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 Raum: Versammlungsraum [Tokoyami]

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Raum: Versammlungsraum

Dieses Zimmer ist der zentrale Raum jedes Internates, der Versammlungsraum. Hier halten der Schulleiter und Schulsprecher Angelegenheiten bezüglich den Schülern oder auch der Schule. Es sind Sitzplätze für jeden vorhanden, der Schulleiter und die Schulsprecher machen auf einer großen Bühne eine Anrede.
Sobald jemand zu sprechen begonnen hat, ist Ruhe im Saal gewünscht.



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Mi Jun 22, 2016 6:58 pm
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#Charakter: Abweisend | Kalt | Distanziert | führt Small-Talks
#Magie: Requip
Kämpft mit einem Schwert, dass sie nach ihrem Nachnamen Kyogi nennt | An den Haaren, Schwert und Outfit hat sie Sensoren & Lichtquellen, die sie vor Angriffsschaden schützen und auch mit ihrem Schwert spielen.
#Hobbys: trainieren | joggen | Musik hören | lernen

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cf: Raum der Naturwissenschaften


Leise betrat sie den Versammlungsraum, der noch ganz leer dastand. Mit genervter Miene schloss sie die Tür des Raums. Es war zwar noch etwas früh, die Versammlung einzuberufen, aber es musste nun etwas vorwärts gehen. Das Resultat war schon zu sehen, dass die Tokoyami-Schüler gerne den Unterricht schwänzten. Meiyo gefiel das überhaupt nicht, da sie so kaum mehr Zeit für sich selbst hatte. Sie seufzte. Es war schwer, für einige Tage die Position des Schulleiters zu übernehmen. Von all dem ganzen Stress wird ihr noch richtig übel und sie probierte auch, die Aktion mit Kiyoshi und Ichiro einfach mal hinter sich zu lassen. Innerlich ärgerte sie sich mehr über ihren großen Bruder.

Mit kleinen Schritten lief sie zum Mikrofon, dass auf diesem kleinen Tisch angebracht war. Es war sehr praktisch, dass im Internat überall Lautsprecher angebracht waren - so konnte sie schnell über das Mikrofon jeden informieren, sich zu versammeln. Während sie langsam zum Tisch hinmarschierte, zog sich ihr Mund zusammen und die Flüssigkeit in ihren Augen wurde erkennbar; doch aus ihren schönen blauen Augen kamen keine Tränen. Ihre Haare spielten mit den Wind und ihre freien Füssen liefen auf den etwas wärmeren Boden. Sie war enttäuscht von ihrem Bruder. Sie hatte nach all den Jahren geglaubt, er würde sie endlich verstehen. Er war immer ihr Vorbild gewesen, auch wenn er ihr manchmal wie ein Trottel vorkam – er war genauso stark wie Meiyo und selbst sie fürchtete seine Magie. Doch das er selbst seine kleine Schwester vergisst... Nein, um es besser auszudrücken, dass er sich überhaupt nie über die Zukunft Gedanken machte, machte die Kleine einfach traurig. Mit einem kleinen Wispern sagte sie zu sich selbst » Ich werde ja eh... bald in Vergessenheit geraten, oder, Kyogi? «

Zwar war ihr Schwert Kyogi nicht in ihren Händen, doch es war das Einzige, dass sie seit der Kindheit an ihrer Seite hatte. Sie hob ihren Arm und wischte sich die angesammelten Tränen aus den Augen. Nur noch einige Schritte und sie konnte ihre Stimme am Mikrofon erheben. Ein Schmerz kam auf die nächste Sekunde auf ihrem rechten Fuss. » Nanu? «, sagte sie verwundert und schaute auf den Boden herab. Sie hob ihren Fuss nach oben; ihr Blut fing an, aus dieser Wunde nun zu fliessen. Sie ist auf einer Glasscherbe gestanden, die von Meiyos Sicht schon etwas groß war. Woher die auch kommen mag, es war sehr verwirrend... Ihr kleiner Fuss blutete und sie zog die kleineren Splitter aus dem Fuss. » Verdammt! «, fluchte sie und biss sich auf die Zähne. Sie hatte gerade nichts um der Umgebung, um die Blutung zu stoppen - deswegen liess sie es mal so. Es bereitete ihr auch keine festen Schmerzen und es war auch nur 'etwas' Blut. Dieser tropfte zwar, aber es macht der Schulsprecherin nichts aus. Sie hob die Glasscherben und lief leicht humpelnd zum Papierkorb und warf diese hinein.

Am Tisch beugte sie sich zum Mikrofon und liess ihre Stimme überall ins Schulgebäude ertönen. » Tokoyami! Alle Schüler versammeln sich bitte jetzt in den Versammlungsraum! «

Angesprochen: //
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Daisuke Kawato


first Post


Daisuke Kawato, der wohl faulste Schüler Tokoyamis, war gerade auf dem Weg zum Unterricht- zu spät, wohlgemerkt, da wurde er von einer durchsage der Schulsprecherin und Schwester seines fabulösen Mitbewohners überrascht. Mehr oder weniger genervt drehte er sich auf dem Absatz um und spazierte geächlich inrichtung Versammlungsraum, war er doch kurz vor dem Ziel gewesen und durfte nun wieder woandershin latschen. Nicht, dass es anstrengend wäre, aber nerven tat es den Magier doch extrem. Schließlich war er heute nicht gerade mit dem richtigen Fuß aufgestanden, war ihm doch heute morgen seine Zahnpasta ausgegangen, seine Haare wollten nicht das, was er wollte und standen geradezu in alle Richtungen unter seiner Mütze ab, beim Frühstück war sein heißgeliebter Schinken alle gewesen und zu allem Überfluss hatte er seinen Kaffee beinahe verschüttet. Kurz gesagt- ein ganz und gar wunderbarer Start in den Tag. Wenigstens war die Tür des Versammlungsraumes in Sicht, und er nahm seine rechte Hand aus der Hosentasche um die Türe zu öffnen. Da andere Schüler folgen würden, ließ er die Tür offen und ging etwas weiter nach links, um sich gegen die Wand zu lehnen. Er war anscheinend der Erste, denn außer ihm befand sich nur Meiyo Kyogi im Raum, welche entsprechende Durchsage durchgeführt hatte. Daisuke musterte die Schulsprecherin kurz- sie hatte mal wieder ihren, in seinen Augen merkwürdigen, Anzug an- und war schon wieder Barfuß. Der Anzug war recht freizügig, so zeigte ihre Oberweite fast soviel freie Haut wie die Füße von Meiyo. Kurz schaute der Tokoyami-Schüler auf seine Uhr, dann blickte er wieder nach vorne. Moin. Ja, ja, das war eine in der Tat ausdrucksstarke Aussage, doch mehr konnte man von Daisuke im Moment nicht wirklich erwarten. Er stieß sich mit dem Rücken von der Wand ab und schlenderte auf die Stühle zu, und ließ sich nieder. Wieder sah er zu Meiyo, ihm fiel auf, dass irgendetwas rot war. Oi, Schulsprecherin, bist du in etwas reingetreten? Sein Instinkt ließ ihn inrichtung Mülleimer blicken, denn wenn man in etwas hineintritt, schmeiß man  es danach in den Müll. Ein Kopfrecken erlaubte dem hoch gewachsenen Schüler in eben jenen zu gucken, und siehe da- es prankten glänzende Glassplitter darin. Autsch, gab Daisuke von sich. Das würden fürs Erste die einzigen Worte sein, denn nun hatte Dai keine Lust mehr zu sprechen und rückte seine Mütze zurecht.

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Fr Jun 24, 2016 5:11 pm
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Place: wartend beim Tisch


Nach dieser Durchsage hoffe die Süße, das sich auch jeder im Versammlungsraum in den nächsten Minuten befand. Sie legte das Mikro ab und schaute ihren nackten Fuss an, der immer noch blutete. Es war einfach nur noch anstrengend, mit dem ganzen Stress klarzukommen. Sie machte sich nur Sorgen, wie sie heute im Arenakampf antreten sollte - sie kann nicht kämpfen, ohne den freien Boden zu spüren. Hoffentlich würde sich die Wunde auch nicht ausreissen. Seufzend beugte sie ihre Arme auf den kleinen Tisch und legte ihre Hände auf den Kopf. So klein wie sie war musste sie sich auch nicht viel beugen. Ihre Blick richtete sich gelangweilt zur Tür mit der Hoffnung, die anderen würden bald kommen. Sie fing an, ihre Gedanken in den heutigen Arenakampf zu vertiefen - mögliche Szenarien schossen ihr durch den Kopf. Heute konnte sie aber kein Training mehr machen, dafür fehlte einfach die Zeit. In den letzten Tagen fühlte sie sich nicht mal fit und sie hatte beim Trainieren einige Male das Gefühl, Kyogi wolle ihr nicht gehorchen. Sie fühlte sich zum Teil deswegen schwach und seitdem waren stets offene Fragen offen. In ihrem Kopf schossen sich viele, verschiedene Bilder. Sie war damit so beschäftigt, zu denken, dass sie gar nicht mal bemerkte, dass der Schüler Kawato Daichi angekommen war.

Sie richtete sich zurecht und blickte ihn mit ihren blauen Augen an, ihre Gesichtszüge bleiben aber gleich. Der Schüler war einen Kopf größer als die Schulsprecherin und hatte mit ihm das ein oder andere Wort ausgetauscht. Mittlerweile haben sie auch einen näheren Kontakt, da dieser auch der Zimmergenosse ihres großen Bruders Ichiro war. Apropo Ichiro: Meiyo hatte irgendwie nun keine Lust, ihren nervigen Bruder überhaupt hier anzutreffen. Er war zwar ein starker Magier, aber der Familienoberhaupt der Kyogis sollte eigentlich der Gefürchtete sein... Naja. Die große Gestalt näherte sich weiter an Meiyo und ihr machte es auch wenig aus, dass er die Scherben gesehen hat. Er redete mit ihr immer, wie er wollte - das gefiel ihr wohl eher nicht. » Dai-kun «, sagte ihre zarte Stimme und beobachtete ihn. » Anstatt das du jedes Mal auf meine Brüste glotzt, kannst du ja auch mal früher den Unterricht besuchen. «, erwiderte sie und verschränkte schützend ihre Arme. Verlegen und doch verärgert schaute sie auf den Boden und sprach ihn weiterhin an. » Wenn Nii-san davon wissen würde, dass du seine kleine Schwester belästigst... Ich würde nicht wissen, was der machen würde. «

Ihr gefiel es nicht, dass er das Blut gesehen hat. Meiyo hat völlig übersehen, dass auf dem Boden noch Blutflecken lagen. » Es tut nicht weh, du kannst dich wieder setzen, Dai-kun. «, sagte sie und musste nachdem kurz gähnen. Sie verspürte erst jetzt ihre Müdigkeit; sie hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Sie dehnte ihre Arme und liess sie dann durch die Gravitation nach unten fallen. Müde wartete sie auf die anderen und hoffte, Dai-kun würde sie nicht weiterhin ansprechen. Sie hatte ein mulmiges Gefühl für den Arenakampf.

