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 Raum: Naturwissenschaften & Astronomie [Tokoyami]

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Raum: Naturwissenschaften & Astronomie

Der Unterricht der Naturwissenschaften und Astronomie wird hier abgehalten.
Der Raum ist wesentlich größer und in zwei verbundenen Zimmer unterteilt. Das erste Zimmer ist für den normalen Unterricht, ausgestattet mit Tischen und Stühlen, damit Schüler Theorien eintragen können. Das Nebenzimmer ist eher ein Labor. Mit der Anwesenheit des Lehrers darf man Experimente ausführen. Ebenso kann der Lehrer das Laborzimmer mit seiner Magie das Laborzimmer in einem Erscheinungsbild der Galaxie erwecken und man hat somit einen Eindruck im All.
BEDENKT: Die Lehrer werden von niemanden gespielt, es sind nur NPCs. Du schreibst in deinem Post einfach, was dein Charakter macht und was um ihn herum passiert.


LEHRER:
Seno Hideko | ♀ | 41 Jahre | Lehrerin für Biologie, Chemie und Physik sowie auch Astronomie.
MOMENTANES THEMA IN NATURWISSENSCHAFTEN: Biologie, Blutkreislauf.
MOMENTANES THEMA IN ASTRONOMIE: Sternenbahn.
Ansprache: Seno-san



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©Yukine
Fr Jun 03, 2016 7:00 pm
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Meiyo, eine gefürchtete & starke Kämpferin
#Alter: 18 Jahre
#Sternzeichen: Skorpion
#Erscheinung: blaue, kalte Augen | fliederfarbene Zöpfe | Outfit mit Sensoren
#Charakter: Abweisend | Kalt | Distanziert | führt Small-Talks
#Magie: Requip
Kämpft mit einem Schwert, dass sie nach ihrem Nachnamen Kyogi nennt | An den Haaren, Schwert und Outfit hat sie Sensoren & Lichtquellen, die sie vor Angriffsschaden schützen und auch mit ihrem Schwert spielen.
#Hobbys: trainieren | joggen | Musik hören | lernen

Halte die Maus auf das Bild und scrolle um mehr zu erfahren.

cf: Training (nicht geplayt)


Nach einem kurzen Training betrat die Kleine das Schulzimmer, indem heute die erste Stunde begann. Naturwissenschaft war angesagt und da Meiyo als Schulsprecherin nicht mehr unbedingt zur Schule musste, wollte sie heute jedoch einen Blick auf die Schüler werfen und schauen, wie sie sich durch den Unterricht durchschlagen. Sie mochte die Chemie; vor allem, weil ihr Schwert Kyogi auch ein seltenes Element des Kämpfens war. Bisher konnte sie mit einer Zusammensetzung von Atomen selbst nicht herausfinden, welche Beschaffenheit ihr Schwert hatte. Doch das momentane Thema von Seno-san war leider nicht Chemie, sondern Biologie. Naja, Biologie war nicht gerade das Fachgebiet von Meiyo, doch trotzdem wollte sie in dieser Stunde beteiligt sein. Mit einer höflichen Begrüßung zu Seno-san setzte sie sich auf dem Fenstersims.

Während sie mit gleichmässigen Schritten bis dorthin lief, wehten ihre langen Zöpfen in der Luft und die Sonne, die den ganzen Raum erstrahlte, liess ihre fliederfarbenen Haare glänzen. Der Boden war zwar leicht warm, aber Meiyos Füsse konnten keine Wärme vertragen. Sie setzte sich auf das Fenstersims, ihre Hände lehnten sich an der Kante ab und wartete auf die verspäteten Schüler.

Angesprochen: //
Erwähnt: //
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©Ichiro
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cf: Cafeteria (Time Break)

