Nacht, Kälte, helfen
Abneigungen: alleine sein, gefangen sein in einem Raum, grelle Sonne, Wärme, kämpfen, andere verletzen

Stärken: Geräusche hören, anderen helfen, mit Tieren umgehen, schwimmen
Schwächen: kämpfen, anerern weh tun, Selbstvertrauen haben, rennen, Angst Menschen zu verlieren

Persönlichkeit:
Nat ist gegenüber anderen Menschen sehr freundlich und hilfsbereit. Dies wird ihr aber auch zum Verhängnis, da sie der Meinung ist, dass andere immer vor sie gehen und sie sich so wenig um ihr eigenes wohl kümmert. Es ist schwer Nats Vertrauen zu gewinnen, da sie sehr oft allein gelassen wurde. Wenn sie aber jemandem vertraut, ist dieses Vertrauen bedingungslos und Nat tut alles, damit die Person sie nicht verlässt. Eigentlich ist Nat ein sehr glücklicher Mensch, aber manchmal hat sie Phasen, irdenen es ihr nicht gut geht und sie einfach nur allein sein will. Sie ist Loyal gegenüber ihrer Freunde und tut alles für sie, was in ihrer Machst steht, damit es den anderen gut geht. Nat kann anderen nie lang böse sein. Sie ist wenn das auf sich selbst sauer, weil sie denkt, dass sie immer alles falsch macht. Nat ist nicht arrogant. Ihr aussehen ist ihr mnciht so wichtig. Sie versucht immer sehr unauffällig zu sein. Dadurch, dass sie anderen nicht wirklich gut vertraut, ist sie ein eher ruhiger und verschlossener Mensch. Nur ihrem Kater vertraut sie im Moment bedingungslos. Nat ist für ihre 16 Jahre ein sehr reifes Mädchen. Sie macht nichts unüberlegtes, sondern versucht es immer allen recht zu machen. Ihre Fehler gesteht sie ein. Nat fällt es sehr schwer, Entscheidungen zu treffen, da dies immer von den Leiterinnen in den Heimen übernommen worden oder andere haben ihr eine Entscheidung aufgedrückt. Man kann Nat sehr gut ausnutzen, da sie immer alles für andere macht. Aber sie kann nicht anders, denn ihre Angst, Fehler zu machen, hält sie fest im Griff.
© by Crazy.Jo 2015


Zuletzt von Mond am So Sep 04, 2016 10:01 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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So :3

Bitte die Zimmernummer eintragen, die ich dir zugeteilt habe.^^

In der Vergangenheit hast du geschrieben, dass sie auf die Reiko geschickt wurde. Das müsste noch geändert werden, da Natsuki auf die Tokoyami kommt? o:

Und es wäre sehr schön, wenn die Buchstabendreher aus den Texten geholt werden würden. Es hat den Lesefluss teilweise gestört, vor allem in der Vergangenheit war es manchmal ein Buchstabensalat, bei dem man erstmal überlegen musste. Ist ja nichts schlimmes, passiert einfach, wenn man schnell tippt, machts aber eben unangenehmer zu lesen und spätestens im RPG sollte darauf geachtet werden, da die Dreher ja auch angezeigt werden. :3

Das wäre es dann erstmal von mir. :3



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Habe alles geändert und hoffe, jetzt sind die meisten Fehler draußen.
Passt der nun so oder muss ich noch was ändern?

Mond

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Mich verwirrt nur noch eine Kleinigkeit... Jetzt stehen beide Internate in der Vergangenheit? xD
Beim Rest ist alles entsprechend gut ausgebessert worden.^^



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Jetzt ist es nurnoch eines und muss dich nimmer verwirren ;)


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Jetzt ist es doppelt Tokoyami, ja xD




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