Angesprochen: Kawato Daisuke
Erwähnt: Kawato Daisuke | Kyogi Ichiro
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Daisuke Kawato~Tokoyami
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Daisuke Kawato

...und dann beshwerte sich Meiyo Kyogi, die Schulsprecherin, dass er anscheinend auf ihre Brüste glotzen sollte. Beinahe hätte er laut losgelacht, und in seinem Inneren passierte auch genau dies. Da er recht selten in äußere Lachkrämpfe ausbrach, hätte es ihm wohl Bahckrämpfe beschaffen, seine Gedanken herauszuprusten. Außerdem würde er sich dann garantiert einen Tadel einfangen, und eventuell auch eine Ohrfeige. Bevor er noch irgendeinen Schwachsinn sagte, wartere er einen kurzen Augenblick, damit er sich wieder beruhigte. Äußerlich aber hatte er sich nur recht wenig anmerken lassen, nur seine Augen waren belustigt aufgeblitzt. Er ahmte ihre Stellung nach, indem er die Arme vor der Brust verschränkte, und ließ sich leicht in seinen Sitz sacken. Verzeihung, Schulsprecherin, aber auch, wenn du dich, wenn ich das so anmerken darf, so freizügig kleidest, halte ich sogar den Unterricht interessanter als deine Oberweite. Ich streckte meine Beine und schlug sie leicht übereinander- ein Wunder, dass immernoch niemand anderes aufgekreuzt war. Und was den lieben Ichiro angeht, ich hoffe einfach mal und gehe davon aus, dass er weiß, dass ich die Schülerinnen dieses Internates als sehr uninteressant und langweilig empfinde. Mach dir also kein Sorgen über dieses Thema.
So, und das war's fürs Erste auch wieder. Er starrte auf seine Uhr und beobachtete, wie sich der Sekundenzeiger vorwärtsbewegte. Daisuke fand es witzig, wie Meiyo sich gerade verhalten hatte, er empfand es im Allgemeinen als sehr amüsant, wenn jemand von so geringer Größe sich so aufbürstete.

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Sa Jun 25, 2016 11:23 pm
Gast

Mellow Niizaki
Tokoyami | Versammlungsraum

Ichiro & Kiyoshi im Schlepptau!


Still neben Ichiro hertrappelnd, spürte er seinen Herzschlag noch immer so deutlich, dass man meinen könnte, dass dieser seinen ganzen Körper erschüttern würde. Forsch, und ohne sich zuvor eine Art Einverständnis einzuholen, hatte der Junge mit den strahlend weißen Haaren noch im Klassenzimmer die Hand des Kleinen ergriffen und hielt diese bis jetzt fest und selbstsicher. Der Blauäugige konnte sich glücklich schätzen, dass Mellow sich selbst nicht davon überzeugen konnte, dass er dies nicht willkommen hieß. Genauso wie die Berührung seiner Schulter ein Kribbeln hinterlassen hatte, musste auch jetzt seine Hand diese Unannehmlichkeit ertragen. Mellow versuchte konzentriert, seine Hand von jeglichen Regungen oder auch panischen Fluchtversuchen abzuhalten, denn weder wollte er durch festeres Klammern dafür sorgen, dass er anhänglich wirkte, noch wollte er dem Älteren das Gefühl geben, dass dessen Berührungen unerwünscht waren. Es... wäre schließlich ziemlich unhöflich. Kiyoshi auf der anderen Seite des Schattenmagiers, machten sie sich ziemlich zügig auf den Weg zum Versammlungsraum und auch, wenn ihm etwas unangenehm war, wortlos neben den beiden herlaufen zu müssen, so war er trotzdem ziemlich froh, dass er, Ichiro als Anführer der Gruppe, Menschen hatte, die ihn zu diesem Raum führten, denn Mellow wusste zwar ungefähr, wo sich dieser befand, doch allzu lange besuchte er diese Schule noch nicht und befürchtete deswegen schon fast, sich auf dem Weg zu verlaufen.

Sein Blick war auf den Boden vor seinen Füßen gerichtet, während sie liefen und er bemerkte, dass er Kiyoshi auch irgendwie dankbar dafür war, dass diese sie ebenfalls begleitete und Mellow nicht mit dem Weißhaarigen alleine ließ. Denn so konnten die beiden sich unterhalten und zwangen den Blonden nicht dazu, sich allzu viel einzubringen. Mellow sah sich also um, während sie durch das Gebäude liefen und sein Blick schweifte auch ein paar Mal zu Ichiro und Kiyoshi, wobei er immer wieder etwas beleidigt und auch verlegen mit ansehen musste, wie seine eigene Tasche über der Schulter des Größeren hing. Der Kleine war der Meinung, dass er diese auch alleine hätte tragen können und wollte dem Größeren nicht mehr Gewicht aufzwängen, vor allem bei diesen Temperaturen. Es war nur wohl leider unmöglich, dies auch dem Weißhaarigen zu übermitteln, denn Mellow bemerkte jetzt schon, dass er ziemlich stur sein konnte und außerdem ziemlich selbstbewusst und kontaktfreudig. Das kam Mellow jedoch ziemlich recht, denn das machte den Älteren ungemein sympathisch.

Mellow überlegte kurz, sah zu Ichiro hoch, der direkt neben ihm lief, und öffnete dann seinen Mund zu ein paar Worten, die sich bereits seit einer Weile in sein Gedächtnis brannten. "Wie lange brauchen wir noch?" Fragte er interessiert und spürte nur einen Moment später, wie seine Hand sich nun doch fester an Ichiros Finger klammerte, als er eine Tür näher kommen sah, über der die Aufschrift 'Versammlungsraum' seine Frage bereits beantwortete und nichtig machte. Er murrte kurz leise, konnte diese Reaktion einfach nicht unterdrücken und bemühte sich darum, seinen Griff wieder etwas zu lockern und einfach zu vergessen, was er gerade gesagt hatte und sich Sorgen darüber zu machen, ob es ihn einfach hat ungeduldig wirken lassen. "...n-nevermind...", murmelte Mellow leise und sie brauchten nicht mehr lange, bis sie die Tür erreichten und Ichiro diese öffnete. Nun im Raum angekommen, sah sich der Kleine um, erkannte Meiyo etwas weiter entfernt und neben ihr jemanden, der Mellows Audruck kurz zu einem verzweifelten umwandelte. 'Wie zur Hölle...?' Der Blonde dachte daran, wie winzig einfach jeder neben diesem Kerl aussehen musste und beschloss daraufhin schon einmal, sich niemals direkt vor ihn zu stellen. Sich nun zu Ichiro und Kiyoshi umdrehend, sah er er in die blauen Augen des Älteren, der sie hergeführt hatte und noch immer die Tasche des Kleineren trug, und zupfte etwas nervös am Stoff seiner Shorts, während er nach den richtigen Worten suchte. "Danke Ichiro-senpai." Er bemerkte, wie seine Wangen sich ungewollt leicht erröteten und schluckte etwas beim Gedanken daran, wie dies wohl wirken musste. Genervt von sich selbst blickte er kurz etwas nach unten und löste seine Hand widerwillig von der des Älteren, bevor er wieder aufsah und nickte. "... Für das Tragen der Tasche, meine ich. Das... Das wäre echt nicht nötig gewesen." Mellow versuchte bloß kläglich, sich selbst abzulenken und spürte bereits jetzt, wie er die Hand von Ichiro, die er aus Reflex losgelassen hatte, vermisste.

©Ichiro
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Ichiro Kyogi
Tokoyami | Versammlungsraum
Gegen  Mittag


Eins war schon nach den ersten Metern nach dem Klassenraum klar: das kleine Zuckerstück war viel braver als Kiki! Drohte sie gleich mit ihrer Axt, unglaublich, dabei wollte Ichiro doch nur, dass sie alle pünktlich waren. “Aber mein Kopf ist immerhin trotzdem süß!“, erwiderte er bloß, streckte danach für einen kurzen Moment seine Zunge heraus, er hatte sich wie immer auf das Wichtigste an ihrer Aussage konzentriert! Er ließ sie aus seinem Griff fliehen, störte sich nicht daran, sie war ja immer noch in Reichweite, seine andere Hand dagegen hielt den kleineren Jungen immer noch bei sich, wobei dieser sich auch nicht entsprechend wehrte, sonst hätte er ihn auch gehen lassen.
Ein leises, belustigtes Kichern kam Ichi schließlich über die Lippen, als sich der Knirps zu Wort meldete, was genaugenommen das erste war, was er von ihm so direkt zu hören bekam. Wie ein quengelndes Kind auf einer Autofahrt klang er, nicht wegen der Stimme, aber wegen der äußerst niedlichen Nachfrage. Nun gut, er konnte zwar nicht wissen, dass der Versammlungsraum nicht mehr weit entfernt war, aber ein süßer Zufall war es allemal. Auch ohne eine entsprechende Antwort von Ichiro wurde die noch grooooooße Distanz schnell realisiert und es wäre dem Kleinen wohl spätestens klar geworden, als der Schritt beschleunigt wurde, um die vorangegangene Kiyoshi einzuholen und mit jammernden Quietschgeräuschen an ihrer Hand vorbei nach der Türklinke zu greifen, damit er selbst derjenige war, der die Tür öffnen konnte. Kiki konnte ja gerne schneller laufen, aber ein echter Gentleman hält die Tür auf! Und genau sowas war Ichiro. Manchmal...
So betraten die drei mit eben jenen diesen Quietschgeräuschen den Versammlungsraum, was noch niemanden groß zu stören schien. Da war Meimei, die kannte das Verhalten ihres Bruders zur Genüge und auch Daisuke teilte sich schon lange ein Zimmer mit Ichi, der wusste doch gar nicht, was das Wort Verwunderung überhaupt bedeutete!
Genau wie Ichiro, schien sich auch seine Begleitung (zumindest die brave Hälfte davon, Kiki war eben Kiki, die fand sich jetzt schon selbst zurecht und würde ihr Plätzchen bald belegen)  erst noch im Raum umzusehen und die bereits Anwesenden zu betrachten, bis sich sein Blick wieder auf den Weißhaarigen richtete. Mehr als niedlich stand er vor Ichi, spielte an seinen Shorts, wurde rot und brachte dabei scheinbar nicht heraus, was er sagen wollte, dabei hatte er sowieso schon gewonnen, weil er Senpai gesagt hatte. Viel mehr konnte er den Älteren doch wirklich nicht verwöhnen! Trotzdem schien er die Selbstsicherheit einfach nicht mit Löffeln gefressen zu haben, wie manch anderer hier und hatte immer noch etwas sehr verschüchtertes an sich, als er schließlich doch über die Lippen brachte, was er sagen wollte.
“Gerne doch, mein Zuckerstück. Für dich würd ich es immer wieder tun. Und jetzt putt putt, folge mir!“ Während Ichiro diese Worte über die Lippen kamen, hatte er den Riemen der Tasche über seinen Kopf gezogen, zumindest, nachdem er den Kleinen mit einem Zwinkern an entsprechender Stelle wohl noch ein wenig mehr aus dem Konzept geworfen hatte.  Trotzdem gab Ichiro ihm die Tasche noch nicht zurück, sondern hielt sie provokant in die Luft und lief so geradezu auf Dai und Meiyo zu. Schließlich legte er eben jene mit einem Stuhl Abstand neben Daisuke ab, sodass er selbst zwischen Mitbewohner und neuer Bekanntschaft sitzen konnte. Auffordernd klopfte er dann auf die Sitzfläche, wartete aber nicht, bis sich der Kleine gesetzt hatte, sondern machte bereits weiter mit seinem Programm. Mit einem Lächeln blieb er vor Dai stehen, tätschelte im Stolz den mit einer Mütze versehenen Kopf. “Hallo Daidai, mein Lieblingsriese. Du gefällst mir immer wieder gut, wenn du sitzt, weiter so!“, meinte er zufrieden und wandte sich erst dann seiner Schwester zu. Besser gesagt wollte er das tun, stoppte sich aber selbst, bevor er anfing zu reden. Einen Moment stand er skeptisch stumm da, betrachtete den Boden unter seiner Schwester, bevor er sie direkt anblickte. “Meine atemberaubend schönen Augen erblicken rot am Boden. Ich hab jetzt eine wichtige Frage, sei bitte ehrlich, liebste Meimei! Muss ich jemanden verprügeln, oder soll ich dir nur einen Tampon holen?“, fragte er mit einer faszinierenden Ernsthaftigkeit, die eigentlich bei solchen Aussagen verboten sein sollte. Doch Ichiro verzog keine Miene, legte stattdessen noch zur Stärkung seiner Worte seine Hand auf Meimeis Schulter und blickte sie geradezu stur an, durchbohrte sie mit seinem Blick. Wenn Schwesterchen Probleme hatte, würde er sein Bestes geben, um ihr zu helfen, immer!

