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 Raum: Naturwissenschaften & Astronomie [Reiko]

©Yukine
Do Jun 02, 2016 12:39 pm
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Raum: Naturwissenschaften

Der Unterricht der Naturwissenschaften und Astronomie wird hier abgehalten.
Der Raum ist wesentlich größer und in zwei verbundenen Zimmer unterteilt. Das erste Zimmer ist für den normalen Unterricht, ausgestattet mit Tischen und Stühlen, damit Schüler Theorien eintragen können. Das Nebenzimmer ist eher ein Labor. Mit der Anwesenheit des Lehrers darf man Experimente ausführen. Ebenso kann der Lehrer das Laborzimmer mit seiner Magie das Laborzimmer in einem Erscheinungsbild der Galaxie erwecken und man hat somit einen Eindruck im All.
BEDENKT: Die Lehrer werden von niemanden gespielt, es sind nur NPCs. Du schreibst in deinem Post einfach, was dein Charakter macht und was um ihn herum passiert.


LEHRER:
Ishihara Shoji | ♂ | 42 Jahre | Lehrer für Biologie, Chemie und Physik sowie auch Astronomie.
MOMENTANES THEMA IN NATURWISSENSCHAFTEN: Biologie, Blutkreislauf.
MOMENTANES THEMA IN ASTRONOMIE: Sternenbahn.
Ansprache: Ishihara-san



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©Kooriko
Di Jun 07, 2016 5:46 pm
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ERSTPOST || 07. JUNI 2077 ||


Sie hatte nichts zu tun und saß deswegen im Unterricht. Biologie. Sie hatte trainiert, so wie immer und obwohl sie doch eher selten im Unterricht saß, schrieb sie mit. Auch wenn sie doch eher mit ihren Gedanken abwesend war. Das Turnier stand an und als S-Klasse Magierin würde sie ihre Schule vertreten. Sie hatte auch vor zu gewinnen, das war natürlich klar. Verlieren gab es für sie nicht. Erinnerungen streckten ihre giftig triefenden Klauen aus, aber sie schob alle Gedanken zurück. Es war ihr, als würde die Narbe, welche sich quer über ihren Rücken zog, leicht ziepen. Sie war damals schlecht verheilt und machte sich in gewissen Abständen bemerkbar. Die Narbe zog sich in einer rötlichen Linie über die blasse Haut und die Ränder faserten in hässlichen Verzweigungen ab. Es war ein ständiges Mahnmal für sie, dass sie ihrer Zwillingsschwester niemals trauen durfte.
Hanako hatte damals gegen die Regeln verstoßen und hatte versucht sie umzubringen. Entsprechend war sie für die Zukunft vom Turnier ausgeschlossen worden. Sie hob den Blick und die rubinroten Iriden folgten dem Lehrer. Auch wenn sie so wirkte als wäre sie voll bei der Sache. Sie war es nicht einmal im Ansatz. Sie überlegte, ob sie heute vielleicht noch Zeit finden würde, noch etwas zu trainieren. Vielleicht mit Maaya. Oder sie schnappte sich Kazumi. Sie waren beide S-Rang und auch Kazumi würde sich kaum der Pflicht entziehen, in die Arena zu gehen. Sie senkte den Blick auf das Notizheft.
Wen könnte sie noch zum Training motivieren? Die meisten trainierten nicht freiwillig mit ihr. Nicht wenn sie ihre Gegner mit Wasser gegen die Banden der Trainingsarena donnerte. Ab und zu passierte das aber eben. Es war ja nicht so, dass sie die Schüler der Tokoyami sanft sein und einem Schüler der wunderbaren Reiko das Händchen halten würde. Eher im Gegenteil.




Zuletzt von Kooriko am Mo Aug 29, 2016 2:40 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet

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Mi Jun 15, 2016 7:42 pm
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ERSTPOST

Das Grünhaar hetzte eilig die die Stufen rauf, „Wieso wieso musste ich mich noch einmal umdrehen“, fragte sie sich selber und stampfe weiter die Stufen hoch. Atemlos kam sie endlich bei den Raum an. Die letzten Meter wurde noch Vollgas gegeben und mit einer Schleifspur hinter sich blieb das Mädchen direkt vor der Tür stehen. Ein lautes Klopfen war an der Tür zu hören und noch bevor irgendjemand auf das Geräusch reagieren konnte, riss Sanae die Tür auf und, wenn man sich umdrehte, konnte man das Grünhaar sehen welches verbeugt mit beiden Händen nach vorne zusammengefaltet, wie eine Art Betpose an der Türschwelle stand sie verbeugte sich noch tiefer und schrie „Es tut mir leid!“, heraus. Als die braunen, großen Augen aufblicken und die roten Wangen hochkamen merkte Sanae, dass dieser vollkommen leer war, sie ist in das falsche der beiden Zimmer reingepasst. Sie machte ein weinerliches Gesicht, klatschte sich aber mit beiden Händen auf die roten Wangen und wiederholte die Prozedur erneut. Dieses waren da Leute. Beschämt und immer noch mit roten Wangen. Suchte sich das Grünhaar einen Platz ganz vorne. Gerade wollte sie ihre Schultasche abstellen, da glitt diese ihr völlig aus den Händen und knallte laut und hallend auf den Boden, Heft und Stifte flogen in völlig entgegengesetzte Richtungen. „Entschuldigung“, stammelte Sanae und bückte sich um alles wieder aufzusammeln. Ein recht amüsantes Bild , wie sie knie-rutschend den Raum sich entlang bewegte. Nach einiger Zeit waren alle Utensilien wieder eingefangen und das Mädchen konnte sich nun endlich auf den Unterricht konzentrieren. Endlich sass sie da . „Puhh“, machte sie leise vor sich hin. Wie in einer dramatischen Actionfilmszenen. wurde das Heft aufgeschlagen, die Mine des Stiftes wurde gedrückt, so das dieser schreib bereit war, der andere Stift wurde noch mal angespitzt, Radiergummi wurde auf den Tisch geknallt und los ging es. Konzentriert und voller Freunde auf den heutigen Tag, in der Hoffnung, dass dieser viele schöne Ereignisse mit sich bringen würde. War das Mädchen bereit. Nichts und Niemand konnte sie jetzt noch ablenken. Sie kniff die Augenbrauen leicht zusammen und dann.. knurrte ihr Magen durch den ganzen Raum sehr laut.