Es war bisher ein ruhmreicher Tag gewesen! Nicht. Das Frühstück mag zwar einiges an Beute geliefert haben, die sich immer noch in seinem Rucksack befand und noch nicht völlig vernichtet wurde, aber verdammt, waren die Leute wieder langweilig gewesen! Das war echt das größte Manko an dieser Schule, zum Kotzen. Wie konnte man nur sozial inkompetent sein und das auch noch in so einer Masse? Ichiro hätte überhaupt keinen Spaß daran, sich nur anzustarren und seine Gedanken mit niemandem zu teilen. Aber gut, es war ja nicht sein Leben und er gab stets sein bestes, die ganze Schule zu unterhalten!
So kam Ichi auch jetzt mit einem breiten Lächeln auf den Lippen in den Klassenraum! Darum bemühte er sich auch bei seinem Hassfach, Magiekunde. Naturwissenschaften waren zwar immer noch nicht sein liebstes Thema, aber schon besser und nicht ganz so nervig. Und ehe er sich versah, war sein Lächeln sogar noch breiter geworden. “Meimei, verschollene Prinzessin, da bist du Glitzersternchen ja!“ Laut hallte seine Stimme durch den noch recht leeren Raum. Seine Ankunft konnte man unmöglich überhören, aber ignorieren war wohl genauso kompliziert. Doch anstatt seinen Sitzplatz anzusteuern, ging Ichiro direkt zu dem Fenster, an dem sich seine Schwester niedergelassen hatte (die übrigens im Grunde genauso ein Sozialkrüppel, wie die meisten anderen war, nur störte es ihn bei ihr nicht im gleichen Maße, Verwandtschaftsbonus, oder so!).
Verspielt beugte er seinen Oberkörper ein wenig vor ihr, verschränkte die Finger hinter seinem Rücken ineinander und schaute sie so von unten her verschmitzt an. “Ich hab dich heute Morgen beim Frühstücken vermisst. Oder Mittagessen. Also für mich war es das Frühstück! Auf jeden Fall warst du nicht mehr da! Du weißt doch, dass du auf mich warten musst. Ich bin doch ein bisschen langsam. Also im Kopf, nicht mit dem Mund.“ Wieder war der für Ichiro typische Wortwasserfall aus ihm herausgebrochen und hatte dieses Mal seiner Schwester unter sich begraben. Zum Glück kannte sie ihn inzwischen schon lange genug, um sich daran zu gewöhnen und war nervlich stabil, sodass sie das alles auch ertragen konnte. Sonst würde sie vielleicht schon lange in einer Psychiatrie sitzen, aber das war eine ganz andere Sache!
Der Lehrer wurde bei Ichis gesamtem Tamtam natürlich komplett ignoriert, so etwas war doch komplett nebensächlich, wenn seine Schwester anwesend war! Ihre Anwesenheit erfreute den Weißhaarigen immer, zumindest, bis ihm dämmerte, warum sie in einer Klasse war, die sie eigentlich gar nicht mehr besuchen musste. Sofort wich er einen Schritt zurück, richtete sich wieder auf, zog die Schultern hoch und schüttelte kurz, angeekelt den Kopf. “Eeeeeehw, du bist bestimmt hier, um uns irgendwie zu überprüfen. Oute mich bloß nicht als dumm! Du bist meine Schwester, hab Mitleid!“, jammerte er dann mit dem herzzerreißenden Blickes eines Hundewelpen. Ja, es lag natürlich ganz klar in Meiyos Macht, Ichi als doof zu outen, war sonst niemandem bewusst... Man konnte schon Mitleid mit der Dame haben, mit diesem Chaoskopf war sie wirklich gestraft. Und dann brachte er so einen Auftritt auch noch mitten im Klassensaal, peinlich!
[Kommt in Klassenraum | sieht seine Schwester | fällt über sie her (verbal)]

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©Yukine
Mo Jun 06, 2016 9:00 pm
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Kämpft mit einem Schwert, dass sie nach ihrem Nachnamen Kyogi nennt | An den Haaren, Schwert und Outfit hat sie Sensoren & Lichtquellen, die sie vor Angriffsschaden schützen und auch mit ihrem Schwert spielen.
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sitzt am Fenstersims


Wieder mal war das einer dieser Tage, andem die Tokoyami verspätet in den Unterricht kamen. Meiyo mochte es nicht, dass die Schüler alles locker nahmen; deswegen beschloss sie, dieses Anliegen auch heute Abend an der Versammlung anzusprechen. Sie schnaubte kurz, doch blieb kühl. Da sie ihre Ungeduld nicht zeigen wollte, spielte sie mit ihren schönen, langen Zöpfen – doch ihre Hände hörten dann wieder auf.

Eine bekannte Stimme hallte durch den ganzen Klassenraum und ihr wurde mulmig. Sie betrachtete ihren Bruder, Ichiro, der wie ein Trampeltier den Raum betrat. Meiyo schämte sich vor Seno-san und klatschte leicht mit ihrer rechten Hand auf ihr Gesicht. Ihr Bruder war einfach peinlich, doch trotzdem sah sie in ihm einen Bruderherz. Wenigstens war er der Einzige, der noch an den Unterricht überhaupt dachte. Sie schaute ihn mit ihren blauen Augen an und erwiderte: » Dann musst du eben früher aufstehen, Onii-san. Ich habe für so was eher weniger Zeit. « Genervt drehte sie dann den Kopf zur Seite und füllte ihre Wangen, ihr Mund zog sich beschämend zurück. » Wie lange sag' ich es dir schon... Nenn' mich nicht so! – Und ja, ich muss euch mal wieder kontrollieren. Anscheinend sind alle anderen nicht da. Wo sind die anderen Tokoyami? «, fragte sie ihn und schaute ihn wieder gelassen an. Manchmal konnte ihr Bruder sie mit ihren Nerven bis ans Limit bringen.

Sie lehnte sich auf das Fenster an, verschränkte ihre Arme und kreuzte ihr rechtes Bein auf das andere und zeigte für ihren Bruder keine weiteren Reaktionen mehr. » Setz' dich. «, sagte sie noch leise und wartete auch noch auf eine Antwort.