[Erfolgreich den Versammlungsraum gefunden! | Sitzplatz gesucht – Sitzpatz gefunden | Daidai und Meimei belästigen und todernste Fragen stellen!]



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Kiyoshi Akane
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〉3 Beitrag || Tokoyami- S-KlasseWährend Kiyoshi den Gang entlang ging und jeder Schritt von ihr ein 'Klack' durch die Gänge halten ließ, beobachtete sie die anderen beiden, die den selben Weg hatten wie sie. Keiner sagte viel und irgendwie glaubte sie auch nicht, dass sie viel sage würden, denn Mellow war ziemlich schüchtern und sah danach aus, als ob er sich am liebsten von Ichiro los reizen würde und weg rennen. Ein sehr unterhaltsamer Anblick, doch Kiyoshi nahm sich von wo anders ihren Spaß. Sie ging in den Raum, nahm kurz die Situation in sich auf und lehnte sich dann stumpf an den Rücken von Daisuke, der auf einen der Stühle saß und endlich ein klein wenig kleiner war als sie. Auch wenn ihr seine Größe ganz und gar nicht etwas aus machte. Sie hätte einfach sich auf seine Schultern setzen können und wäre endlich einmal größer als andere gewesen.
Wage nahm sie noch war, wie Mellow nun doch noch begann zu sprechen. Ein großes Weltwunder, wenn man sie fragte. Aber er war schon irgendwie süß auf seine Art. Auch wenn ihr dieses Weiche ziemlich auf die Nerven ging. Wenn er immer so stottern würde und lange schwieg neben ihr, würde sie rein aus Prinzip ihre Sachen schnappen und den kleinen auf ihre lieblings Folterbank binden, damit er ein paar mehr töne von sich gab.
Seufzend an diesen Gedanken legte sie ihren Kopf auf eine von Daisukes Schultern, war mit ihrer kleinen Größe gar nicht mal so unbequem war. Ihre Hände auf seinen Schultern grinste sie Daisuke kurz an, bevor sie die metallischen Hände in sein Fleisch bohrte um ihn ein paar Schmerzen zu zufügen.
Daisuke, mein großer Löwe!", sprach sie fröhlich und lächelte ein Stück weit breiter. "Schön, dich auch einmal wieder zu sehen. Ich hab dich den morgen über ganz groß vermisst. Ich hatte gar keinen, der mir meine Sachen aus dem obersten Fach meines Schrankes geben kann."
Den Kopf noch immer auf seinen Schultern ließ sich sich ganz gegen den Rücken des Typen fallen, während sie lauschte, was die anderen Sprachen. Mellow war anscheinend dankbar und Ichiro antwortete ganz höflich. Jedoch waren seine nächsten Worte ziemlich unangebracht und würden Meiyo bestimmt nicht gefallen, doch das störte Kiyoshi ganz und gar nicht.
Ein lautes Lachen brach aus ihr heraus, nachdem Ichiro seine Frage gestellt hatte und sie krallte ihre Finger noch ein Stück weit mehr in Daisukes Schultern ohne auf schaden zu achten. Es war doch immer wieder eine gelungene Show diesem Typen zu zuschauen, wie er seine Schwester und ihre Feindin immer wieder in Verlegenheit brachte.
〉Erwähnt: Meiyo und Ichiro Kyogi, Mellow Niizaki, Daisuke Kawato
〉Angesprochen: Daisuke Kawato
〉Standort: An Daisukes Rücken gelehnt

So you can throw me to the wolves Tomorrow I will come back Leader of the whole pack

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Daisuke

Wenn man vom Teufel spricht- Ichiro kam in den Raum, und hatte irgendjemand im Schlepptau. Das Dumme an der Sache war, dass er nicht wusste, ob Ichis Mitbringsel Männlein oder Weiblein war, gesehen hatte er die Person aber. Daisuke vermutete einfach mal, dass es sich um jemand des männlichen Geschlechtes handelte, schließlich hatte er den Kleinen schon ab und an gesehen- nur aufgefallen war er ihm nie. Als sein weißhaariger Mitbwohner ihn für die heldenhafte Tat des Hinsetzens lobte und ihn pattete- was eigentlich Daisukes Part war, fuhr sich der Angesprochene kurz wieder durch sein Haare- die nach der morgendlichen Dusche übrigens ungemein flauschig waren. Bei der Person, die den Beiden folgte, war Daisuke sich aber sicher. Es handelte sich schließlich Akane, welche direkt auf ihn zuging, ihn angrinste und ihre kalten, viel zu unbequemen Finger-Metall-Dinger in seine Schulter kloppte. Mit einem Oi, Akane.- verhärtete er die Haut über seinen Schultern. Steinmagie war ja sowas von praktisch...Da ihn der Rest der Klauenähnlichen Metallfingernägel im warsten Sinne des Wortes nun nichtmehr juckte, verfolgte er weiter das, was sich vor seinen hellbraunen Augen ablieferte und versuchte, die Spitznamen, die ihm heute gegeben wurden, zu ignorieren. Als Akane ihn ansprach, zog er die linke Augenbraue hoch, nahm den Kopf leicht zurück und schaute Akane an. Also, so oft kam das nun auch nicht vor, und man kann ja keine kleinen Leuten hilfe verwehren. Auch, wenn es ihm ein Rätsel war, waru kleine Leute immer meinten, alles ins oberste Schubfach zu packen. Das wollte er sie fragen, das interessierte ihn. Wie kriegen es eigentlich so viele Leute hin, Dinge ganz nach oben zu tun, obohl sie nicht herankommen? Ich meine, dass ist doch ei- Daisuke wurde still, als er bemerkte, dass sein werter Mitbewohner das Blut entdeckt hatte. Dann passierte es- Ichiro fragte nach dem Tampon. Das war's, und Daisuke, der eigentlich selten extrem und ehrlich lachte, begann, zu schmunzeln und sein rücken bebte leicht. Und nein, dabei blieb es nicht- ein leises Lachen drang aus der Kehle des "großen Löwen", auch, wenn er es zu unterdrücken versuchte. Tjaja, der Ichi war schon ein seltsames Kerlchen, aber Daisuke mochte ihn- es wäre auch ein Problem, wenn dem nicht so wäre, schließlich wohnten sie zusammen. Aber die Situation gerade war...sogar zu viel für Daisuke- ja, ein leises Lachen konnte man bereits als Triumph betrachten. Außer, es handelte sich um sarkastisches Gelächter, was bei Daisuke manchmal vorkommen konnte. Gespannt sah der 1,95-meter große Schüler zu Meiyo, um ihre Reaktion der Schulsprecherin abzuwarten.

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©Gast
Di Jun 28, 2016 3:05 am
Gast

Mellow Niizaki
Tokoyami | Versammlungsraum

|Ichiro - Kiyoshi - Daisuke - Meiyo|


'Zuckerstück?!' Mellows grüne Augen weiteten sich fast schon etwas ungläubig und das Funkeln, welches in ihnen aufblitzte, im Zusammenspiel mit den Augenbrauen des Kleinen, die sich widerwillig etwas zusammenzogen, ließen ihn so aussehen, als ob er sich am liebsten sofort beschämt über diesen Kosenamen beschwert hätte. Der Kleine sah kurz etwas in Richtung Boden, um dem Blick des Älteren auszuweichen und sich zu sammeln, bevor er seinen Kopf wieder hob und fast schon den Mund öffnen wollte, als jedoch weitere Worte seines Gegenübers folgten. Ein kalter Schauder lief ihm über den Rücken, als er feststellen musste, dass sich die Wortwahl des Anderen nicht änderte und es Mellow nicht einfacher gemacht wurde, in Frieden zu leben, sodass er mittlerweile sogar schon begann, Selbstmitleid zu empfinden. Er fragte sich, ob Ichiro mit voller Absicht so sprach, wie er es tat, oder ob dies normales Verhalten war, das er an den Tag legte... und dies absolut immer. Mit jedem weiteren Laut, der aus dem Mund des Weißhaarigen purzelte, fuhr Mellow, nun jedoch sichtlich, zusammen und spürte, wie sich seine Schultern anspannten. '...putt putt...' Der Blonde biss sich konzentriert einmal auf die Unterlippe, hörte das Knurren in seinem Inneren, und sah zu dem Größeren hoch, als dieser Mellow für einen kurzen Moment dazu brachte, seinen Atmen anzuhalten und sein Herz rasen zu spüren. Er blickte in die eisblauen Augen, als Ichiro beschloss, dem Kleinen ein Zwinkern zuzuwerfen, welches Mellow nun endgültig wieder an seinen Startpunkt zurückwarf. Die Röte auf seinen Wangen ignorierend, lächelte er nur zart, als würde es ihn komplett kalt lassen, auch wenn ziemlich offensichtlich war, wie sehr es ihn aus der Bahn warf. 'Total absichtlich...' Er murrte innerlich bei dem Gedanken daran.

Der 16-Jährige atmete nun einmal kurz etwas schneller ein und wieder aus und sah dann bittend zu dem Älteren, während er sich seine Haare hinter sein Ohr strich. Dieser schien auch schon wie automatisch dem nachgehen zu wollen, was der Blonde im Sinn gehabt hatte. Mellow beobachtete zufrieden, wie Ichiro sich die Tasche über seinen Kopf zog. "Lieb von-...", doch gerade, als der Kleine nach der Tasche greifen wollte, hielt Ichiro diese demonstrativ in der Luft und stritt voran in die Richtung der anderen Menschen im Raum, ließ dem Blonden also keine Chance, bereits Besitz von seiner Tasche zu ergreifen. "H-He...!" Jammerte der Kleine nur leise, als er schmollend hinter dem Älteren herlief und seine Arme verschränkte. Mellow musterte den Rücken des Weißhaarigen während sie gingen, auch wenn sich seine Miene dabei nicht änderte, da er sich strikt gegen ein Lächeln weigerte. Ichiro legte seine Tasche auf den Platz, der einen Stuhl Abstand zu dem Jungen hatte, der Mellow schon gerade eben aufgefallen war, dessen Name er sich jedoch nicht entsinnen konnte zu kennen. Er beobachtete Ichiro noch kurz, als dieser auf die Sitzfläche des Stuhles klopfte, um Mellow dazu zu animieren, sich zu setzen, was dieser auch kurz darauf tat. Er nahm die Tasche, die ihm von dem Älteren geraubt worden war und legte sie sich schützend auf den Schoß, nachdem er sich selbst auf die Sitzfläche niedergelassen hatte.

Sein Blick schweifte nun zwischen den Gestalten umher, die sich unterhielten und es dauerte nicht lange, bis Mellow auch den Namen des gigantischen Kerls herausfand, da Ichiro ihn erwähnte. Auch wenn der Kleine sich sicher war, dass Daidai nicht die komplett korrekte Ausführung war, war es schon einmal besser, als gar nichts. Es dauerte nicht lange, bis der Blick des Grünäugigen wieder zu dem Weißhaarigen glitt, der anscheinend etwas am Boden entdeckt hatte und auch Mellow dazu brachte, seinen Blick zu senken. Blut... Der Blonde sah wieder auf und nun zu Meiyo, als Ichiro sich erneut zu Wort meldete. Sowohl Kiyoshi, als auch Dai, ließen kurz darauf Gelächter hören und auch der Kleine kicherte bei der Frage des Älteren an seine Schwester sichtlich erheitert.