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Do Jun 16, 2016 1:57 pm
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First Post


Ein wenig gelangweilt saß Maaya in der ersten Reihe im Biologieunterricht.
Biologie...sie hatte für das Fach nicht sonderlich viel Talent übrig, ebensowenig für die anderen Naturwissenschaften.
Nur in Astronomie konnte sie ein wenig Spaß daran zeigen...zu schade,
dass dieses Fach nicht dran war. Angestrengt versuchte sie, die Augen offen zu halten,
doch viel zu viel Stoff handelte nach dem "Ins eine Ohr rein, aus dem anderen raus"-Prinzip und alles,
was Maaya notierte, würde sie am Nachmittag noch einmal lesen müssen, weil sie keine Ahnung hatte, was auf ihrem Heft stand.
Ihr Blick schweifte zu Kooriko, ihrer Zimmergenossin. Diese war vom S-Rang, und würde wahrscheinlich am Turnier teilnehmen. Maayas Magen verkrampfte sich leicht- das Turnier.
Auf keinen Fall würde sie teilnehmen- sie war einfach...nicht gut genug und hatte Angst, sich zu blamieren- was konnte sie schon ausrichten? Alles, was sie konnte, war, einen Lichtschild, oder eher eine Art Kuppel, heraufzubeschwören- und das nichtmal absichtlich. Und mit ihren Heilkräften würde
sie in einem Turnier nichts machen können- wie sollte das schon einen Gegner zu Fall bringen?
Seufzend malte sie einen kleinen Panda an den Rand des Papieres und war kurz vorm Eindösen- da setzte sich ein Mädchen neben sie, nachdem sie sich stürmisch für ihre Verspätung entschuldigte.
Ich grinste innerlich. Sanae Kochiya war ihr Name, aber Maaya nannte sie Sanae, da die beiden ganz gut miteinander klarkamen. Hey, Sanae, alles gut? Du hast so rote Wangen...zu schnell gelaufen? Besser gelaunt lächelte sie das Mädchen mit den grünen Haaren an. Sie mochte ihre Froschspange, sie passte zu ihr. Als kleines Mädchen hatte Maaya auch eine Spange gehabt, aber nun, da sie soviel Haar wie ein ausgewachsener Löwe auf dem Kopf hatte, ging sie meist ziemlich unter- und nun trug Maaya keine mehr.

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©Sanae Kochiya
Do Jun 16, 2016 5:44 pm
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„Maa-channn“, ertönte es durch den Raum Sanae war sichtlich gerührt und schaute ihre Sitznachbarin an. „Ich habe verschlafen und dieser blöder Froschwecker, hat auch nicht geklingelt und dann konnte ich nichts mehr Frühstücken, ich hatte nicht mal Zeit mir eine Kleinigkeit zu kaufen und diese schnell in den Mund zu stopfen", kam prompt die Antwort „Arreeee“, sie fasste sich an die glühheißen Wangen erschrak leicht. „Immer noch so heiß“, säuselte sie vor sich her winkte dann aber freundlich ab. „Egal wie geht es dir so, was gibt es so neues?“, fragte das Grünhaar zu der Sitznachbarin schauend und mit einem fröhlichen Gensitzausdruck. Sie stütze beide Hände auf den Tisch mit den Ellbogen und legte ihr Kinn auf die Handflächen. „Ahhh bald ist das Turnier oder irgendwie habe ich immer ein ganz mulmiges Gefühl, wenn Schüler aus Tokoyami anwensend sind, die stahlen etwas unheimliches und düsteres aus es wird wichtig kalt in ihrer Nähe“, fügte das Mädchen noch hinzu und lächelte Maaya freudestrahlend an.



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Do Jun 16, 2016 8:17 pm
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Ich zuckte leicht zusammen, als Sanae anfing, zu sprechen. Der große Raum mahte es nicht besser- Hall und so. Mit böser Vorahnung sah ich zu Ishihari-sensei,
doch auf mysteriöse Art und Weise schien dieser nicht in unsere Richtung zu sehen. Ich drehte mich zu Sanae,
aber immernoch leicht lächelnd. Ja...ich möchte auch nicht wirklich daran teilnehmen. Ich kann nicht sonderlich viel und würde mich blamieren...
Ich fuhr mir mit meiner Hand durch meinen Pony, als sich ein paar Strähnen zusammentaten und beschlossen, als Vorhang vor meinen Augen zu fungieren.
Echt lästig. Ich dachte an Tokoyami- irgendwie eine seltsame Schule.
Das man sich freiwillg zur Dunkelheit wendet, wenn man doch auch die Reiko gehen kann...Schule des Lichts, der Freude, der Helligkeit. Strotzt doch nur so vor guter Laune, und ich konnte mir gut vorstellen, dass...Weißt du, mich erinnern einige an dieser typischen Manga-Emo Leute. Weißt du, welche ich meine?
Die sich immer zurückziehen und immer nur eine Meinung haben.
Ich lehnte mich zurück und schrieb etwas in mein Heft, dann flüsterte ich weiter. Aber eigentlich sollte ich nicht darüber Urteilen, Vorurteile bringen letzendlich eh nichts. Ich bin mir sicher, dass einige Leute dort sehr nett sind.

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Do Jun 16, 2016 9:55 pm
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„Ach was deine Fächerkampfkunst ist sehr gut, du reagierst schnell und es sieht auch noch sehr elegant aus“, so Sanae. Auf die Bemerkung hin mit den manga-Emo musste das Grünhaar kichern. „Ja da magst du wohl recht haben“, bestätigte sie. Auch das Mädchen schrieb etwas in ihr Heft und zupfte an ihrer Froschspange herum. Dann drehte sie sich wieder zu Maaya und zeigte einen Daumen nach oben, während sie lächelte „Perfekt, ja sie scheinen unnahbar und man weiß nicht wirklich was in ihnen vorgeht, das ist etwas beängstigend “, äußerte sie sich und fuhrt weiter fort, während der Grünschopf eine Augenbraue hochzog „Na ich weiß ja nicht immerhin haben Sie sich f r e i w i l l i g für die dunkle Seite der Macht entschieden“, dabei legte sie die Betonung extra auf das um zu symbolisieren, dass sie sich auch hätten anders entscheiden können, sofern Sie es denn gewollt hätten. Natürlich war auch klar das einiges Blutlinie und Ehrensache war, so war es für Sanae zum Beispiel auch aufgrund ihrer Geburt klar, dass sie eine Reiko ist mit Leib und Seele. Dennoch man hat immer eine Wahl im Leben. „Aber vermutlich hast du recht man sollte ein Buch nicht nach seinen Einband beurteilen“, schloss sie ihre Meinung ab. Und schrieb erneut etwas in ihr Heft. „Schaust du dir den Kampf an?“, fragte sie nun leise und dann brachte das Grünhaar plötzlich ein ganz anderes Thema auf „Was essen wir heute Mittag eigentlich, ich verhungere
ich glaube ich könnte drei ganze Bentos verputzen wirklich jetzt!“
, so Sanae. Wieder wurde sich auf den Unterricht konzentriert. Bis ihr Magen sich mit einem lauten Krummen meldete. Sie drehte sich zu Maaya und meinte dann, ihren Bauch festhaltend „Oki vier Bentos“, das Mädchen lächelte.