Angesprochen: Ichiro
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Voller Zweifel blickten blaue Augen in blaue Augen. Das war wohl ein Merkmal der Geschwister, dass sie verband, eines der wenigen, doch ihre Augen hatten sie definitiv von denselben Menschen geerbt, da musste man keine Sekunde überlegen. Nun ja, trotzdem konnte Ichiro gerade seinen Ohren nicht trauen! Hatte Meimei gerade die bösen Worte ausgesprochen? Früher aufstehen? Noch FRÜHER? Wie zur Hölle sollte das denn gehen? Die hatte vielleicht einen seltsamen Humor! Da konnte nicht mal Ichi drüber lachen...
Doch bevor er auch nur ansatzweise voller Entsetzen gegen diese Aussage rebellieren konnte, war seine Schwester schon viel weiter und beschwerte sich (wieder mal) über ihren Namen. Dass das Kind aber auch nie dazu lernte! Als ob er jemals aufhören würde, sie Meimei zu nennen. Also da musste erst die Welt unte... Nein, selbst wenn die Welt untergehen würde, würde er nicht aufhören.  “Du sagst das schon eine ganze Weile, aber du weißt ja, bei mir kann man sich den Mund fusselig reden, Meimei!“, meinte er mit einem verschmitzten Grinsen. Diese verflog aber schon einen Moment später, als Ichiro wieder auf das einging, was ihm gar nicht gefallen wollte. “Kontrolle... Also ich finde, du musst uns nicht kontrollieren, wir können ganz gut alleine versagen! Und keine Ahnung, wo der Rest ist. Die finden mich ja zu fabulös für ihre Gesellschaft.“ Der letzte Satz wurde mit einem beleidigten Augenrollen angehängt. Sozialkrüppel, allesamt, das sagte er schon immer! Das war sowieso seine Lieblingsbeschreibung für dieses Schule geworden, absolut zutreffend, leider.
Trauriger Weise war Meimei gerade auch nicht netter. Auch sie versuchte wieder, den Kontakt zu unterbinden, war absolut abweisend und wies ihren Bruder an, sich auf seinen Platz zu setzen. Doch wie jeder wusste, war das mit Ichiro nicht gerade so einfach! Er fühlte sich fast schon herausgefordert und der Trotz sprudelte geradezu aus ihm heraus. “Pah, hast du Angst, mit mir gesehen zu werden? Keine Sorge, hier wissen doch eh alle, dass du als mein kleines Schwesterlein stets unter meiner Obhut stehst! Ich kann die Stunde bestimmt auch neben dir am Fenster verbringen! Ich krieg so oder so nicht viel mit.“ So selbstbewusst und laut er begonnen hatte, am Ende wurde Ichi doch ein wenig leiser. Den letzten Satz musste man dem Lehrer ja nicht gerade unter die Nase reiben, auch wenn es mit Sicherheit die gnadenlose Wahrheit war. Ichiro war eben nicht für Unterricht geschaffen worden, da würde wohl auch niemand mehr etwas daran ändern können. So blieb er nun trotzdem herausfordernd vor Meiyo stehen, dachte keinen Moment daran, sich auch nur einen Hauch zu bewegen. Da würde sie ihn schon zwingen müssen! Und wie sie das anstellen wollte, das war bei diesem Dickkopf eine ganz andere Frage...

[ist ganz tief in eine Auseinandersetzung mit Madame Meimei verwickelt]

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©Yukine
Di Jun 07, 2016 8:30 pm
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sitzt auf dem Sitzplatz


Die Kleine seufzte. Ihr großer Bruder war wie immer das völlige Gegenteil von ihr. Sie hat schon seit der Kindheit damit Mühe, überhaupt eine normale Diskussion mit ihm zu führen. Sie blickte ihn kühl an und ihre Laune wurde ernst. Meiyo hielt sich an der Kante des Fensterssims und sprang geschmeidig auf leichten Füssen auf den Boden. Immer noch hatte sie keine Schuhe an, doch das war eines der größten Merkmale, die die Schulsprecherin trug. So lief sie zu ihrem ehemaligen Sitzplatz, vorne rechts. Während sie zum Platz lief, sprach sie zu Ichiro, ohne ihn dabei anzuschauen. » Ich sage es zum letzten Mal: setz' dich! Ausserdem interessiert es mich nicht, ob es dir gefällt, dass ich die Kontrollen führe oder nicht. Der Unterricht beginnt jetzt. Die anderen Schüler werden von mir verwarnt. « – sie gab noch ein kurzes Zeichen an Seno-san, der eigentlich den Unterricht schon lange beginnen wollte. Kurz und klar hielt sie ebenso ihre Gespräche. Gerade hatte sie überhaupt keine Lust, sich mit ihrem Bruder mit seinen sinnlosen Diskussionen durchzuschlagen. Sie setze sich auf dem Stuhl und kniete ihre Beine nach hinten. Während der Lehrer den Unterricht begonnen hat, stützte sie ihren Kopf zur linken Hand und betrachtete den Unterricht.

Auch wenn es Meiyo nicht gerne zeigte, war sie innerlich voll unter Stress. Der Schulleiter war momentan auch nicht anwesend, weswegen sie auch seine Aufgaben ausführen musste. Selbst diese Ausführungen bereiteten ihr einen Chaos und fühlte sich auch nicht gut in ihrem Körper. Wegen den Aufgaben, denen sie hinterher gehen musste, hatte sie kaum noch Zeit, ihren Körper zu trainieren. Ihr Körper brauchte das einfach. Fit war sie sowieso nicht, da sie auch noch diese Nacht kaum noch schlafen konnte. Ein Wirbel voll Gedanken zog bei ihr auf und in letzter Zeit war sie auch nicht gut anzusprechen. Man könnte meinen, sie leidet an kleinen Panikattacken und wird auch aggressiv. Deshalb hatte sie auch kaum noch einen kleinen Nerv für Ichi übrig, den wenn er auch mitbekommen würde, dass seine kleine Schwester anders als sonst reagierte, würde er ihr noch weniger auf die Nerven gehen als sonst. Meiyo schaute kurz mit den Augen nach oben, um den Stress für diese Stunde loszuwerden. Sie wollte nun dem Lehrer beim Sprechen zuhören.