©Yukine
So Jul 03, 2016 4:10 pm
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Meiyo Kyogi
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Meiyo, eine gefürchtete & starke Kämpferin
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#Sternzeichen: Skorpion
#Erscheinung: blaue, kalte Augen | fliederfarbene Zöpfe | Outfit mit Sensoren
#Charakter: Abweisend | Kalt | Distanziert | führt Small-Talks
#Magie: Requip
Kämpft mit einem Schwert, dass sie nach ihrem Nachnamen Kyogi nennt | An den Haaren, Schwert und Outfit hat sie Sensoren & Lichtquellen, die sie vor Angriffsschaden schützen und auch mit ihrem Schwert spielen.
#Hobbys: trainieren | joggen | Musik hören | lernen

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im Versammlungsraun



Schon nach kurzen Herzschlägen traten schon die nächsten Schüler im Versammlungraum ein. Meiyo schaute sie mit ihren kühlen Augen an, wie sie sich den Stühlen näherten. Wurde ja aber auch Zeit, dass sich alle versammelt haben. Eine Begrüßung kam aus ihrem Munde nicht. Nach dieser kurzen Besprechen wären dann alle in der Arena. Die Schulsprecherin rieb sich die Augen. Sie hat schon viele Nächte ohne zu schlafen durchgemacht und nun zeigte sich das auswirkende Ergebnis. In ihr floss der Chaos von Emotionen und konnte diese nicht alle ordnen. Gerade hatte sie auch wenig Lust noch mit den anderen über andere Angelegenheiten zu sprechen.
Die Tokoyami schienen wohl nicht einzusehen, dass das hier keine Begrüßungsecke war und die auch schon in Gespräche eingehen wollten. Die Fliederfarbene wollte sich da dreinmischen und ihr Gerede beenden, doch mal wieder hatte sie das Gefühl, dass sie vernachlässigt wird hnd nicht mal Ernst genommen wird, wer sie überhaupt ist.

Besonders störten sie Ichiro und Kiyoshi. Mit genervter Miene schaute sie vor allen die zwei an. In ihrem Auge war Kiyoshi eingebildet und auch diejenige, die ihre Kameraden verletzen wollte. Sie würde das nicht denken, wäre nur nicht dieser Zwischenfall gewesen, den nur die beiden Damen miterlebt haben. Sie war eine starke Magierin, die den S-Rang verdient hat, doch ihre freche Persönlichkeit machte sie schon etwas anders aus. Es sticht Meiyo innerlich sehr, wenn sie mitansieht, wie sie mit den anderen Ahnungslosen spielt. Sie schnaubte. Es wird ja mal der Tag kommen, an dem beide aus Wut ihre Kräfte messen werden, davon war die Kleine überzeugt. Bis dahin sollte die S-Magierin sich in Acht nehmen. Meiyos Magie hängt auch von ihren Gefühlen ab und wenn die schon in ihrem jetzigen Zustand chaotisch sind, wird es nicht lange dauern, bis alle aus ihr schiessen.

In Tokoyami fühlte sie sich schon seit einiger Zeit nicht mehr wohl. ›Gehe ich wohl... den falschen Weg?‹, dachte sie still. Sie schaute die anderen weiterhin an. Ichiro... Dieser Trottel war kindisch wie eh und je, einfach blamierend für die Kyogis! Meiyo musste sich immer wie die Ältere benehmen, ihr Bruder war sich einfach nicht bewusst, in welcher Lage sie sich befand. Sein Benehmen war noch schlimmer als das eines nervigen Kleinkindes und er war nicht einmal fähig, sich um seine Schwester zu sorgen. Bei so einem Kerl erwartet sie auch keine Sorge. Die kleine Kämpferin knirschte mit ihren Zähnen und blickte herab. Er macht sich gerade über sie lustig und alle anderen lachten mit. Was war das bitte schön für ein asoziales Internat, dass alle gegen einen waren? Es war nicht so, dass sie sich nur über dieses Gelächter ärgerte. Schon lange... Schon lange befand sich die junge Kyogi in diesem Teufelskreis. Nein, sie zeigte auch ihren wahren Charakter nicht. Wenn sie es nur wollen würde, würde dieses Internat nicht mehr auf den Beinen stehen. Sie war kurz davor, ihr schwarzes Schwert zu beschwören, doch sie liess es nochmals über sie ergehen. Es gab auch keinen genauen Grund, weshalb sie auf alles einen Hass legte. Die anderen würden wohl denken, sie würde all das viel zu Ernst nehmen. Nur sie selbst wusste, wie sie sich fühlt. Sie blickte weiterhin genervt auf den Boden.

Leise ertönte ihre Stimme und sie sprch zuerst Daisuke an. »Dai-kun, vergiss das, was ich dir vorhin gesagt habe. Ich fühle mich gerade sehr verletzt von euch und vor allem von meinem Bruder, sodass ich nicht mehr das Gefühl habe... dass er...–« Sie hickste laut und rannte auf Ichiro los und packte ihn an seinem Oberteil. Sie blickte auf ihn herauf. Verärgert schaute sie ihn an und darunter mischte sich auch ihre Ungeduld. Ihre weißen Zähne strahlten aus ihrem Mund und mit finsterem Blick bohrte sie seine Augen. Ihre Stimme wurde lauter. »–...dass er je mich beschützen würde! Ichiro, hör endlich auf! Hör auf damit... Dein Benehmen, nein... Deine ganze Existenz geht mir auf die Nerven! Du hast es nicht verdient, das gleiche Blut wie ich zu teilen...« Meiyo liess ihn los und drehte sich um. »Du hast keine Ahnung, weshalb du den Nachnamen Kyogi trägst. Steh mir nicht mehr auf dem Weg.«, sagte sie noch zum Abschluss mit dieser überraschenden Wendung. Damit die anderen auch nicht dreinredeten und sie nur noch mehr nerven würden, kam sie direkt zu dem, weshalb sie sie überhaupt gerufen hatte. Sie setzte sich aber erst auf einen Stuhl und legte ihr rechtes Bein über das andere. Ihr Fuss schien zwar noch etwas zu bluten, doch das schien sie weiterhin nicht zu stören.

Sie schloss wieder ihre Augen und redete weiter. »Ich möchte zwei Sachen ansprechen. Erstens: Wenn ich euch nochmals erwische, dass ihr zu spät kommt, gibt es einen unerwünschten Ärger und ich möchte keine handgreiflichen Massnahmen verwenden. Mir geht es in letzter Zeit nicht und so verschlimmert ihr nur noch meine Lage.« Sie legte eine kurze Pause, ihre blauen Augen waren weiterhin geschlossen. Ihre Stimme normalisierte sich und sie sprach weiter. »Zweitens: Heute ist der Arenakampf. Nach dieser Besprechung möchte ich uns alle in der Arena teleportieren. Also... wer möchte noch mitmachen? Ich bin gerade die einzige Teilnehmerin in Tokoyami. Ich hoffe auch, dass ihr euch da nicht blöd benimmt und auch eure ganze Magie zeigt.« Nach dieser kurzen Frage öffnete sie ihre Augen und blickte müde zu den anderen Schülern. Ihr war es egal, was sie eben gesehen haben und wollte endlich zum Arenakampf.

Angesprochen: Daisuke Kawato, Ichiro Kyogi, Mellow Niizaki, Kiyoshi Akane
Erwähnt: Daisuke Kawato, Ichiro Kyogi, Mellow Niizaki, Kiyoshi Akane
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Di Aug 02, 2016 3:33 am
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Ichiro Kyogi
Tokoyami | Versammlungsraum
Gegen  Mittag


Nun ja, man musste zugeben, dass Ichiros Humor keine einfache Sache war und, dass bei weitem nicht jeder damit umgehen konnte, aber trotzdem kam das alles unerwartet. Irgendwie schien jeder den Witz begriffen zu haben - zumindest lachte jeder. Mit Ausnahme von Meimei, die eigentlich sehr gut wissen sollte, wie ihr Bruder tickte. Nur gerade an ihr schien alles vorbeigegangen zu sein und ihre Reaktion war jene, die vollkommen aus der  Reihe fiel. Ein wenig überfordert hing Ichi vor ihr, ließ diese ganzen Worte auf sich einprasseln, die ihn wohl mehr verletzen sollten, als sie es wirklich taten. Meimeis Vorwürfe klangen hart und auch Ichiro hielt es für mehr als unpassend, als sie auch noch meinte, er hätte es nicht verdient, ihr Bruder zu sein. Doch das war etwas, was er nicht vor anderen ausdiskutieren wollte. Genau solche Situationen wollte er vermeiden, weil sie nicht das vermittelten, was er vor anderen ausstrahlen wollte. Deshalb schluckte er alles herunter, was er ihr entgegnen wollte, reagierte nicht im Geringsten und ließ seine Schwester machen. Er würde sie später darauf ansprechen. Es dauerte auch nicht lange, bis sie von ihm abließ, sich auf einen Stuhl setzte und Ichi damit alleine stehen ließ.
Es war wirklich selten, dass ihm Geschehnisse so sehr missfielen, wie es gerade der Fall war. Vielleicht war gerade das der Grund, warum er das Ganze deshalb vollkommen überspielte und damit wahrscheinlich nicht unbedingt das tat, was die meisten erwarteten, aber zumindest blieben auch dumme Kommentare aus, auch eine dramatische Seltenheit! Zumindest für einen Moment, nämlich genau solange, bis Meimei ihren zweiten wichtigen Punkt ansprach. Ichiros Lieblingsthema, die Kämpfe! Jetzt schlich sich doch wieder ein belustigtes Grinsen auf seine Lippen, es ging einfach nicht anders. “Na dann bin ich ja aus dem Schneider.“, meinte er belustigt und stapfte mit einem Lächeln zu dem Sitzplatz zwischen Mitbewohner und Zuckerstück und ließ sich dort nieder. “Für wen muss ich mit den Pompons schwingen?“, setzte er noch nach und war dabei wieder ernster, als er es eigentlich hätte sein sollen. Meimei konnte wohl nur froh sein, dass sich keine Pompons in Ichis Besitz befanden, denn sonst wäre das wohl eine wahre Gefahr für das Ansehen der Schule. Wobei ein Cheerleaderteam mit Ichi an der Spitze doch auch seinen Charme hatte. Das würden sicher einige als positiv befinden! Aus welchem Grund sei einmal dahingestellt.
Doch auch Ichiro musste zugeben, dass es durchaus interessant war, bei den Arenakämpfen zuzuschauen, auch, wenn er sie niemals gutheißen würde. Es war faszinierend, den anderen dabei zuzusehen, wie sie ihre Fähigkeiten erprobten und versuchten, über die eigenen Grenzen hinauszuwachsen. Es gab so viele verschiedene Formen, einzigartige Stile, unterschiedliche Charakterzüge, sodass es nahezu immer etwas Neues gab. Nur wollte er selbst eben nicht dazu gehören. Er wusste, dass seiner Schwester das überhaupt nicht gefiel, aber egal, wie sich deswegen benahm, in diesem Punkt stellte er sich stur. Selbst wenn sie ihn irgendwann dazu zwingen würde, wie auch immer das geschehen würde (vielleicht mit Pompons bestechen, könnte effektiv sein!), würde er wohl kaum ernsthaft kämpfen, sondern einfach aufgeben, bevor viel passieren könnte.
So war er nun trotzdem ein wenig gespannt, was die anderen dazu sagen würde. Er war sich nur bei Kiki sicher, dass sie ebenfalls antreten würde, doch ob sonst Interesse bestand, war eher fraglich.
[Meimeis Anfall über sich ergehen lassen | belustigt sein, weil kämpfen, pah, wer macht denn sowas!]