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Fr Jun 17, 2016 6:20 pm
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Ich eröttete. Sanae übertrieb, ich fand, dass ich mieserabel, wenn nicht sogar furchtbar im Angreifen war, außerdem...konnte ich die Dinegr gerademal gerade werfen. Und jemanden zu verletzen...das wollte ich mir garnicht ausmalen. Als Sanae mich fragte, ob ich mir das Turnier abe ansehen würde, nickte ich. Klar, ich muss Koo-chan doch zujubeln, wenn sie ihre Gegner erledigt..., lachte ich leise und schlug die Beine übereinander. Tjaja, im Gegensatz zu mir war Kooriko fabelhaft was ds Kämpfen anbelang. Ob ich neidisch war? Ein wenig vielleicht, aber Neid ist menschlich.
Dann sprach meine Freundin von Bento- und auch in mir meldete sich ein wenig der Hunger.
Das Bett war heute morgen so gemütlich gewesen, da wäre auch ich fast zu spät bekommen- ich hab einfach nur einen Müsliriegel gegessen, nichtmal nen Kaffee habe ich getrunken.
Vier Bento? Ist das dein Ernst? Ein leises Lachen drang aus meinem Mund und ich klopfte Sanae auf den Bauch. Mhh...klingt hohl. Ich finde, da passen mindestens Fünf rein!...dann sollte selbst dein Magen zufrieden sein, kleiner Nimmersatt.



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©Sanae Kochiya
Fr Jun 17, 2016 10:59 pm
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Das Grünhaar sah zu den anderen Mädchen und meinte nur „Stimmt ja wir müssen sie tatkräftig unterstützen“. Obwohl das Mädchen viele Freunde hatte, gehörte Kooriko eindeutig nicht dazu. Sie fand nicht wirklich einen Draht zu ihr. Aber das war vollkommen in Ordnung für Sanae. Man musste sich ja nicht mit allen bestens verstehen. Kurz lächelte sie etwas bedrückt „Ich hoffe die Ärmste bekommt nicht all zu viel ab“, meinte die Magierin und lächelte Maaya an.
Dann verfolgte sie den Unterricht gespannt und schrieb sich Notizen auf den Block. Das Grünhaar zuckte leicht zusammen, als ihre Freundin ihren Magen berührte. „Wie immer sehr lieb von dir“, entgegnete das Grünhaar und nun klopfte sie sich selber auf den Bauch
„Aber ich finde ich habe gar nicht zugenommen zum Glück denn ich liebe Essen über alles naja gut Magie auch und die Schule aber dann als drittes kommt Essen, wobei“, sie tat ihren Zeigefinger kurz an das Kinn „Na gut erwischt Schule und Essen teilen sich den zweiten Platz“, entgegnete sie und schnipste mit den Fingern und meinte „Wie sollten mal wieder zusammen essen gehen Maa-chan und shoppen war wir auch schon lange nicht mehr“, meinte Sanae und kling irgendwie wie eine Mischung aus traurig und eingeschnappt. Dann schrieb das Grünhaar wieder fleissig ihre Notitzen nieder . Ja Sanae konnte gut quatschen und aufpassen eine unglaubliche Fähigkeit, ihr war die Schule zwar sehr wichtig aber ihre Freunde auch und Maaya mochte sie ganz besonders gerne. Sie war eine ihrer besten Freunde. Sie lehnte sich etwas mit den Stuhl zurück und schlug sie Arme über einander hinter den Kopf „Was gibt es sonst so neues bei dir?“, fragte sie das Mädchen und kippte leicht hin und her. Dabei verlor sie leider leicht die Kontrolle, Sanae versuchte sich noch verzweifelt am Tisch festzukrallen aber es war zu spät sie fiel nach hinten, machte einen Überschlag und fiel auf den Bach, dabei rutschte ihr Rock ungewollt hoch und man konnte ganz klar die grün-weiss gestreifte Frosch Unterhose erkennen. Sie hielt sich den Kopf und nuschelte nur „Autsch, autch autsch autsch“.



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©Maaya
Sa Jun 18, 2016 12:10 pm
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Ich lächelte weiterhin. ICh bin sicher, dass Koo-chan hervorragend sein wird. Sie gibt sich immer solche Mühe...ich glaube, sie hat heute Vormittag wieder trainiert.
Ich verwette mein...mein Mittagessen darauf, dass sie siegreich sein wird.
Etwas genervt strich ich das Wort "Blutkreislauf" zum dritten Mal durch,
weil ich die STriche nun erneut falsch gesetzt hatte.  
Sanae fragte mich, ob es bei mir etwas Neues gab, und ich schüttelte meinen Kopf. Nein, nicht wirklich. Und be- Krach~...erschrocken sah ich auf
und fand Sanae am Boden liegen. S-Sanae! Geht es dir gut? Ich errötete kurz, als ich ihren hochgeschobenen Rock sah und klappste leicht über den Stoff, damit ihre Unterhose nichtmehr für aller Welt Augen sichtbar war, dann hielt ich der Grünhaarigen meine Hand hin, um ihr aufzuhelfen. Innerlich aber kicherte ich leise,
und Sanae  schien sich nicht allzu wehgetan zu haben.
Mit einem Seitenblick schielte ich nach vorne, um zu schauen, wie Ishihara-Sensei darauf reagieren würde- unmöglich, dass er das Missgeschick nicht mitbekommen hätte.