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Kiyoshi Akane
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〉1 Beitrag || Tokoyami- S-KlasseDas Geräusch hallte von den Wänden wieder. Die Stille verhinderte, dass sich der sonst so stille Körper verstecken konnte. Das Geräusch von Metall auf Metall und Metall auf Boden war klar und deutlich mit jedem Schritt zuhören. Ein recht gruseliges Geräusch, wenn man alleine sich in den Fluren des Internates befand. Nicht jedoch, wenn man der Verursacher dieses Geräusches war.
Mit jedem Schritt ging Kiyoshi weiter auf ihre Klasse zu und gähnte einmal herzlich. Es war einfach zu früh um schon wirklich eine gute Laune zu haben. Zwar hatte sie schon ihr typisches Lächeln im Gesicht, von dem man nie gerade sagen konnte was es genau hieß. Doch so war es zu dieser Stunde träge und sie rieb sich mit dem Handrücken immer wieder ihre Augen.
Sie kam ein wenig später als die anderen, doch ehrlich gesagt störte es die kleine Frau nicht. Sie war ein wenig zu spät aufgestanden, weil sie einfach nicht aus ihrem Bett heraus wollte. Wozu musste sie auch noch zur Schule? Sie war nun eine der besten. Nur die Schulsprecherin und Lehrer konnten ihr noch ernsthaft gefährlich werden, wenn sie nicht aufpasste. Doch zum Glück waren ihre drei Freunde immer an ihrer Seite. Füllten die Leere, die in ihr steckte und verscheuchten die Trauer die immer wieder versuchte Kiyoshi zu ergreifen. Keiner der drei Seelen ließ es zu, dass ihr so strahlender Geist schwarz wurde wie das Herz.
Mit einer schwungvollen Bewegung öffnete sie die Tür des Klassenraumes und lächelte die versammelte Mannschaft herzlich an.
"Guten Morgen, meine Lieben!", sprach sie laut genug, dass sie jeder hören konnte. Ein kurzer Blick hatte ihr schon verraten, dass der Lehrer noch nicht da war. Aber die Schulsprecherin, Meiyo Kyogi und ihr ziemlich süßer Bruder Ichiro Kyogi. Mehr schienen sich noch nicht im Raum versammelt zu haben. Nicht gerade untypisch. Die Tokoyami waren schwer mit Befehlen zu bändigen. Viele von ihnen waren kleine Rebellen. Kiyoshi fand das ganze jedoch ziemlich perfekt. Auf die Art und Weise konnte sie ihre Vorlieben ganz in Ruhe genießen und würde nicht so schnell dafür eine Strafe bekommen.
Mit ihrer Rüstung, die sie nur selten nicht an hatte machte sie es sich auf ihrem Platz bequem und beobachtete nun schweigend die Geschwister. Sie schienen gerade wieder etwas anzufechten. Da war sie also gerade richtig gekommen. Mit einem breiten Grinsen wollte Kiyoshi das Schauspiel der beiden Kyogi Geschwister weiter beobachten.
〉Erwähnt: Meiyo und Ichiro Kyogi
〉Angesprochen: Meiyo und Ichiro Kyogi
〉Standort: Auf ihrem Sitzplatz

So you can throw me to the wolves Tomorrow I will come back Leader of the whole pack

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tbc: Cafeteria


Meiyo sass sie auf ihrem Platz und wankte mit ihren nackten Füssen. Eine Ungeduld überzog sie. Zum Teil war es die Ungeduld für die Schüler der Tokoyami. Früher war der Unterricht anders gewesen - jeder sass auf seinem Platz und hörte aufmerksam dem Lehrer so. Heute muss man denen sogar noch beibringen, dass die Schule zum Internat gehört. Jeder Tokoyami tat einfach das, was er wollte. Aus Meiyos Ungeduld sprang ein leicht gereizter Ärger heraus; der Unterricht war bald beendet und es war kein Anwesender im Unterricht. Naja, ausser ihr Bruder - aber sie mochte ihn meiden, da er sie rund um die Uhr auf seiner Art und Weise immer nerven musste. Die Schulsprecherin hat schon ihr Leben lang in der Schule verbracht und die Neuen haben so ziemlich immer das prallende Gefühl, sie müssen sich nicht nach dem Prinzip des Internates handeln.

Sie sah das ganz anders. Die heutige Versammlung der Tokoyami wird wohl etwas mehr Freizeit und Nerven beanspruchen, vor allem, weil Meiyo die ganze Verantwortung momentan hatte. Sie schloss die Augen, atmete tief aus um den Stress loszuwerden. Nach einem Herzschlag öffnete sie die Tore ihrer Augen. Sie leuchteten in einem schönen blau. Die Kleine stand auf und entschuldigte sich für die Störung des Unterrichts, aber sie musste wohl die zweite Stunde streichen. Die Klassen-Versammlung musste nach dieser Stunde einfach geführt werden. Das konnte man nicht mehr mal Unterricht nennen. Meiyo war auch nicht umsonst eine Schulsprecherin und zugleich eine Magierin der S-Klasse - sie kannte das System und wollte ihren Mitschülern, die alle unter ihrer Abordnung lagen, helfen, sich so zu benehmen, wie es sich gehört. Mit winzigen Schritten lief sie zur Türe, doch ehe sie es aufmachen konnte, trat schon die Nächste ein – Kiyoshi Akane. Heute bezweifelte Meiyo, dass überhaupt noch jemand nach Kiyoshi kommen würde. Sie platzte hinein im Klassenzimmer und tat auf ein freundliches Mädel. Meiyo hatte mit ihr nicht einmal ein neutrales Verhältnis, nein. Sie konnte sie nicht ausstehen und denkt heute noch, dass sie Meiyo schlagen könnte. Dieses Gefühl hat die Kleine halt. Mit ihr verstand sie sich einfach nicht gut, weil zwischen beiden mal ein Vorfall war. Sie machte kurz Halt und schaute ihr hinterher.