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So Aug 21, 2016 7:44 pm
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Mellow Niizaki
Tokoyami | Versammlungsraum

|Ichiro - Kiyoshi - Daisuke - Meiyo|


Die grünen Augen des Jungen waren interessiert auf die kleine Schwester von Ichiro gerichtet, die plötzlich anders schien, als noch zuvor, was jedoch nicht hieß, dass Mellow das Mädchen jemals durchschaut hatte. Er war zwar noch nicht lange auf diesem Internat, doch Kyogi-san schien bisher immer etwas unnahbar und vor allem unberechenbar, was sich auch in den nächsten Momenten bereits wieder bestätigen sollte. Ihr schienen die Worte, oder gar das Gelächter der anderen und Mellow selbst, nicht wirklich zu gefallen und der Blonde fragte sich kurz, ob sie zu weit gegangen waren. Hätte er einfach still sein sollen? Das Mädchen schien verärgert oder sogar verletzt und der 16-Jährige legte seine Hände an die Lehne seines Stuhls, drehte seinen Oberkörper in die Richtung des Geschehens, um es genauer beobachten zu können. Er plante zwar nicht, sich zu Wort zu melden, oder sich anderweitig in das Szenario zu integrieren, obwohl er sowieso bereits mittendrin war, doch er spürte eine Art Spannung, als Kyogi-san nun endlich zu sprechen begann. Der Blick des Mädchens war genervt gen Boden gerichtet und die von ihr folgenden Worte bestätigten Mellows Verdacht, dass das Verhalten aller zuvor sie verletzt hatte. Der Kleine zog seine Augenbrauen etwas zusammen, während sein Lächeln schon lange von seinen Lippen verschwunden war und legte seinen Kopf auf seine Finger, die sich noch immer an der Rückenlehne seines Stuhls festhielten. Er wusste nicht so recht, ob er das Mädchen nachvollziehen konnte, bewunderte aber, dass sie einfach gerade heraus sagte, wie sie sich fühlte und was sie von all dem hielt, anstatt einfach alles zu schlucken. Desweiteren erwähnte die Schulsprecherin, dass sie besonders von ihrem Bruder verletzt sei und brachte den Kleinen dazu, auch kurz Ichiro zu mustern, der weiterhin nur still lauschte, auch wenn Mellow nicht glaubte, dass alles einfach so an ihm vorbeizog.

Er richtete seinen Blick wieder auf die, die nun eine kurze Wortpause einlegte, nur um kurzerhand auf ihren eigenen Bruder loszurennen und ihn an seinem Oberteil zu packen. Mellow hob seinen Kopf nun schlagartig wieder an und die Verwirrtheit über ihr Handeln war dem 16-Jährigen leider wirklich anzusehen. Seine eigenen Fingerspitzen gruben sich in das Holz seines Stuhls, während er beäugte, wie die Finger des Mädchens sich um den Stoff des Oberteils von Ichiro krallten. Was war denn ihr Problem? Mellow selbst wusste, dass Worte verletzen konnten, doch war nicht eindeutig gewesen, dass nichts davon böse oder gar ernst gemeint war? Kyogi-san fing an, ihrem Bruder jegliche Vorwürfe zu machen und erwähnte letztlich sogar noch, dass sie seine ganze Existenz für nervig hielt und er nicht verdiente, dass gleiche Blut wie sie zu teilen. Der Blond-/Pinkhaarige musste sich nun zurückhalten, um nicht leise aufzuknurren. Wie konnte sie darüber sprechen, verbal verletzt worden zu sein, während sie Ichiro-senpai daraufhin, ihrer Logik nach, verbal missbrauchte. Waren alle Mädchen so kompliziert? Mellows Kopf fing an wehzutun, als er fortwährend darüber nachdachte. Es konnte ihm wahrscheinlich sowieso egal sein, doch er hoffte fest, dass dies nicht der Fall war und die Schwester des Weißhaarigen ein besonderer Sonderfall war. Sie ließ nun endlich von Ichiro ab und drehte sich um, was Mellow nur mehr als zufrieden beobachte. Er löste seinen Griff nun ebenfalls, sah noch einmal zu dem Blauäugigen, der sich bisher noch nicht einmal zu seiner Verteidigung gemeldet hatte, und setzte sich dann wieder ordentlich auf seinen Stuhl. Auch seine Schulsprecherin setzte sich endlich und begann nun über Dinge zu sprechen, die der eigentliche Grund diesen Treffens gewesen waren. Und so sehr Mellow auch versuchte, sich auf diese Ansprache zu konzentrieren, so nahm er kaum ein Wort mehr wahr, das gesprochen wurde. Zu spät kommen... blah... Ärger... blah... Kämpfe... langweilig. Der Blonde blickte herab, spürte sein Herz immer noch etwas schneller schlagen und bemerkte plötzlich die Stimme des Weißhaarigen, Bewegungen neben sich und sah wieder auf. Glücklicherweise war es Ichiro, der sich nun neben Daisuke-kun und ihm niederließ. Die grünen Augen des Kleinen blitzten etwas auf, als er besorgt feststellen wollte, ob der Gesichtsausdruck des Älteren auf irgendeine Weise zeigte, dass er nun bedrückt war, denn der Grünäugige selbst wäre es wahrscheinlich gewesen, hätte einer seiner Brüder ihn so angefahren. Dies war jedoch nicht der Fall, zum Glück, und Mellow sah wieder herab auf seine eigenen Knie, als ein zartes Lächeln auf seinen Lippen erschien.

„Für wen muss ich mit den Pompons schwingen?“ Der Blonde war froh darüber, dass Ichiro wohl selbst nicht viel davon hielt, Kämpfe in einer Arena abzuhalten und auch, dass dieser seinen Humor auch jetzt noch nicht verloren hatte. Was war auch der Sinn dieser Kämpfe? Seine Kräfte erproben musste Mellow nicht, er war sich dessen bewusst und Fharvyn wollte er nicht unnötig aufregen oder gar seine Aggressionen schüren, solange es nicht absolut nötig war. Deswegen würde er wohl auch verzichten. Der Kleine hob seinen Kopf wieder an, sah kurz überlegend zur Seite, etwas zweifelnd, bevor er seinen Blick in die Richtung des Älteren schweifen ließ und seine Hand hauchzart, kaum spürbar, an den Arm des anderen legte. Mellow zwang seine Stimme dazu, so leise zu erklingen, wie nur möglich, als er das murmelte, was er noch unbedingt loswerden wollte: „Weißt du... Mir geht deine Existenz nicht auf die Nerven.“ Er konnte kaum diesen komischen mitfühlenden Unterton loswerden, während er sprach, auch wenn er es versuchte. Er biss sich kurz auf die Lippe und legte seinen Kopf etwas schief, ließ seine Hand wieder sinken und spürte dabei noch immer die Wärme des Körpers von Ichiro an dieser. „Und wenn deine Schwester dich nicht will...“, dann nehm ich dich gern. Der Kleine unterdrückte weitere Worte und wandte seinen Blick wieder ab. Ein liebliches Lächeln erschien auf seinen Lippen und der Weißhaarige konnte diesen Satz für sich selbst vervollständigen, wenn er denn wollte.

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Mo Sep 05, 2016 6:39 pm
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Naoko Kabocha #1

Die Schülerin betrat den Raum, zu dem sie geschickt worden war. Einige andere Personen befanden sich in diesem, was sie dazu brachte, im Türrahmen zu stoppen. Während sie sich nervös auf die Lippe biss, flog ihr Blick über ihre Mitschüler. Obwohl sie schon länger Schülerin der Tokoyami war, kannte sie kaum jemanden und es fiel ihr schwer, den Gesichtern Namen zuzuordnen. Die einzige, ihr bekannte Person, war die Schulsprecherin, Meiyo Kyogi. Scheinbar hatte diese etwas Wichtiges zu Sagen gehabt, denn sie stand vorne auf der Bühne.
'Verdammt!', ging es Naoko durch den Kopf. Sie war zu spät, denn Meiyo schien nicht zu planen, weiter zu reden. Sicher würde sich die Schülersprecherin nicht gerade über ihre Verspätung freuen, doch Naoko konnte auch Nichts dafür, dass man sie noch zur Sprachenklasse geschickt hatte, damit sie dort ein Packet abholte. Dass die Lehrer aber auch nie selber gehen konnten!
Seufzend machte sie sich auf den Weg, nun führte so oder so kein Weg mehr daran vorbei, entweder einen ihrer Mitschüler oder die Schülersprecherin selber zu fragen, worum es gegangen hatte und sie wusste, wen man da lieber ansprach.
Also ging sie etwas in den großen Raum hinein, nur um dann wieder innezuhalten. Die gesamte Situation war ihr furchtbar unangenehm, da sie auch keine Ahnung hatte, wen genau sie fragen sollte. Sie kramte in ihrem Gedächtnis nach Namen, konnte jedoch weiterhin keinen zuordnen. Nervös trat sie von einem Fuß auf den anderen und warf hektische Blicke um sich.

[OOC: Wäre schön, wenn jemand sie einfach ansprechen könnte, wollte mich nirgendwo direkt einmischen ^^']



Es ist die Liebe, die nicht immer einfach ist.
Es ist der Kampf, den man ertragen muss.
Und doch ist es der Wert des Ganzen, der es uns erträglich macht.

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Natsuki Hoschigawa


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Ort: Schulgebäude --> Versammlungsraum
Erwähnt: Menschen in dem Raum
Angesprochen: /