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©Sanae Kochiya
Mo Jun 20, 2016 5:23 pm
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Das Grünhaar hielt sich mit einer Hand den Kopf fest und stürze sich mit der anderen am Boden ab. Das mit ihren Rock ist ihr gar nicht aufgefallen. „Arrrttttsschhhh“, knirschte das Mädchen durch ihre Zähne hindurch. Dann bemerkte sie die rettende Hand, nach der sie auch dankbar griff. Wieder auf den Stuhl sitzend. Strich sie sich über das grüne Haupt und meinte nur „Vielen Dank Maa-chan oh man, wenn es einen preis für den größten Tollpatsch der Welt geben würde“, fing Sanae an, zeigte mit den Daumen auf sich selber und lächelte dabei, bevor sie weitersprach: „Dann würde dieser Preis definitiv an meine Wenigkeit gehen“, beendet Sanae den Satz und alles schien wieder in Ordnung zu sein. Sie strich sich ein paar mal über den Rock und glättete diesen nach unten. Dann zeigte sie ihrer Sitznachbarin mit einem Daumen nach oben, dass alles bestens ist. Und schrieb fleißig ihre Notitzen weiter. Irgedwie war nicht wirklich was los. Der Unterricht ging nur schleppend voran und es gab auch nichts zu bereden. Sanae war sehr sehr langweilig. Weswegen sie anfing ihr Radiergummi auf den Zeigefinger zu balancieren. Das lief ganz morgendlich, dann schnipste das Grünhaar dieses in die Luft, voller Zuversicht und Freude und einen strahlenden, offenen Mund, wollte Sanae es elegant fangen doch es kam, wie es kommen musste und das kleine Ding fiel ihr direkt in den Mund. „Muhuuuuhmm“, gab das Grünhaar von sich und und stand leicht gekrümmt wieder ein Mal im Raum zu Maaya deutete sie an, dass diese ihr bitte auf den Rücken klopfen soll.



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©Zyrus
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Zyrus
Reiko | Klassenraum
Gegen Mittag


Erstpost

Der 6. Juli 2077; es war wie immer ein heißer Sommertag, es wehte kaum Wind und die ersten Sonnenstrahlen bewegten sich in Richtung des Zimmers vom 17 jährigen Magier Zyrus, welcher auch Reisbällchen genannt wird. Jene Sonnenstrahlen, die eins nur an das Fenster von ihm geklopft haben, drangen nun in das Zimmer ein und vermehrten sich. So dauerte es nicht lange, bis die Augenlider von ihm die Wärme und Helligkeit spürten und ihn dazu zwangen endlich aufzustehen. Der erste Schultag im neuen Internat Reiko war angesagt und lies ihm letzte Nacht so einige Gedanken durch den Kopf gehen. Er setzte sich langsam auf, rieb sich den Schlafsand aus den Augen und guckte desinteressiert auf eine leere Wand. Ein kurzer Blick auf sein Handy verriet ihm, dass es nicht mehr lange bis zum Unterrichtsbeginn war und er alle seine sieben Wecker verschlafen hatte. Die Bettkante war nun sein Ziel. Dort angekommen starrte er erneut desinteressiert; nur diesmal auf den Boden. Biologie... Scheibenkleister! Wieso Bio und dies gleich am ersten Tag? Wahrlich, der Junge hatte es noch nie einfach mit dem Fach Biologie. Schon immer tangierte das Fach ihm nur peripher und lies ihn des Öfteren einschlafen. Doch trotzdem gab er sich einen Ruck und stand von der Bettkante auf. Endlich war nun sein ganzer Körper vom Bett erhoben und machte sich auf dem Weg ins Bad, um sich frisch und fertig zu machen. Noch rasant die Kapuzenjacke übergezogen, die Schultasche mitgenommen und schon machte er sich auf den Weg zum Klassenraum. Hoffentlich sind hier auch sympatische Gestalten unterwegs... Wäre ziemlich vorteilhaft einige Freunde zu finden. Der erneute Blick auf das Handy zeigte ihm, dass er definitiv zu spät kommen würde. Am ersten Tag schon zu spät kommen? Ach... das juckt doch sowieso niemanden... Besonders nicht in Biologie. Aber... es wäre schon ziemlich respektlos gegenüber dem Lehrer und den Mitschülern den Unterricht zu stören. Zyrus blickte kurz nach rechts und dann nach links. Mhhh... kein Lebewesen zusehen. Da kann ich doch mal kurz ein bisschen mit meiner Magie mogeln, dachte er sich und grinste dabei. Schon im nächsten Augenblick verschwand er und fand sich kurz vor dem Klassenraum wieder. Schon viel besser. Noch kurz den Staub von der Kleidung entfernt und schon wurde die Türklinke des Klassenszimmer runter gedrückt.

Mensch, so gut wie volles Haus. Ein Glück, dass ich noch rechtzeitig kam. Er machte sich auf den Weg Richtung freiem Platz und fing dort an seine Sachen abzulegen. Mental und Physisch war das Reisbällchen schon für das Einschlafen bereit und wartete nur darauf, dass der Lehrer den Mund öffnete und allerlei Biologie Fachbegriffe rausgeströmt kamen. Jedoch weckte ihn schon nach geringer Zeit ein Mädchen mit grünem Haar durch ihre laute Entschuldigung auf, die wohl an alle Beteiligten dieses Unterrichtes ging. Sie setzte sich neben einem braunhaarigen Mädchen hin, was um ehrlich zu sein, ganz süß aussah. Er beobachtete die zwei fremden Gestalten noch kurz, um herausfinden, wie die beide so drauf sind. Doch das einzige, was ihm danach in den Sinn kam war Mhh... "Der erste Eindruck zählt"... Ich hoffe mal, das trifft auf die beiden nicht zu. Kaum war die Aufmerksamkeit des Jungen wieder auf das Bio-Geschwafel gerichtet, packte er den Kopf auf seine Arme und fing an in seinen Tagträumen zu leben.

Angesprochen: //
Erwähnt: Maaya Akamori & Sanae Kochiya

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©Maaya
Mi Jun 22, 2016 3:41 pm
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Maaya Akamori



Nun, eigentlich dachte ich, dass nun Ruhe wäre, aber...nach einer Weile hatte die liebe Sanae wieder Langeweile. Nicht, dass ich das nicht verstehen würde- ich selbst fand Naturwissenschaften nunmal auch langweilig, dass sie jeder Beschreibung spotten würden, und nur zu oft spielte ich mit dem kleinen Gedanken, mir ein Kissen mitzunehmen, um noch ein wenig zu schlafen. Meiner Meinung nach eine berechtigte Idee, wieso denn auch nicht? Ich war mir zu einhundert Prozent sicher, dass die Stimme von unserem Lehrer hervorragend als Schlaftablette fungieren würde.

Aber zurück zu Sanae, denn gerade war ich in der "Ich-schreibe-auf-was-gesagt-wird-bekomme-aber-irgendwie-nichts-mit"-Phase und wunderte mich plötzlich, als ich irgendetwas schrieb, was wohl
einem Hilfeschrei eines Kälbchens unter Wasse mit einem Eimer auf dem Kopf gleichkommen würde.
Irritiert starrte ich fassungslos auf mein Blatt, da bemerkte ich endlich meine grünhaarige Freundin, die mal wieder ein Problem hatte. Hachgott, und die Schule hat doch gerade erst angefangen, und bereits das dritte Missgeschick heute...alleine im Biologie unterricht.
Eventuell sollte ich mir Handschellen und Knebel anschaffen, damit sollte selbst Sanae es hinkriegen, keine Dummheiten anzustellen, auch, wenn ich das ab und an echt putzig fand.
Während ich nahdachte, dachte ich auch, dass sich Sanae irgendwie komisch verkrampfte, bis mir auffiel, dass sie wohl irgendetwas im Hals stecken hatte.
Ich streckte meinen Oberkörper zur Seite, um besser an ihren Rücken heranzukommen, und klopfte ihr auf ebendiesen. Solange, bis es Sanae gelungen war,  was-auch-immer auszuhusten.
Dann sah ich das Radiergummi. Sanae...ist das dein Ernst?
Ich starrte sie mi großen Augen an.