Was sie vor allem nicht ausstehen konnte, war, dass ihr großer Bruder sich mit Kiyoshi gut verstand. Obwohl er vom Vorfall so ziemlich alles mitbekommen hat, macht er sich nichts draus. Ichiro war eigentlich der, der seine kleine Schwester nie aus den Augen liess und er sich um sie stets Sorgen machte, man könnte es schon als Stalking betrachten.
Sie knirschte mit ihren Zähnen und konnte den heutigen Tag nicht leiden. Ihre Lichtsensoren am Körper fingen an zu leuchten, weil sie gerade einfach ein Gefühl hatte, dass sie schon seit einiger Zeit zu spüren bekam. Genervt knallte sie die Türe zu und war auf dem zur Cafeteria.

Angesprochen: //
Erwähnt: Ichiro Kyogi, Kiyoshi Akane
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Ichiro Kyogi
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Was war das schlimmste, was man Ichiro antun konnte? Richtig, ihn ignorieren! Und was war noch viel schlimmer, als diese Tatsache? Richtig numero due, Meimei wusste das und so lieb Ichi sie hatte, so mies konnte sie auch zu ihm sein. Vollkommen (übertrieben) entsetzt schaute er also seiner Schwester nach, wie sie sich auf ihren Platz setzte, den Lehrer anwies, den Unterricht zu beginnen und ihn dann keines Blickes mehr würdigte. Das war total gemein! Und fies! Und unfair! Und überhaupt, böse Meimei!
Doch bevor er sich darüber aufregen konnte (was so viel bedeutete, wie Meiyo bloß noch schlimmer zu belagern und den Mund gar nicht mehr zu halten), wurde sein Groll in Luft aufgelöst. Es war wie ein kleiner, faszinierender Zauberspruch, der bei Ichiro Wunder vollbrachte. ‘Guten Morgen, meine Lieben.‘ Diese Worte waren für Ichi, als würde er in den Spiegel schauen. Zumindest irgendwie, auf einer sehr seltsame Art und Weise... Aber es waren zumindest die Worte, die er selbst so gerne wählte, nur eben nicht aus seinem Mund. Nein, soeben hat Kiyoshi den Raum betreten. Er musste nicht einmal zur Tür gucken, um zu wissen, dass sie es war, das Klappern verriet sie schon lange, bevor man sie sehen konnte. Für Ichiro wäre so eine schwere Rüstung ja nichts, viel zu unhandlich und außerdem wäre Gitarre spielen damit sicherlich lästig!
Ganz anders als seine Reaktion, viel dagegen die von Meiyo aus. Sie war ganz und gar nicht begeistert, über die Ankunft dieses Mädchens und letztlich sogar so gereizt deswegen, dass sie lieber den Raum verlies. Einen Moment noch ruhten die eisblauen Augen auf der Tür, die gerade lautstark in den Rahmen geworfen wurde, doch er entschied sich schließlich dafür, dass es keinen Sinn hatte, ihr zu folgen. Meimei war jetzt wütend und gereizt und würde er ihr jetzt nachlaufen, würde das ganze nur in einem Streit enden, sie sollte sich lieber zuerst beruhigen. Außerdem hatte Ichi jetzt ja ein neues Opfer.
Und genau dieses wurde auch sofort zielgenau angesteuert. Unterricht war ja sowieso nicht so sehr seins, war also nicht schwer, allem anderen Aufmerksamkeit zu schenken. Letztlich stoppte Ichiro vor dem Tisch, auf dessen anderer Seite sich Kiyoshi befand. Er ging davor in die Hocke, gerade so tief, dass er seine Unterarme auf der Tischplatte ablegen und seinen Kopf genau darauf platzieren konnte. So blickte er mit einem schiefen Grinsen zu der recht beeindruckenden Gestalt auf, freute sich, jemandem zu begegnen, mit dem er auch stets ein paar Worte wechseln konnte, was hier ja nicht so oft der Fall war. “Hallöchen, oh holde Ritterin! Wie steht’s heute mit dem feurigen Gemüt?“, fing er freudig an zu quasseln, neigte dabei den Kopf dezent nach rechts, sodass er noch ein wenig niedlicher aussah, wenn das denn überhaupt möglich war, so ein Zuckerstück, wie er sowieso schon war. “Ich hab schon fast befürchtet, dass man mich hier alleine hätte leiden lassen, mein Alltag ist somit von deiner strahlenden Anwesenheit bereits erhellt. Verstehst du? Wegen Feuer und so. Ich sollte lieber die Klappe halten, mein Gehirn ist überhitzt. Überhitzt, ha, da war’s schon wieder!“ Das Grinsen, dass zuvor noch rein von Freude erfüllt war, hatte inzwischen einen entschuldigenden Touch bekommen, ja, Ichiro gab gerade wieder sehr viel Mist von sich und dessen war er sich auch durchaus bewusst. Arme, arme Kiyoshi...