Es war ihr erster Tag an dieser Schule und sie wurde von dem Fahrer des Waisenhauses vor dem Tor des Internats abgesetzt. "Viel Glück hier, Kleines." sagte der freundliche Fahrer zu ihr. "Danke..." murmelte Nat und stieg unsicher aus dem schwarzen Wagen aus. Sie holte ihren kleinen braunen Lederkoffer mit den wenigen Sachen, die sie besaß aus dem Kofferraum und nahm den Weidenkorb mit ihrer geliebten Katze darin heraus. Nachdem Nat den Deckel des Kofferaumes geschlossen hatte, fuhr der Mann davon und Nat war alleine vor dem großen Tor, das der Eingang zu ihrer neuen Heimat war. "Da sind wir jetzt also, Kaschi." meinte sie zu ihrem Kater. Dieser blickte aus dem Korb mit großen grünen Augen zu ihr auf und sprang leichtfüßig vom Korb aqus auf ihre Schulter. Dort setzte er sich hin und sah sich das Gebäude an.
Seit sie ihn gefunden hatte, wich er nicht mehr von ihrer Seite. Sie erinnerte isch noch genau an den Tag, als sie das kleine Tier befreit hatte, welches sich mit seinem Halsband an einem Ast verheddert hatte. Gedankenversunken strich Nat über den Anhänger an ihrer Halskette, den die Katze an diesem Tag getragen hatte. Sie wollte damals, dass er zurück zu seinem Besitzer ging, aber er ließ sich nicht abwimmeln und folgte ihr zum Waisenhaus. Seit dem, war er immer für sie da, wenn etwas schief ging und half ihr so gut er konnte. Ohne ihn hätte sie es nicht so lange ausgehalten. Immer war sie alleine gewesen im Waisenhaus. Die anderen Bewohner, waren komisch zu ihr gewesen und hatten sie nicht wirklich gemocht. Kaschi war nie von ihrer Seite gewichen und hatte die anderen Kinder vertrieben, die sie ärgern wollten. Auch jetzt brauchte sie ihn mehr als alles andere, denn sie hasste neue Umgebungen und das Gebäude vor ihr war für ihren Geschmack viel zu groß. Sie wollte lieber in einem kleinen Haus sein, als in einem so großen Gebäude.
Soweit sie zurück denken konnte, war sie immer nur in solchen Umgebungen gewesen und hatte nie wirklich ihre Ruhe gehabt. So auch jetzt. Sie würde wieder unter Menschen kommen und wahrscheinlich würde wieder alles so werden wieder davor. Traurig seufzte sie und schaute zitternd ihren Kater an. "Ich habe Angst, Kaschi..." murmelte sie. Der Kater schleckte ihr sanft über die Wange und Nat wusste, dass er ihr so Kraft geben wollte und sie beruhigen. Dankbar lächelte Nat ihn an und streichelte dem Tier über den Kopf. Na dann wollen wir Mal... meinte sie unsicher und betrat das große Gelände vor dem Internat, ihrem neuen Zuhause.
Nat irrte durch die Gänge des Gebäudes auf der Suche nach einem Hinweis, wo sie hin musste. Aber sie fand nichts und die Angst in ihr wurde immer größer. Vielleicht bin ich hier ja falsch und soll irgendwo anders hin...dachte sie und schaute sich verzweifelt um. Sie wusste nicht wo sie war und wohin sie gehen sollte. Gerade als sie verzweifelt zusammen brechen wollte, hörte sie Stimmen von Menschen. Sie lief dem Geräusch nach und kam vor eine große Türe auf der ein Schild stand: "Versammlungsraum". Die Stimmen kamen hinter der Türe hervor. Da sind also Menschen drin... dachte sich Nat und schaute unschlüssig die Türe an. Soll ich rein gehen? fragte sie sich und schaute den sandfarbenen Kater an. "Was meinst du dazu, Kaschi?" fragte sie ihren Kater. "Soll ich da rein oder nicht?" der Kater miaute einmal, stupste sie an der Wange an und schaute auf die Türe. NAt seuftzte. Also sol lich rein...murmelte sie und öffnete die Türe. In dem Rau msaßen einige Schüler auf Plätzen. Nat wollte niemanden sehen und mit keinem Reden. Also ging sie auf den Stuhl, der am weitersten von den naderen entfernt war, stellte ihren Koffer neben sich, nahm ihren Kater auf den Schoß und streichelte ihn. Er begann zu schnurren und shcelckte ihr aufmunternd über die Hand. Aber Nat war nicht guter Stiimmung. Sie wollte kiene anderen Menschen kennen lernen - sie wollte ienfach nur alleien sein mit Kaschi udn ihre Ruhe.

[wird vor Schulgebäude abgesetzt | zögert | betritt Gelände | verirrt sich | findet Versammlungsraum | fgeht rein | setzt sich von anderen weg | streichelt ihren Kater ]

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©Yukine
Di Sep 06, 2016 12:50 pm
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Place: im Versammlungsraum


Mit genervter Laune probierte die Schulsprecherin dennoch einen kühlen Kopf zu bewahren. Sie verstand gerade selber nicht, weshalb sie vor den ganzen Mitschülern ihre ehrliche Meinung gesagt hatte. Meiyo atmete tief durch und versuchte sich jetzt einzig und allein auf das Internat zu konzentrieren. Eigentlich war es nie der Fall, dass sie etwas über ihren seelischen Zustand sagte – aber es scheint so, als ob es ihr einfach aus dem Munde geflossen ist. Sie war wie eine verschlossene Knospe, die sich nicht wagte, sich vor allen anderen zu öffnen. Sie hatte die volle Befürchtung, dass ihre Gefühle bald explodieren würden. Für einen Arenakampf konnte sie sich das nicht leisten. Dafür brauchte sie ihre Konzentration und ihre kalte, innere Stimme fürs Kämpfen und sie hat schon seit Langem eine Zeit begannen, wo selbst ihr eigenes Schwert Kyogi drohte sie zu verletzen. Sie legte eine Pause ein und atmete tief ein. Plötzlich verspürte sie wieder einen dieser schmerzvollen Stiche, die von ihrem Rücken hinüber zu ihrem Nacken zu spüren waren. Diesmal verspürte sie den Schmerz an ihrem Nacken und für einen Moment zuckte sie leicht mit dem Körper, ihre Pupillen verengten sich. Ihre Reflexe taten blitzschnell das, was eigentlich jeder tun würde. Sie hielt die stechende Stelle fest mit der Hand. Meiyo biss ihre Zähne zusammen und ihre Haut am Nacken rötete sich leicht. » Nicht jetzt... Kyogi... «, dachte sie verzweifelt und musste dieser verdorbenen Stelle Ignoranz und Stärke zeigen.

Bezüglich des Arenakampfes hatte sie nun keine weiteren Informationen, um sie bekannt zu geben. Sie vergass, den anderen noch was wichtiges mitzuteilen. Sie stand auf, während sie weiterhin die Hand auf ihren Nacken hielt und ging zum Tisch hinüber. Sie hatte da noch einen Brief über eine neue Schülerin, die heute ankommen sollte. Scheinbar war sie noch nicht da. Die Kleine betrachtete in Ruhe das Blatt, während sie die anderen ganz kurz alleine liess. Eine rotbraune, kleine Schülerin sollte heute in das Tokoyami Internat eintreten. Sie schaute ihren Namen an, dieser verriet ihr aber nichts. » Hoshigawa... Natsuki? «, flüsterte sie sich zu selbst und prägte sich das Mädchen ein. Meiyo nahm ihre rechte Hand von ihrem Nacken nun weg und liess das Profilblatt weiterhin auf dem Tisch, wie es schon war.

Als sie sich zu den anderen wenden und noch kurz bemerken wollte, dass sie die anderen innerhalb der nächsten Minuten zur Arena teleportieren würde, öffnete eine schüchterne Person die Tür, die einem zum Versammlungsraum führte. Mit kalten, eisblauen Augen betrachtete Meiyo die eintretende Naoko, die schon seit Längerem im Internat Tokoyami war. Nicht überrascht sprach die Kleine sie an. » Naoko, Naoko... Ich hoffe, das du mir später einen guten und ehrlichen Grund nennen kannst, weshalb du erst jetzt auftauchst. « Sie hielt kurz inne, verschränkte ihre Arme und stiess einen Seufzer von sich heraus. Es war mit diesen unaufmerksamen Schüler anstrengend, alle beizubehalten. Sie zeigte mit dem Kopf auf einen Stuhl neben Mellow, der noch frei war. Mit ruhiger Stimme bat sie sie, sich da Platz zu nehmen. Sie trat mit wenigen Schritten weiter zu den anderen hervor und sprach zu ihnen zum Abschluss dieser Besprechung. Dann würde sie mit der Teleportation zur Arena beginnen, da würden sie gleich die Reiko treffen. Meiyo freute sich schon auf einen Kampf, auch wenn ihr Körper gerade von innerlichen & äusserlichen Schmerzen leiden musst. Sie knacke ihren Hals auf der linken und der rechten Seite und schaute die Versammelten alle an. » Habt ihr noch Fragen? Wenn nicht, würde ich dann gerne mit der Teleportation beginnen. Ich erwarte von euch einen atemberaubenden Kampf - der Ruf der Tokoyami darf von solchen Schwächlingen namens Reiko nicht geschadet werden. « Sie schmunzelte leicht und hatte schon einen Blick aufgesetzt, das sie stolz darauf war, was sie nun ist und mit wem sie ihre Unterkunft teilte. Tokoyami war ein starkes Internat, aber Reiko war auch nicht zu unterschätzen. Sie hatte nur einen Gedanken: den Sieg davon zu tragen und mit voller Entschlossenheit zu kämpfen. Sie hob ihren rechten Arm leicht nach oben und ballte ihre Hand zu einer Faust. Ihr Schmunzeln trug sie noch auf ihrem Gesicht und blickte die Mitschüler an. » Stellt ihnen eure Magie zur Schau, die ihr täglich trainiert habt und zeigt keinen Mitleid – wir sind die Tokoyami! «

Ihr Gesichtsausdruck änderte sich in einer verwunderten Stimmung; die Türe ging nochmals langsam auf. » Etwa noch jemand? «, dachte sie verwirrt. Meiyo betrachtete weiterhin die aufgehende Tür und sah, wie ein kleines Mädchen mit rotbraunen Haaren den Raum betrat. Dieses Gesicht kam ihr bekannt vor. Das war die neue Schülerin der Tokoyami. Naja, beginnt ja schon mal gut, dass sie auch spät ist… Die Neue gab kein Wort von sich und hatte noch eine Katze bei sich. Diese machte ihr nichts aus und sah sie nur weiter an. Im Raum herrschte eine kurze Stille. Ihre blauen Augen richteten sich auf Natsuki und war leicht verblüfft, dass sie sie noch ohne irgendwelcher Begrüßung oder Erkundung einfach so hinsetzte. Das begann ja mal gut. Sie lief mit freien, nackten Füssen zu ihr hinüber, aber sie hielt etwas Abstand, da sie nicht wusste, wie diese Person auf Kontakt reagieren würde. Das Blut an ihrem Fuss war einfroren und es floss keines mehr heraus, die Wunde brannte aber noch. Sie spürte beim Laufen, dass sie heute wohl das Öffnen der Wunde mehrere Male spüren musste. Sie hielt etwas Abstand und sprach sie an. » Kyogi Meiyo, Schulsprecherin der Tokoyami anwesend. Du musst wohl Hoshigawa Natsuki sein, oder? « Fragend schaute sie sie an und wartete auf eine Antwort. Anschliessend fügte sie noch eine kleine Bemerkung hinzu. » Dass du schon am ersten Tag spät kommst, ist nicht wirklich professionell und das du noch dich einfach hinsetzt, ist einfach respektlos. Habe in Zukunft Anstand. «, sagte sie zu ihr und wartete darauf, dass sie sprach.

Angesprochen: Kabocha Naoko, Hoshigawa Natsuki, die anderen
Erwähnt: Alle Anwesenden, Reiko
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Could u be the devil, could you be an angel?