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©Sanae Kochiya
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Sanae krümmt sich fast „Ich ersticke nun ist alles vorbei und ich wollte doch noch so vieles sehen und erleben, mit Maaya-chan shoppen gehen vielleicht irgendwann an einem Arenawettkampf teilentrahmt und das Licht in die dunklen Seelen der Tokoyami`s bringen und irgendwann .. irgendwann einen Freund haben und … und es darf einfach noch nicht vorbei sein bitte nicht“, dachte sich das Mädchen mit Tränen in den Augen. Sie streckte ihre Hand zum Himmel aus „Ich kann die Wärme spüren“, dachte sie sich noch schloss die Augen und drehte sich nach hinten. Was Maaya das auf den Rücken schlagen deutlich erleichtern sollte. Dann ein Klaps „Arreeee“, das Mädchen öffnet ihre Augen und das Radiergummi steckte nicht mehr in ihren Gaumen fest. Sie atmete erleichtert auf und drehte ihren Kopf zu ihrer Freundin „Maa-chan du hast mir das Leben gerettet, vielen vielen Dank“, sie ergriff die Hände der Sitznachbarin und verbeugte sich. Dabei vergaß sie in ihrem Eifer, dass da noch ein Tisch war und da das Grünhaar sehr dankbar war viel die Verbeugung dementsprechend sehr tief aus und dann geschah es auch schon was geschehen musste das Mädchen knallte mit der Stirn gegen den Tisch „Aaaaaaaaa“, kreischte sie und hielt sich die rote Stelle. „Was ist los ich werde mich heute noch selber umbringen, und das in der ersten Stunde....“, quietschte Sanae vor sich her „Maa-chan tut mir Leid“, dieses Mal ohne Verbeugung. Dann hielt sie sich immer noch die rote Stirn und schrieb was in ihr Heft „Arrrr“, zischte das Grünhaar leise, sie hatte sich verschrieben und wollte es weg radieren Sie kramte in ihrer Tasche bis ihr auffiel, dass das blöde Gummi ja weggeflogen ist. Sie drehte sich um und sah einen Jungen schräg hinter sich sitzen und genau vor seinen Füßen lag ihr Radiergummi. „Yoshhhhh“, dachte sich Sanae und war fest entschlossen es sich wider zu holen. „Entschuldige mich bitte kurz“, meinte sie zu lächelnd zu Maaya gewand. Und schon verschwand sie unter den Tisch. Sie krabbelt schnurstracks zu ihren Gummi. "Es ist in greifbarer nähe“, dachte das Grünhaar sich und streckte ihre Hand nach dem Ding aus, leider war sie unachtsam und rutscht aus. So lag sie nun vor den Füßen des Jungens und das Radiergummi ist nun noch weiter nach hinten geflogen. „Wiesoooo wieso muss das immer mir passieren … was mache ich jetzt?“, fragte Sanae sich und beschloss auf keinen Fall auf halben Weg aufzugeben also kroch sie weiter unter den Tisch des Junges direkt an seinen Füßen vorbei, dabei stieß sich sich leider den Kopf „Autsch“, machte es plötzlich unter den Beinen des Jungens.



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©Yuu
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Yuu Kazumi
#first post

Ich hatte meine Augen geschlossen und träumte nur so vor mich hin. Heute war ich mal wieder viel zu früh wach geworden und da hatte ich mich einfach entschieden auch in den Unterricht zu gehen. Nicht weil es mir Spaß machte, sondern eher weil ich das Thema interessant fand. Eigentlich sitze ich immer mit guter Laune im Unterricht, zumindest in dem von Ishihara-san. Er gehörte zu den einzigen Lehren mit denen ich es für einen Tag in einem Raum aushalten könnte. Natürlich nur solange er nichts von unserem Lungensystem erzählt. Heute jedoch konnte man mir wahrscheinlich sichtlich ansehen, dass ich keine Lust hatte. Dies wieder rum konnte auch daran liegen das ich kaum geschlafen hatte. Bei mir bestand also heute eine gewisse Gefahr der schlechten Laune, auch wenn das so gut wie nie der Fall ist.
Ein paar Tische weiter tuschelten Sanae Kochiya und Maaya Akamori. Die beiden waren kaum zu überhören und ich fragte mich ob Ishihara-san das einfach nicht mitbekommt. Dies war mir manchmal wirklich ein Rätsel, schließlich kann man alleine Sanae kaum überhören. Das einzige gute an der Sache war, dass Maaya aufpasst das sich Sanae nicht umbringt, zumindest meiner Meinung nach.
Ich fuhr mit meiner linken Hand einmal durch mein schwarzes Haar und richtete meinen blick von den beiden ab und zur Tafel hin. Mit der anderen rieb ich mir meine Augen und musste mir einen herzhaftes Gähnen unterdrücken. Mit einem letzten Blick auf Ishihara-san duckte sich mich und griff in meine kleine weiße Umhängetasche und zog mein kleines Notizbuch heraus. Für mich diente es eher als eine Art Kritzelbuch, aber für die anderen sah es meist so aus als würde ich mir etwas notieren wollen. Ich legte es vor mir auf den Tisch und schlug eine beliebige Seite aus. Die beiden Blätter waren nur halb bekritzelt und so griff ich in mein Etui und zog meinen Bleistift heraus. Mit einem müden und gelangweilten Blick auf die Tafel kritzelte ich einfach so in meinem kleinen Büchlein herum ohne genau zu wissen was. Meinen Kopf hatte ich auf meine Hand gestützt. Bald wurde mir das Bild an der Tafel zu langweilig und mein Blick wanderte zum Fenster. Draußen war wunderschönes Wetter und ich hockte hier im Unterricht. Klar ich müsste nicht, aber ich tat es. Eigentlich hatte ich gestern noch gesagt, dass ich heute für das Turnier trainieren würde, aber das hatte sich seit gestern Abend schon erledigt. Ich nahm nicht daran teil.
Ich legte den Bleistift auf mein Notizbuch und hob meinen Kopf wieder von der Hand. Ganz vorsichtig strich ich mir über meinen rechten Oberarm und schloss dabei die Augen. Gestern war ich wahrscheinlich im Schlaf gegen den Schrank oder so gestoßen. Heute Morgen hatte sich dann dort ein großer blauer Fleck gebildet. Beim Schreiben hatte ich keine Probleme, nur beim Arm heben und beim Schleppen schwerer Sachen bekam ich ziemliche Schmerzen. Eigentlich sollte ich ja zur Schuhkrankenschwester gehen, aber vor der hatte ich in irgend einer Art angst und so ließ ich das dann doch lieber. Ich öffnete wieder meine Augen und begann ganz vorsichtig auf meinem Oberarm herum zu drücken. Einige male zuckte ich leicht zusammen und hielt dabei die Luft an. Mit meinen Fingerspitzen zog ich mir leicht rechts meine silberne Jacke aus und betrachte mit einem eher kritischen blick den blauen Fleck. Es vergingen nur zwei drei Sekunden ehe ich mir die Jacke wieder überzog. Mit einem Gähnen blickte sich dann wieder zur Tafel, denn wenn es etwas gibt, was ich perfekt kann, dann ist das sich abzulenken.