[Meimei wurde vertrieben | Ahoi neues Opfer! | Arme Kiyoshi]

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©Gast
Di Jun 21, 2016 10:26 pm
Gast

Mellow Niizaki
Tokoyami | Klassenraum

Ichiro & Kiyoshi (indirekt)


[First Post]
Unglaublich warm war es, vor allem für Mellow, der sein Herz bereits so unangenehm schnell schlagen spürte als hätte er einen Marathon hinter sich. Der Junge zog seine Umhängetasche nur widerwillig näher an sich, fühlte den eher rauen Stoff an seinen Schultern reiben, während er seine Schritte beschleunigte und sein Handy aus der Hosentasche holte, um sich der Uhrzeit bewusst zu werden. Der 16-Jährige wusste zwar, dass er etwas zu spät kam, doch dies traf ihn nicht allzu hart. Abgesehen von der Tatsache natürlich, dass er befürchtete, dass Blicke auf ihn gerichtet wären, wenn er allein und verspätet antanzt. Er hatte die Tür vom Klassenzimmer fast erreicht, bevor er sein schulterfreies Oberteil, welches er nicht getragen hätte, hätte das Wetter ihn nicht regelrecht dazu gezwungen, ängstlich etwas zurecht zupfte und kurz an sich herunter sah. Seine Knie waren zwar etwas zittrig vom Gehen und der Tatsache, dass er nicht unbedingt viel Schlaf von der letzten Nacht hatte mitnehmen können, doch sonst: Alles gut... soweit. Obwohl er die Unsicherheit in sich nicht ganz ignorieren konnte, beruhigte er sich langsam und atmete einmal tief ein und wieder aus. Er überlegte kurz, bevor ihm einfiel, dass nun Naturwissenschaften anstanden, womit er nicht solch ein großes Problem hatte. Mellow legte also rasch seine Hand auf die Türklinke, bevor er es sich noch anders überlegen konnte, und öffnete diese dann ohne auffällige Geräusche und betrat den Raum, den er heute am liebsten, und auch sonst, gemieden hätte.

Die weit geöffneten Augen des Kleinen wurden vom Licht, das den Raum regelrecht flutete, kurz etwas geblendet. Mellow schüttelte seinen Kopf leicht, blinzelte ein paar Mal und schob sein Oberteil erneut mit einer Bewegung des Arms etwas weiter nach oben, da es ihm immer weiter langsam von den Schultern rutschte. Sein Blick klarte sich und Strukturen und Gestalten wurden langsam sichtbar. Das erste, was dem Kleinen erleichternd auffiel, war, dass ihr Lehrer noch nicht anwesend war. Die nächste angenehme Tatsache ließ jedoch nicht lange auf sich warten, denn auch war der Raum noch nicht einmal ansatzweise gefüllt, schien so gut wie leer. Der Blonde drehte sich kurz um, um die Tür hinter sich zu schließen und begab sich zu einem der freien Plätze, ohne die Identität der anwesenden Schüler bereits jetzt herauszufinden. Er legte die Tasche, die er bei sich trug, auf dem Tisch ab und strich einmal kurz mit der Hand über die gereizte Haut an seiner Schulter. Er war froh, den Stoff endlich los zu sein und ein zartes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. All seine Befürchtungen blieben unbegründet und dies verlieh ihm somit ein wenig Hoffnung. Bevor er sich nun setzte, sah er kurz rüber zur Quelle der einzigen Laute, die den Raum füllten. Das erste, was seine Aufmerksamkeit erlangte: Schneeweiße Haare, die in der Sonne noch heller strahlten, als sonst schon. Sein Kopf brauchte eine Millisekunde, wenn nicht weniger, um zu wissen, wem diese gehörten. Die gerade noch in ihn eingekehrte Ruhe? Der wurde nun sofort der Boden unter den Füßen gerissen worden. Mellow schluckte einmal, wandte seinen Blick ab und strich sich seine Haare auf der rechten Seite seines Gesichts hinter sein Ohr. Er spürte die Hitze, die von seinen Wangen ausging, schob es jedoch auf die Temperaturen, die ihm gerade sowieso schon das Leben erschwerten. Verzweifelt den Versuch startend, sich zu konzentrieren, sammelte er seine Informationen. Ichiro hieß er, da war er sich ziemlich sicher... außerdem hatte er gehört, dass er zu den Älteren gehörte. Was das ganz genau hieß, wusste er zwar nicht, doch älter als 18 war er bestimmt nicht... Oder?
Mit ein wenig Mut, überzeugte sich Mellow, einen weiteren Blick zu wagen, der ihn feststellen ließ, dass sich neben Ichiro ebenfalls Kiyoshi im Raum befand, was den Kleinen nur noch unruhiger machte. Er sah, wie der Weißhaarige vor dem Tisch des Mädchens in die Hocke gegangen war und Mellow somit den Rücken zuwandte. Der Grünäugige musterte die beiden noch kurz, bevor er sich, aufgrund schwindender Kraft in seine Beinen, niederließ. Er rückte mit seinem Stuhl näher an seinen Tisch, was er jedoch schon einen Moment später bereute, da dies mehr Geräusche verursachte, als er gedacht hätte. Er stützte seine Ellenbogen auf den Tisch, vergrub sein Gesicht in seinen Händen und konnte, die Verlegenheit in ihm spürend, nicht einmal mehr dem Drang nachgehen, sein verdammtes Top abermals zu richten, das sich gerade erneut versuchte, flüchtig zu machen.