OOC: Den kommenden Sonntag wird Meiyo alle in der Arena teleportieren![/b]



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Naoko Kabocha #2

Das Glück war scheinbar nicht auf der Seite der Rosahaarigen, denn die Schülersprecherin höchstpersönlich kam von der Bühne herab, um sie anzusprechen. Ihr kalter Blick glitt über die nervöse Naoko, die zwar schon lange an der Schule war, doch sich manchmal so orientierungslos fühlte als sei sie gerade erst eingeschult worden.
„Naoko, Naoko... Ich hoffe, das du mir später einen guten und ehrlichen Grund nennen kannst, weshalb du erst jetzt auftauchst.“ Aus der Stimme der Größeren sprach einiges, dass das Mädchen nicht weiter zuordnen konnte, doch Freude war es sicher nicht. Naoko biss sich erneut auf die Lippe bis sie Blut schmeckte. Hastig wischte sie sich dies mit dem Handrücken weg, ehe sie sich verbeugte. „Es tut mir leid! Mein Lehrer bat mich noch darum ein Paket für ihn abzuholen, deswegen habe ich mich verspätet.“ In der Hoffnung, dass Meiyo nicht weiter nachfragen würde, sah sie vorsichtig wieder hoch. Doch die Schülersprecherin seufzte nur und verschränkte die Arme vor der Brust, ehe sie auf einen Stuhl deutete.
„Nimm doch bitte da Platz“, forderte sie die Schülerin auf, ehe sie sich wieder von ihr abwandte und Naoko beeilte sich, der Anweisung Folge zu leisten.
Sie setzte sich auf besagten Sitzplatz und warf ihrem Sitznachbar einen schnellen Seitenblick zu. Höchstwahrscheinlich hätte sich jeder andere an diesen Schüler, der mit der rosanen Strähne in den blonden Haaren durchaus auffiel, erinnern können, doch Naoko tat es nicht. Wie jemand, der zum ersten Mal an dieser Schule war. Hätte sie doch nur mehr Aufmerksamkeit ihren Mitschülern gewidmet, dann wüsste sie jetzt vielleicht sogar den ein oder anderen Namen oder hätte eventuell auch ein paar Freunde, doch diese Chance hatte sie wohl verpasst.
Während sie so ihren Gedanken nachhing, riss sie die Stimme der Schulsprecherin wieder aus ihren Gedanken und für einen kurzen Augenblick hatte sie Angst, dass sie schon wieder vor ihr stehen und sie ansprechen würde, doch glücklicherweise war dem nicht so. Sie stand wieder weiter vorne und sprach zu den Versammelten: „Habt ihr noch Fragen? Wenn nicht, würde ich dann gerne mit der Teleportation beginnen. Ich erwarte von euch einen atemberaubenden Kampf - der Ruf der Tokoyami darf von solchen Schwächlingen namens Reiko nicht geschadet werden.“
Es ging also um den Arenakampf. Am liebsten hätte Naoko laut aufgeseufzt, sie war absolut kein Fan von von diesen Kämpfen. Für sie selber war eine Teilnahme glücklicherweise eher die Ausnahme, als Heilmagierin ohne Angriffe würde sie von den Gegnern nieder geschmetzelt werden. Höchstens die Heilung der Verletzten übernahm sie, was ihr auch ganz recht war, dennoch würde sie es bevorzugen, würde man diese unnötige Klopperei komplett abschaffen.

Plötzlich ging hinter Naoko eine Türe auf und jemand trat ein und dieser jemand war der Rosahaarigen vollkommen unbekannt. So unbekannt, dass Naoko sich sogar sicher war, dass sie neu sein musste. Sonst würde sie sich an sie erinne-.. ach nein, würde sie nicht. Doch die Neudazugekommene hatte eine Katze bei sich und da Naoko Katzen liebte, hätte sie sicher von einer gewusst und auch von deren Besitzerin. Die Rothaarige sah sich nur kurz um, ehe sie still Platz nahm. Scheinbar schien dies Meiyo zu missfallen, denn ohne ein weiteres Wort zu verlieren, schritt diese auf die Rothaarige zu.
„Kyogi Meiyo, Schulsprecherin der Tokoyami anwesend. Du musst wohl Hoshigawa Natsuki sein, oder?“, erkundigte sie sich und hielt etwas Abstand, wie es sich gehörte, „dass du schon am ersten Tag spät kommst, ist nicht wirklich professionell und das du noch dich einfach hinsetzt, ist einfach respektlos. Habe in Zukunft Anstand.“
Naoko hatte Mitleid mit der Neuen, auch wenn sie sich insgeheim darüber freute, dass sie wirklich neu war und damit ihre Vermutung richtig gewesen war. Vielleicht war sie ja doch kein ganz so hoffnungsloser Fall?
Ich werde sie nachher mal ansprechen, nahm sich die Schülerin vor, das ist meine Chance jemanden kennen zu lernen!

Angesprochen:: Meiyo Kyogi
Erwähnt:: Meiyo Kyogi, Mellow Niizaki, Natsuki Hoschigawa



Es ist die Liebe, die nicht immer einfach ist.
Es ist der Kampf, den man ertragen muss.
Und doch ist es der Wert des Ganzen, der es uns erträglich macht.

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Natsuki Hoschigawa



Ort: Versammlungsraum, auf Stuhl sitzend
Erwähnt: Kyogi Meiyo, Waisenhausleiterin (fiktiv)
Angesprochen: Kyogi Meiyo

Nat streichelte Kaschi, als ein Mädchen auf sie zu kam, das etwa so groß war wie Nat selbst. Dieses hatte allerdings fliederfarbenes, langes Haar und eisblaue Augen. Unsicher hielt Nat den Kopf gesenkt. Verdammt! dachte sie bei sich. Was soll ich den machen, wenn sie mich anspricht? fragte sie sich.
Nat hasste es, wenn sie neune Leute kennenlernen musste. Es fiel ihr schwer anderen zu vertrauen und sie redete nicht gerne - scho ngar nicht mit Menschne, die ise nicht kannte und denen sie nciht vertraute. Warum sollte man den auch mit Fremden reden? Sie wollten doc heh nur etwas von einem oder woltlen einem etwas sagen, was man falsch gemacht hatte. Nat hatte noch nie jemand Neuen kennengelernt, der sie angesprochen hatte und etwas nettes gesagt - außer den Fahrer, der sie vor dr Schule abgesetzt hatte. Warum konnte ich nicht bei ihm für immer mit fahren? fragte Nat sich. Er war immerhin nett...
Sie vertrieb die Gedanken, konzentrierte sich auf ihren Kater und hoffte, dass das Mädchen zu jemand anderem wollte - was unwarscheinlich war, da Nat die letzte war, die auf dieser Seite des Raumes saß. Das Mädchen kam auf sie zu und sprach sie an. Ihr Tonfall war autoritär, was Nat Angst einjadte. "Kyogi Meiyo, Schulsprecherin der Tokoyami anwesend. Du musst wohl Hoshigawa Natsuki sein, oder?" Nat nickte unsicher und schaute weiter stumm ihren Kater an. Bitte lass es das gewesen sein... hoffte sie. Ich habe ihr doch geantwortet. Aber das war es noch nicht gewesen, denn die Schulsprecherin sprach erneut: "Dass du schon am ersten Tag spät kommst, ist nicht wirklich professionell und das du noch dich einfach hinsetzt, ist einfach respektlos. Habe in Zukunft Anstand." Nat zuckte leicht zusammen und ihr Kater fauchte Meiyo wütend an und verengte seine Augen. Nat merkte, wie er seine Muskeln anspannte und sich Kampfbereit machte. Sanft hielt sie ihn fest und während sie das Tier weiter ansah und beruhigte, brachte sie leise und mit zittriger Stimme "Es tut mir Leid" heraus. Schon am ersten Tag machst du etwas falsch! Wie kannst du denn nur so blöd sein? Jetzt hast du hier auch schon einen schlechten Eindruck hinterlassen. machte sich Nat Vorwürfe und dnan kamen ihr die Worte ihrer alten Direktorin in den Kopf: "Du wirst nie irgentwo beliebt sein. Du kannst ja nicht einmal richtig zuhören, geschweige denn das, was man dir gesagt hat, richtig ausführen! Aus dir wird nie etwas werden." Nat sog leise die Luft ein und stieß sie langsam wieder raus. Sie hat ja Recht damit gehabt. Aber das musst du dieser Schulsprecherin nja nicht zeigen. Du hast dich entshcudligt und sie lässt dich jetzt gans sicher in Ruhe... dachte Nat und streichelte Kaschi sanft über seinen Kopf, während der Kater seine Muskeln langsam entspannte, obwohl er Meiyo immernoch wütend anfunkelte und ihr so zeigte, dass sie seine Natsuki in Ruhe lassen sollte.
Kaschi würde sien Leben für dieses Mädchen geben. Damals hatte sie ihn gerettet, als er sic him Wald verheddert hatte und Kaschi war sich sicher, dass er in der Nacht von einem Tier gefressen worden wäre. Er hatte so viel mit der Kleine ngemeinsam erlebt und würde auch die Zeit hier überstehen. Er würde sie verteidigen und in Schutz nehmen; für sie da sein udn sie trösten; ihr helfen und sie unterstützen. Denn er, Kaschi, war immer für sie da und daran würde sich nichts ändern. Auch wenn er sich dafür mit diesesm lilahaarigen Mädchen lnlegen müsste. Das wäre es ihm wert!

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Ichiro Kyogi
Tokoyami | Versammlungsraum
Gegen  Mittag


Auch wenn Ichis Stimmung überhaupt nicht merklich gesenkt wurde, so wurde sie jetzt aber merklich erhöht. Zuerst hatte sich ein fragender Blick, gepaart mit Überraschung, auf sein Gesicht geschlichen, als er vorsichtige Finger an seinem Arm spüren konnte. Als er dann den kleinen Kullerkeks betrachtete, während er so süße Dinge von sich gab, musste er doch einfach grinsen! Also nicht, dass Ichiro wirklich den Worten seiner Schwester Glauben schenkte, immerhin war das eine deutliche Affekthandlung und letztlich war er als ihr großer Bruder eine der letzten Stützen, aber er war eben auch ein wenig anstrengend. Es war aber eben trotzdem sehr süß von dem Blonden, ihn aufzunehmen, sollten alle Stricke reißen und er würde ausgestoßen werden.
Doch bevor Ichi, abseits des freudigen Grinsens natürlich, reagieren und antworten konnte, öffnete sich die Tür des Versammlungsraums und ein kleines, knuddeliges Mädchen trat herein. Naoko, wie zumindest ihm bewusst war, umgekehrt vielleicht nicht.  Ichiro für seinen Teil hatte gefallen an ihr gefunden, sie hatte keine pessimistische Aura um sich, mit der sie Menschen vertreiben wollte, sie war offensichtlich nur sehr schüchtern und hatte irgendwie Angst vor allem, was sie potenziell anhusten könnte. Oder vor dem, was sie nicht anhusten könnte! Wer weiß schon, welche Gefahren der Alltag bietet. Auf jeden Fall wirkte sympathischer, bunter und sozial kompetenter, als manch andere Gestalten dieser Schule, siehe Paradebeispiel Meimei, die auch jetzt wieder in die Vollen ging. Ichiro hatte immer wieder Mitleid, wenn seine Schwester andere mit ihrer schroffen Art anging. Stark war sie ja, aber wenn man ihren Kern nicht kannte, konnte man sie leicht für eine herzlose Person halten und Naoko hatte nach der harschen Anfuhr bestimmt einen ähnlichen Eindruck. Zum Glück wurde das Ganze nicht weiter ausgeführt und das Mädchen durfte sich, gar nicht weit von Ichi, nur Mister Kullerkeks war zwischen den beiden, setzen.
Was dann folgte, war für Ichi wieder nicht unbedingt interessanter, es ging schon wieder um die Kämpfe! Klar, sie wollten gleich los und es lag zeitlich bedingt recht nahe, darüber zu reden, aber langweilig. Und albern, vor allem albern. Er fand es immer sehr unterhaltsam, wenn Meimei auch noch versuchte, den Kampfgeist anzustacheln, als ob die Schule eine stolze Kampfeinheit mit fabulösem Ruf war. Am Ende waren sie doch nur halbreife Menschen, die sich gegenseitig völlig grundlos die Köpfe einschlugen, während andere ihnen dabei zusehen und jubeln. Klingt ein bisschen nach den alten Zeiten im Kolosseum, aber hey, wie heißt es so schön? Back to the roots!
Leider leider wurde Meimei aber die Show gestohlen. Sie war so in ihrem Element, war so animierend und dann wagte es einfach wieder jemand die Tür zu öffnen und alles war dahin, der schöne Kampfgeist völlig verpufft. Unerhört! Total gemein! Und dann schauten auch noch alle zu der neuen Quelle der Störung, wieder ein Weibchen, das die Veranstaltung sprengte. Aber eins, das Ichiro nicht kannte. Das Gesicht sagte ihm überhaupt nichts, was nur bedeuten konnte, dass sie neu war, weil jetzt mal ehrlich, niemand saß länger ohne besonderen Rang an dieser Schule fest, außer jemand so unfähiges, wie Ichi, womit ihm so ziemlich alle Leute bekannt waren. Und kurz darauf wurde die gewagte Theorie auch bestätigt, etwas Neues war in dieser Hölle der Dunkelheit gelandet. Der Ausdruck Hölle war bei der momentanen Laune von Meimei aber auch überaus passend. Erst Naoko und jetzt Natsuki, wie Schwesterherz freundlicherweise erwähnt hatte, die armen beiden Dinger. Nicht mal der bedrohliche Fellball, der von der Neuen mitgebracht wurde, konnte das große, böse Monster mit den wütenden Fauchgeräuschen beeindrucken. Meimei war zurzeit wirklich alles andere als kuschelig.
Mit einem theatralischen Seufzen legt Ichi dann einen Arm um den kleinen Blonden neben ihm, lehnte sich noch in seine Richtung, um dann leise genug sprechen zu können, sodass Schwesterlein nichts davon mitbekam. “Ich glaub ja doch immer noch, dass sie ihre Tage hat, bei der Laune. Wenn das noch länger andauert, nehm ich dein Angebot an, kleiner Zuckerwürfel. Ich bleib auch am Fußende vom Bett liegen, wie ein braver Hund.“, säuselte er leise. Ein braver Ichiro nimmt schon nicht so viel Platz ein, es besteht nur eine kleine Gefahr, dass er trotz allen Versprechungen kuscheln kommt, aber das ist eine andere Sache. Erst dann löste er sich noch einmal, streckte sich, hinter den blonden Haaren vorbei, um Naoko auf die Schulter zu tippen und sie anzulächeln. “Keine Sorge Naonao, die große Meimei war wegen mir wütend, du bist nur dummerweise grade durch die Tür gekommen und du weißt ja, Beute die sich bewegt wird vom Räuber schneller wahrgenommen!“
Hah, wieder mal war Ichi der Retter der Gemüter, die von seiner Schwester zerpflückt wurden. Zumindest hoffte er, dass sich Nao die Aktion nicht allzu sehr zu Herzen nehmen würde, genauso, wie Natsuki sich nicht zu viele Gedanken machen sollte. Nur konnte er ihr das leider noch nicht sagen, zumindest nicht so leise, wie Naoko, sodass Meimei das alles hoffentlich nicht hörte und sich am Ende nur noch mehr aufregen würde. Nach der vollbrachten guten Tat, ließ sich Ichiro dann schließlich auch wieder gesittet auf seinen Stuhl sinken, er konnte ja nicht andauernd auf anderen Leuten liegen, um seinem Kommunikationsdrang nachzugehen, am Ende würde ihn das Zuckerwürfelchen sonst vielleicht nicht mehr aufnehmen wollen, oh nein!
[Sich über Mellow freuen| Naoko anglubschen | Meimei (mehr oder minder) zuhören | Natsuki beglubschen | wie immer seltsame Sätze von sich geben]