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Verdammt... schreitet die Zeit heute denn gar nicht voran? Das Reisbällchen seufzte leise und versuchte erneut in die Welt der Träume zu gelangen, da das Grünhaar ihn erneut aufgeweckt hatte. Nach einigen Gedankengängen fiel ihm auf, dass die Beschreibung einer seiner Mitschülerinnen, namens Sanae Kochiya, auf das Grünhaar fast eins zu eins zutrifft. Dann muss dies wohl Sanae sein, dachte er sich und fing an das Schauspiel, welches sich zwischen den beiden abspielte, zu beobachten. Von einem kurzen Blick unter dem Rock bis zur Nachahmung der Todesszene aus Romeo und Julia mit einem Radiergummi, wurde alles geboten. Die Reaktion des Reisbällchens war aufgeteilt in einem Lachflash und einem Blick des Entsetzens. Kaum war der Augenblick gekommen, an dem er dachte, dass es nun vorbei war und er sich wieder schlafen legen kann, bemerkte er, dass jener Radiergummi, der sich vor kurzem noch im Rachen der Sanae befand, nun vor seinen Füßen war. Er war kurz am überlegen, ob er den Radiergummi aufheben und ihr zurückbringen sollte. Jedoch bekam er nicht einmal die Chance, diese Überlegung überhaupt ansatzweise in die Tat umzusetzen, da er die Sanae schon in verdächtiger Rekordzeit unter seinem Tisch wiederfand. Wow... geht das alles nicht ein bisschen zu schnell? Wollen wir uns nicht erstmal kennenlernen, bevor du unter meinen Tisch gehst?, fragte er sie mit einem verwirrten Lächeln. Er stand auf, ging zum Radiergummi, der weitergeflogen ist und gab der Sanae die Hand, um ihr hoch zu helfen. Soll ich die Polizei rufen und diesen Übeltäter festnehmen lassen? ... Ne? Noch zu früh für Witze?, brabelte das Reisbällchen vor sich hin. Spaß bei Seite; alles in Ordnung mit dir?, fragte er Sanae und begleitete sie zu ihrem Platz. Dort angekommen bemerkte er schließlich, dass jenes süßaussehende braunhaarige Mädchen, die Beschreibung einer gewissen Maaya besaß. Biologie könnte vielleicht doch nicht so schlimm werden, dachte er sich und fing für kurze Zeit an sich mit den beiden zu unterhalten.

Angesprochen: Sanae Kochiya, Maaya Akamori (indirekt)

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Mehr oder weniger entsetzt, bei der guten Sanae konnten solche Fälle durchaus schon einmal vorkomen, sodass man recht schnell abgehärtet war, starrte ich meinem Tollpatsch von meiner Freundin hinterher. Den Preis für das tollpatschigste Wesen der Wel würde mit großer Sicherheit an Sanae gehen, da hatte sie schon Recht gehabt. Bei dem, was sie diesesmal anstellte, war es wohl kein Wunder, dass meine Wangen rosa anliefen, und ich hoffte einfach nur, dass sich meine Freundin so schnell wie möglich und ohne großem "Trara" auf ihren Platz setzen würde. Außerdem hoffte ich, zumindest in dieser Stunde keine weiteren Missgeschickte dieser Art fürchten zu müssen, bevor noch irgendjemand außenstehendes verletzt wird. Die Sache mit dem "unter den Tisch krabbeln" hätte sie bestimmt auch sein lassen können, irgendjemand hätte ihr das Radiergummi schon wiedergegeben. Nun jedenfalls würde garantiert mehr als nur eine Beule auf ihrem grünen Kopf pranken- alleine für Sanae war es nützlich, Heilkräfte zu besitzen, weil...die Frage sollte sich von selbst erklären. Die Akkustik bei den Bekanntschaften mit den Tischen klang jedenfalls nicht sonderlich angenehm.
Der Junge, unter dessen Tisch Madam Kochiya nach ihrem Radiergummi gelangt hatte, hob dieses auf und half meiner Freundin hoch. Gott sei Dank, alleine hätte sie sich bestimmt mit hoher Wahrscheinlichkeit noch einmal gestoßen. Ich musterte ihn kurz, als er Sanae zurück zu unserem Tisch begleitete, und verfluche mein mehr oder weniger nutzloses Gedächtnis, welches man wohl ausgezeichnet mit einem Fischernetz vergleichen konnte. Aber soweit ich mich erinnern konnte, musste es sich wohl um Zyrus handeln- es gab schließlich nicht viele Jungen mit weißen Haaren an der Reiko. Ich schob Sanae's Stuhl zurück, damit sie sich besser hinsetzen konnte, und sah von meinem Platz zu Zyrus hinauf. Uhm...entschuldige Sanae bitte. Soetwas...passiert ihr öfter. Bevor ich irgendetwas falsches sagte, nannte ich lieber noch nicht seinen Namen, denn falls ich mich irren sollte, würde das ziemlich peinlich ausgehen. Ich warf Sanae einen Blick zu, und wartete auf irgendeine Reaktion ihrerseits.