©Yukine
Mi Jun 22, 2016 6:59 pm
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\ Alle Tokoyami machen sich nun auf den Weg zum Versammlungszimmer. Aus den Lautsprechern wurde eine Versammlung im Versammlungsraum einberufen! /



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Ichiro Kyogi
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Auch, wenn es Ichiro irgendwie Leid tat, da er sie gerade eben erst aufgesucht hatte, hatte Kiyoshi nicht wirklich lange seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Er hatte seine Augen und Ohren aber auch überall, weil er von einer unbegreiflichen Neugier getrieben wurde und er stets gerne wusste, was um ihn herum geschah. Und mit alles meint ein Ichiro auch wirklich alles! Mit einem kritischen Blick drehte er langsam seinen Kopf und hatte auch schon bald die Quelle des gefunden, was ihn abgelenkt hatte. Das störende Geräusch wurde durch einen Stuhl erzeugt, besser gesagt durch ein Verschieben davon und da einem guten Detektiv stets bewusst ist, dass sich ein Stuhl nicht von selbst bewegt, hatte der Klang auch einen Menschen mit sich gebracht!
Nicht unweit hatte sich ein weiterer Schüler eingefunden. Wobei, im Verhältnis war er schon weit entfernt, dafür, dass sie sich alle im selben Raum befanden. Nun, die genaue Meteranzahl war ja egal, aber da saß eine kleine,  schmale Gestalt, das Gesicht in den Händen versteckt. So war das, was Ichiro als bekannt vorkam, die zweifarbigen Haare, die ähnlich auffällig waren, wie sein eigener Schopf. Der Knirps war einer der Schüler, die noch nicht sonderlich lange hier waren und somit nicht bereits ihr halbes Leben in dem Internat verbrachten, wie so manch andere Leuchte... Also kannte Ichi ihn auch noch nicht wirklich gut, vor allem, weil der Neuling auch noch recht schüchtern schien und er sich Mühe gab, die Menschen zumindest noch nicht am ersten Tag mit seiner Existenz zu überfordern.
Gerade, als er sich, trotz diesen vorsetzen, an den Jungen wenden wollte, machte ihm die liebe Meimei einen Strich durch die Rechnung und das, obwohl sie nicht mal im Raum war! Das war aber auch ein Skill, den sie heute an Tag legte! Erst verlangen, dass er früher aufsteht und jetzt sowas, dafür musste sie eindeutig noch geärgert werden, wenn sich eine Gelegenheit ergab. Aber gut, diese Unterbrechung war nicht wirklich gegen ihren Bruder gemünzt, es war momentan schlicht ihre Pflicht, eine Versammlung auszurufen und damit alle Schüler an einen bestimmten Ort zu locken.
“Irgendwann will ich auch mal was spannendes mit diesem fancy Lautsprecherding machen! Dann erzähle ich nachts um 2 Uhr allen eine Gruselgeschichte!“, murmelte Ichiro mit einem breiten Grinsen mehr zu sich selbst, wobei Kiyoshi mit Sicherheit jedes Wort gehört hatte. Erst jetzt richtete er seinen Blick wieder auf die hübsche Ritterin vor sich und meinte mit einem liebreizenden Lächeln, während er aufstand: “Gut, dann kein Gespräch. Madame, darf ich sie bitten, mich zu begleiten? Davor aber nur einen kurzen Moment, ich möchte den zweiten Knappen noch aufsammeln.“
Direkt, nachdem dieser Satz ausgesprochen war und, nachdem sich die Knie im Stehen noch einmal feinsäuberlich abgeklopft wurden, machte sich Ichiro schnurstracks zu dem Jungen auf, der immer noch sein Gesicht verstecke. Von hinten näherte er sich leise und behutsam an, achtete darauf, keinen Laut zu machen (Auch, wenn das vielleicht ein wenig gemein war...). Ohne eine Vorwarnung streiften Ichiros Finger die zarte Haut an den Schultern, um sich den tief sitzenden Stoff des Oberteils zu schnappen und diesen letztlich ein Stück nach oben zu ziehen, nicht, dass dem armen noch kalt wurde! Indessen hatte sich Ichi ein Stück nach vorne gebeugt, sodass er den Jungen über dessen Schulter hinweg ins Gesicht sehen konnte, was nun, dank dem wohl kleinen Schreck, endlich zu sehen war. “Guten Morgen, oder wohl besser Mittag, mein kleiner Kullerkeks. Ich würde dich ja gerne bitten Miss Kiki und mich mit deiner Anwesenheit zu beglücken, aber ich habe schon entschieden, dass du mitzukommen hast, sonst wird Kommandantin Meimei sauer, sie erwartet auch deine Anwesenheit! Also hopp, folge mir, Funkelsternchen.“
Eine typische Ichiro-Ansprache, die keiner Antwort bedurfte, er war einzigartiger Meister in solchen Dingen! So umrundete er den Kleineren, schnappte sich die Tasche, die ebendieser auf seinem Tisch abgelegt hatte, warf sie sich, zusätzlich zu seinem eigenen Rucksack, über die Schulter und nahm schließlich eine Hand, die er nicht vorhatte, so schnell loszulassen. Konnte ja immerhin sein, dass der junge Mann versuchen würde, abzuhauen! Ja, auch sehr niedlich aussehende Leute konnten durchtrieben sein, deshalb muss man das Pitschepatschehändchen festhalten.
Erfolgreich kam Ichiro also von seiner Jagd wieder, auch, wenn er vorhatte, die Tasche nur den Weg über zu tragen, aber danach würde er sie nur seiner eigenen Beute wiedergeben, womit die Tasche technisch gesehen immer noch seine ihm gehörte, aber so kleinlich muss man ja nicht immer sein, Hauptsache, Ichi hatte jetzt alles zusammen! So griff er letztlich auch noch nach Kiyoshi Arm, harkte sich bei dem metallischen Arm ein und sorgte so dafür, dass sie alle drei so schnell, wie nur möglich, zum Versammlungsraum kamen. Stolz führte er die Truppe an, zum einen, weil sie pünktlich sein würden und den Gefallen wollte er seine Schwester nun mal tun, zum anderen, weil er den kleinen mehr oder minder erfolgreich integriert hatte, sodass dieser, trotzdessen er scheinbar kontaktscheu war, nicht alleine den Weg suchen musste. Das Ichiro sein Name noch immer entfallen war, wollte er an dieser Stelle nicht zugeben, aber bei ihm viel es zum Glück nicht sonderlich auf, welche Namen er behalten hatte, immerhin nannte er jeden sowieso, wie es ihm gerade recht war.