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Nun, man könnte fast sagen, das Daisuke abschaltete. (Oder auch ganz. Je nachdem, wie man es betrachtet.) Schweigend sah er allem zu, nickte ihr und da,  schaute ab und an Auf die Uhr und sowas halt. Vor allem das Kämpfen war ihm egal. Einfach so kleine Leutchen verletzen,  wer macht denn sowas. Daisuke War schließlich nicht asozial- meistens jedenfalls nicht- Meiyo's voller Tatendrang zischende,  wohl motivierend wirken sollende Ansprache hin oder her. Zudem kam da noch eine klitzekleine Kleinigkeit hinzu, welche eigentlich das ausschlaggebene Argument gegen Kämpfe war, in denen Daisuke beteiligt war. Eigentlich sehr simpel- Man nehme einen kleinen Stein und werfe ihn gegen eine Wand. Mit Kraft. Mit sehr viel Kraft, denn wenn ee kaputtgeht, dann hat man das Ausschlaggebene erreicht. Denn was passiert nun mit dem Stein? Nichts. Steine reparieren sich nicht so schnell von selbst. Nun, jedenfalls heilten Daisukes Wunden nicht sonderlich schnell. Bei seinem letzen Kampf hatte er sich das Handgelenk verstaucht, und das gefiel ihm nicht so sonderlich gut und machte den Kampfplatz nicht sonderlich sympathischer. Letzendlich war der beste Platz in einer Arena nun einmal bei den Zuschauerrängen,  mit einer Tüte Popcorn in der Hand und von einer guten Show unterhalten. Sein Mitbewohner schien das genauso zu sehen- jedenfalls hatte Daisuke ihn noch nie wirklich kampfbegeistert erlebt. Dem kleinen,  rosablondem Bürschlein würde er einen Kampf nicht einmal zutrauen. Anders da aber bei Akane, welche ja bereits tagein,  tagaus in voller Kampfmontur herumlief. Was sich in ihrem Zimmer verborgen mochte,  wollte er gar nicht erst wissen. Jedenfalls war die kleine Dame- ebenfalls wie Meiyo-  eigentlich immer in Anzug beziehungsweise in einer Rüstung unterwegs, was irgendwie beunruhigend war,  wenn man mal darüber nachdenkt. Außerdem konnten solche Rüstungen ganz schön wehtun (Die Finger steckten immernoch in seiner Schulter. Langsam fing sein Arm am zu kribbeln, was ziemlich unangenehm war.  Außerdem fing es langsam an zu pieksen. Man könnte eigentlich nur hoffen,  dass Akane ihre Finger mal aus seiner Schulter nehmen würde).
Wer aber überhaupt nicht gefährlich oder kämpferisch aussah,  war das kleine Mädchen,  dass gerade ankam und prompt  zusammengestaucht wurde. Natürlich War Unpünktlichkeit total unprofessionell und super-duper-doof, aber kommt schon- wer ist denn gleich so barsch zu kleinen, knuddigen Neulingen mit Kätzchen?  Kommt schon-Kätzchen!  Daisuke hatte was für kleine Tierchen,  er mochte sie sehr, liebte flauschiges Fell und fand solche Wesen einfach nur goldig. Bestimmt durfte er das Kätzchen mal streicheln. Vielleicht nicht jetzt, da Meimei immernoch sehr gereizt schien, aber irgendwann würde das kleine Katerchen schon seinen Weg in eine ausgiebige Streicheleinheit von Daisuke finden- ob es wollte oder nicht!

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Naoko Kabocha #3

Nachdem Naoko sich auf den angwiesenen Platz hatte fallen lassen, wurde ihr plötzlich auf die Schulter getippt. Sie drehte den Kopf und sah in das Gesicht von Ichiro Kyogi, der sie zwar allem Anschein nach kannte, doch für die Schülerin war auch er nur eine Gestalt weit hinten in ihrem Gedächtnis. Auf seinem blassen Gesicht lag ein Lächeln, als er meinte: „Keine Sorge Naonao, die große Meimei war wegen mir wütend, du bist nur dummerweise grade durch die Tür gekommen und du weißt ja, Beute die sich bewegt wird vom Räuber schneller wahrgenommen!“
Naoko starrte ihn an, während sie immer noch versuchte dem Gesicht einen Namen zuzuordnen, musste sie gleichzeitig seine Worte verarbeiten.
„Ähm ja...“, brachte sie heraus, „schon in Ordnung...“ Dass sie sich nicht an ihn erinnern konnte, obwohl er ein einprägsames Aussehen und eine recht einzigartige Sprache besaß. Eigentlich erinnerte man sich an solche Leute, selbst ohne ihren Namen zu kennen oder mehr mit ihnen zu tun zu haben. Oder einem einen Spitznamen wie „Naonao“ zu geben, immerhin war dieser länger als ihr richtiger Vorname, also verlor er so gesehen jeglichen Sinn. Doch, obwohl er etwas komisch war, wirkte der Junge recht sympathisch, doch ehe sie sich weiter über ihn den Kopf zerbrechen konnte, ertönte eine andere Stimme im Raum.
"Es tut mir Leid", meinte die Neue, deren Katze aufgeregt die Schulsprecherin anfauchte. Am liebsten wäre Naoko aufgestanden und zu ihr rübergegangen, doch da sie sich heute bereits den Ärger der Schulsprecherin eingehandelt hatte, beließ sie es lieber dabei, der Neuen einen mitleidigen Blick zuzuwerfen.

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# 001 || Welcome to my mind
# Tokayami|| Versammlungsraum || (Mittag)
Langsam schlenderte Blake den Gang zum Versammlungsraum der Tokayami entlang. Vor ein paar Minuten war eine Durchsage gewesen, die jeden aus der Schule dazu aufgerufen hatte, sich in genau diesem Versammlungsraum... nun ja, zu versammeln. Wofür war er auch sonst da? Nur war Blake nicht allzu interessiert an solch einem Treffen. Man sollte zwar vielleicht meinen, dass dem Schüler mehr daran lag, auf seine Schülersprecherin zu hören – zumindest glaubte er, dass diese die Durchsage gemacht hatte – aber dem war einfach nicht so. Immerhin, während alle anderen sich zu besagtem Versammlungsraum begeben hatte, war Blake erst einmal eine rauchen gegangen. Was sollte er auch sonst tun? An sich lag die Antwort zwar nahe, den um diese Uhrzeit hätte er sich streng genommen im Unterricht befinden müssen. Streng genommen hatte er heute aber keine wirkliche Lust verspürt, an diesem Teilzunehmen. Er war heute morgen sogar aufgestanden, hatte sich fertig gemacht, so mit duschen und allem drum und dran. Und dann war er zur Schule gegangen... und hatte sich, statt hineinzugehen, draußen hingesetzt und geraucht. Das tat er in letzter Zeit öfters. Eigentlich tat er das, seit er angekommen war. Blake war neu, und er hasste es, der Neue sein zu müssen. Also hatte er sich kurzerhand entschlossen, gar nicht erst am Unterricht teilzunehmen. Eigentlich lernte Blake zwar gerne, soweit man das von sich behaupten konnte, doch ging er Unangenehmen Situationen dann doch lieber aus dem Weg. Es war ja nicht, als müsste er Verantwortung für irgendetwas übernehmen, immerhin hatte er nichts angestellt. Genau deswegen störten ihn nur auch die musternden Blicke, die einen Neuling immer treffen würde. Vor allem, wenn man mitten im Schuljahr neu dazu kam. Bis jetzt kannte er also noch keinen der Leute, oder eher gesagt Mitschüler, die er inwziwschen mit einem skeptischen Ausdruck auf dem Gesicht und im Türrahmen stehend, beobachtete. Die Türe selbst machte ein hohles Geräusch, als sie ins Schloss fiel. Auf der Bühne stand ein blauäugiges Mädchen, etwa in Blake's Alter und sie schien relativ genervt. Im Raum verteilt saßen mehrere Schüler, vor Blake hingegen stand eine Schülerin, die wohl auch gerade erst dazugekommen war. Na immerhin, er schien nicht der einzige zu sein, der „etwas“ verspätet kam... auch wenn das Mädel vor ihm wahrscheinlich nicht wie ein Aschenbecher roch.
Er seufzte, ignorierte jegliches Gestarre und verschränkte die Arme, lehnte sich gegen die Türe in seinem Rücken und sah sich um. Sollte er einfach alle ignorieren und sich setzen, so tun als sei er nicht da? Schien ein guter Plan.
PP || (Tokayami)

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