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Gerade als das Mädchen weiter krackseln wollte, stand der Junge auf und half ihr. Ihre Wangen erröteten sich er nahm einfach ihre Hand und half ihr hoch und ging mit ihr mit. Sie war etwas gelähmt. „Hallo er kann doch nicht einfach meine Hand nehmen oder... oder ich meine wieso tut er das?“, fragte das Grünhaar sich und ließ sich mitschleppen. Für sie persönlich wirkte es so als würde er sich mit sanfter Kraft hochheben und sie etwas zu sich ziehen sie kam ihm recht nah und konnte sein Gesicht mustern. Wie aus einer romantischen Filmszene. Ihre Wangen wurden sehr rot. Und ihre Augen leuchteten. Sie musterte ihn und fand, das er süß aussah. Er war einfach ihr Held. Wahrscheinlich spiele sich dieses Szenario nur in ihren Kopf ab und in der Realität war es ganz anders. Aber sie empfand es einfach so. „Diese gelben Augen, die direkt in meine schauten und diese weiße Haare, welche leicht im Wind wehten“, dachte sie sich und errötete immer mehr. Dann ging der Blick runter „Er sieht athletisch aus er macht bestimmt Sport“, dachte sich sich und dann ging der Blick weg vom Öberkörper noch etwas tiefer. Innerlich kreischte Sanae auf. In Ihrem Kopf bildeten sich viele kleine Sanae`s welche wild herumtanzten und kreischten. Sie war unfähig auch nur ein Wort auszubringen. Endlich am Tisch angekommen, schob ihre Freundin ihr den Stuhl zurecht. Für den Grünschopf fühlte es sich an als wäre dieser Moment mit Zyrus an als ob sie 3 Stunden unterwegs waren zu ihren Platz. Sie kannte ihn, immerhin gingen sie in die selbe Klasse und er besaß den selben Rang wie sie. Sie fand ihn schon immer irgendwie lässig aber angesprochen hat sie ihn noch nie. Wenn Sanae so darüber nachdachte hat sie noch nie mit einem Jungen geredet. Endlich angekommen setzte sie sich. Ihre Haare verdeckten ihr Gesicht sie sagte dann „Danke Maa-chan“, ihr Radiergumi in der Hand fest umklammert, als ob es um ihr Leben gehen würde mit voller Kraft nuschelte sie „Daaaaaaaa..nn“, stille dann fuhr sie fort „keeeeeee, ddaannnkkkkeee“ zu den Jungen sie traute sich nicht hoch zu gucken. Ihr Gesicht glühte. „Er hat meine Hand gehalten er hat sie gehalten.......“ dachte sie an den schönen Moment zurück, welcher gerade ein Mal einige Minuten her ist. In ihren Kopf explidierten viele kleine verschiende Bilder und sie vergass, dass sie im Klassenzimmer war, das neben ihr Maaya saß und vor ihr immer noch ihr Lebensretter stand. Sie schaute nun doch hoch, Ihr Kopf war knallrot und dann langsam führte sie ihre Hand, welche der Junge gerade gehalten hatte langsam zu ihrem Gesicht und roch daran.



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Kuro Kusari

Meine Schritte halten durch den leeren Gang welchen ich entlang lief. Ich war spät dran das war mir klar aber ich hatte noch etwas zu tun bevor ich mich in den Unterricht begeben konnte. Meine Augen waren geschlossen und meine schwarze augenbinde nach oben geschoben sodass sie wie ein Stirnband wirkte. Eine Meiner arme war zur Seite ausgestreckt sodass ich mit den Fingerspitzen die Wand rechts von mir entlang streichen konnte. Alleine von meinen Sinne wie gehör und Tastsinn lies ich mich durch den Flour leiten. Die Luft die mir entgegenkam roch wie üblich nach klasse. Schulen hatten immer so ihre Eigengerüche. Unter diesem Geruch konnte ich noch einen leichten Schweißgeruch vermischt mit essen und Müll von dem Mülltonnen erriechen. Meine Sinne waren stärker ausgeprägt als meine Augen doch war ich auch nicht blind.
Ich wagte es nicht meine Augen zu öffnen. Ich trainierte meine sinne so gut es ging egal wo ich mich befand. Ich hatte keinen Stress, selbst wenn ich zu spät kommen würde. Meine Schritten wurden Langsamer und geräuschloser. Mein Gehör wurde dafür umso aufmerksamer als ich nach meiner Klasse lauschte. Ich wusste in welchem Stockwerk ich mich befand und wo es zu meiner Klasse ging doch wollte ich nicht einfach so hinlaufen als wüsste ich den Weg. Ich konzentrierte mich und lauschte. Ich hörte Gemurmel, leise und kaum verständlich, doch je mehr ich mich auf die Stimmen der Gemurmel konzentrierte desto klarer wurden die Stimmen. Ich kam mit meinen Schritten auch immer näher und konnte bald schon klar verstehen was gesagt wurde.

Nun öffnete ich meine Augen und befand mich gerade mal 2 Schritte entfernt vor meiner Klassentüre. Meine Zweifarbigen Augen beäugten das Schild über der Klasse. Ja, ich war hier richtig daran gab es einfach keine Zweifel. Ich machte die zwei letzten Schritte nach vorne um nun direkt vor der Türe zu stehen. Ich blinzelte kurz und hob meine Hand an um mich mit einem kurzen Klopfen an der Holztür zu melden ehe ich diese betrat. Mein Blick richtete sich nach vorne wo der Lehrer stand ohne auf die anderen Schüler zu achten welche nicht gerade leise waren. Der Lehrer schien das wohl aber kaum zu bemerken. Vielleicht funktionierte mein Gehör doch zu gut oder dem Lehrer war es einfach egal was in seiner Klasse so geschah. Mit kurzen Worten entschuldigte ich beim Lehrer für das zu spät kommen ehe ich mich kurz in der Klasse umsah. Mein Blick fiel kurz auf eine kleine Gruppe, darunter zwei Mädchen und ein Junge. Eines der Mädchen welches saß schien ziemlich aufgebracht zu wirken. Hatte sie einen Test bevor stehen? Nein, wenn man einen Test vor sich hatte reagierte man ganz anderes. Ohne weiter herauszufinden was passiert war sah ich mich nach einem freiem Platz um. Nicht weit von der kleinen Gruppe konnte ich einen Tisch erkennen, Keine Tasche oder Mantel waren an dem Stuhl oder an den Tisch gelehnt also musste dieser wohl frei sein für mich. Also machte ich mich auf den weg zu dem freiem Platz. Dort angelangt lies ich meine Umhänge Tasche von meiner Schulter gleiten und stellte sie neben meinen Tisch. Gleich darauf setzte ich mich auf meinen Sitzplatz und beäugte mich nach vorne um mir meinen Block und mein Schreibzeug auf den Tisch hinauszulegen. Als ich dann alles beisammen hatte lehnte ich mich zurück und wandte meine Aufmerksamkeit kurz dem Lehrer zu. Doch leicht lies ich mich ablenken. Meine verschieden farbenen Augen rollten zu der kleinen Gruppe hinüber und auch setzte sich mich ein wenig schräg hin so das ich sie besser betrachten konnte. Neugierig war ich ja doch was die wohl gemacht hatten, selbst wenn es mich nichts anging.