[Ein wildes Mellow erscheint! | Meimei dröhnt durch die Lautsprecher | Beute einsacken und ab geht’s!]



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©Calypto
Sa Jun 25, 2016 11:43 pm
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Kiyoshi Akane
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〉1 Beitrag || Tokoyami- S-KlasseEinfach schweigend lies Kiyoshi alles über sich ergehen und genoss sichtlich die Show, die ihr Ichiro einmal mehr darbot. Der Typ war schon ein ziemlich schräger Vogel, so fand sie. Doch es machte ihn genauso sehr interessant und wieder Sympathisch. Sie ließ sich gerne auf diese Muntere Aura ein und davon mit reisen. Immer wieder kicherte sie, selbst über einfache Bewegungen, die Ichiro machte.
Doch so sehr er auch interessant wirkte, machte jede Bewegung von ihm sie misstrauischer. Sie wusste nicht genau warum, doch ihm würde sie niemals auch nur etwas Geld leihen. Sie hatte das Gefühl es wohl nicht wieder zu bekommen.
Es war jedoch kein so unangenehmes und überraschendes Gefühl. Sie kannte das Misstrauen gut. Doch die Überraschung der Ansage traf sie ziemlich plötzlich und riss die kleine Frau aus ihren Gedanken. Knurrend wandte sie sich dem Lautsprecher zu und hätte ihn am liebsten einfach zerstört. Wie konnte er es wagen sie so sehr zu erschrecken und zusammen zucken zu lassen?
Leicht beleidigt wandte sie der Technik den Rücken zu und konzentrierte sich wieder auf Ichiro der ein wenig vor sich hin murmelte, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder ihr schenkte. Die dritte Person im Raum ignorierte sie komplett. Mellow hatte sie schon beim herein gehen bemerkt und zu Kenntnis genommen. Doch Ichiros Reaktion hatte sie ein wenig abgelenkt, genauso wie der Gedanke, dass er ihr ziemlich nahe kam.
"Aber nur weil deine kleine nervige Schwester will, dass wir alle den selben Weg gehen", sprach Kiyoshi und lächelte Ichori zuckersüß zurück.
Sie stand ebenfalls auf und machte sich schon sofort auf den Weg. In der Tür blieb sie jedoch noch einmal kurz stehen um zu beobachten, wie der Typ Mellow die Tasche stahl und sich damit einfach aus dem Staub machte.
Leise vor sich hin kichernd ließ sie sich kurz von Ichiro noch mit ziehen, bevor sie ihren Arm einfach und ziemlich grob von ihm löste.
"So gern ich dich auch habe, Ichiro. Wenn du mich noch einmal einfach so am Arm packst und mit reißt, werde ich dir mit meiner Axt deinen süßen Kopf von deinem Körper trennen", meinte Kiyoshi so ganz nebenbei, als wäre es das normalste auf der gesamten Welt. Es störte sie ungemein, dass er einfach so auf sie zu gekommen war und in ihre Privatzone ein gedrungen war. Vielleicht war es dieses verhalten, warum sie ihm einfach kein bisschen vertraute. Sie wusste es nicht und irgendwie war es ihr auch ziemlich egal, warum sie ihn so sehr auf Abstand hielt.
Mit jedem Gedanken schon wieder bei einer ganz anderen Sache, flitze sie einfach etwas vor um in diesem Fall, der erste der drei zu sein, die im Versammlungsraum ankamen. Diesen kleinen Kampf durfte sie nicht verlieren.
〉Erwähnt: Meiyo und Ichiro Kyogi, Mellow
〉Angesprochen: Ichiro Kyogi
〉Standort: Auf dem Weg zum Versammlungsraum

So you can throw me to the wolves Tomorrow I will come back Leader of the whole pack

© by Crazy.Jo 2016



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