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Sa Jul 02, 2016 3:02 am
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Er spürte die stechenden Blicke der Sanae auf dem Rückweg zu ihrem Platz. So ist es gut, bestaune die einzigwahre Kapuzenjacke der Marke Giargia Ormoni. Limited Edition Baby, limited edition. Sie bewegten sich nun zügiger in Richtung Sitzplatz. Er konnte schon die Verlegenheit und Verunsicherung Ihrerseits spüren, aber lies sich nichts andeuten und dachte auch nicht wirklich darüber nach. Kaum angekommen entschuldigte sich das braunhaarige Mädchen sich für ihre tollpatschige Freundin. Die hingegen saß komplett geflashed auf Ihren Stuhl und bekam gerade noch so ein "Danke" aus Ihr heraus. Wenn ich mich recht entsinne, müsstest du Maaya-chan sein oder?, fragte er das braunhaarige Mädchen. Noch bevor Sie geantwortet hat, beobachtete er leider Sanae unabsichtlich dabei, wie Sie angefangen hat an ihrer Hand zu riechen. Warte warte warte... Bitte sag mir ich habe heute nicht statt dem Klopapier meine Hand benutzt... Nein... Nein, ich bin mir ganz sicher, dass ich es benutzt habe, dachte er sich und atmete erleichtert aus. Geduscht habe ich auch und zu viel Parfüm habe ich auch nicht benutzt... Rieche ich aber trotzdem so komisch? Egal... ich sollte mir deswegen keinen Kopf machen, sonst wird die ganze Situation noch weird. Reisbällchen wendete somit nun seinen Blick wieder zu Maaya. Nach ihrer Zustimmung auf seine Frage, ob Sie Maaya sei, überlegte er sich, was er nun sagen könnte, um die Situation wieder aufzulockern. Er fing an die beiden mit einem großen verzweifelten Grinsen zu fragen: Nun ihr Süßen... Seid ihr öfter hier? Das Reisbällchen hätte sich für diesen schlechten Witz am liebsten selber geschlagen.

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...was gerade in Sanae vorging, konnte ich nur ungefähr sagen. Sie wirkte sehr...verunsichert, geschockt würde es wahrscheinlich auch recht gut treffen. Das "Danke"- wenn man es ein Danke nennen konnte- schien wirklich äußerst viel Überwindung zu kosten. Wenigstens schaffte sie es, sich hinzusetzen, ohne dass der Stuhl einkracht, sie beim Hinsetzen den Stuhl nicht trifft oder weitere Mitschüler bei irgendwelchen unerklärlichen Aktivitäten ihrer Tollpatschigkeit mit an die Schwelle des Todes reißt. Als Zyrus seine Frage stellte, war ich durch das "-chan" zwar etwas irritiert, aber es gab nunmal Leute, die an alle Namen von Anfang an diese Anrede hingen, und ich tat das Ganze recht schnell ab. Und wenn ich mich nicht irre, bist du Zyrus, oder? Gen Ende des Satzeswurde ich langsamer, als eine Bewegung des Grünschopfes neben mir mich mit einem unangenehmen Gefühl einer bösen Vorahnung ablenkte. Die seltsamen Aktivitäten Sanae's waren nicht vorbei. Ich, als eine ihrer engsten Freunde, wusste natürlich sofort, dass es wirr in ihrem Köpfchen vorging, und für mich kamen zwei Gedanken infrage- entweder, meine werte Freundin hatte einen unangenehmen Geruch an Zyrus gefunden, oder sie war geschockt, dass ein männliches Individuum sie berührt hatte. Bei Sanae war das eine große Sache, sie hatte eher selten mit Jungs zu tun und musste unbedingt eine Geruchsprobe nehmen. Sie hatte sich anscheinend wirklich stark den Kopf gestoßen, ich sollte mich spätestens am Abend wirklich um ihre Beulen und eventuell um Kopfschmerzen kümmern- sofern sie sich bis dahin nicht umgebracht hat. Jedenfalls wären beide Varianten wahrscheinlich gleich unangenehm für Zyrus- wobei mit zweiterem wahrscheinlich doch einfacher umzugehen wäre. Und dann stellte der Gute wieder eine Frage- ich bezweifelte stark, dass diese ernst gemeint war. Jedenfalls erinnerte mich dieser eine Satz- das "Süßen" ignorierte ich- schmerzlich daran, dass wir immernoch im Unterricht waren, und ich schielte kurz auf meine Unterlagen. Ich hoffte, dass ich nichts Wichtiges verpasst hatte- auch, wenn mich das, um ehrlich zu sein, im Biologieunterricht nur wenig interessieren würde. Wenn dies keine Pflichveranstaltung wäre, hätte man an diesem Ort noch nie von mir gehört...

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Das Grünhaar war recht verwirrt und wusste nicht was sie nun tun sollte. Aber das Mädchen entschloss sich aufzuhören an ihrer Hand zu riechen und nahm diese runter. Sie blickte zu Maaya und dann zu Zyrus. Dann ging ihr Blick wieder zu ihrer besten Freundin und dann wieder zu dem Jungen. Ihr schossen tausende und abertausende Gedanken durch ihren Kopf. Bis ihr plötzlich bewusst wurde, wie lächerlich sie sich verhielt. „Reiss dich zusammen Sanae!“, befahl sie sich selbst , schloss die Augen und atmete tief durch. Dies wiederholte das Mädchen mehrere Male. Dann stand sie auf. Sie war nicht rot, sie rannte nirgendwo gegen. Sanae schob ihren Stuhl zurück und verbeugte sich leicht, dann meinte sie geflüstert „Entschuldigt mich bitte“ und verbeugte sich leicht und so schritt sie sehr ruhig aus dem Raum.



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Do Jul 28, 2016 10:22 pm
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Maaya Akamori



Ich sah zu, wie Sanae sich erhob, sich entschuldigte und hinauslief. Anscheinend hat sie sich beruhigt, denn als sie den Raum verließ, passierte schockierenderweise, überraschend und unvorhersehbar das Unglaubliche- Denn es passierte genau nichts. Mehr als zufrieden lehnte ich mich in meinen Stuhl zurück und lächelte, während ich meine Arme streckte. ch würde ihr nicht hinterherlaufen, sicherlich wollte sie erst einmal wieder runterkommen. Einfach aus dem Unterricht zu laufen machte sie sonst eigentlich selten, aber unseren überaus wachsamen Lehrer schien das wirklich herzlich wenig zu stören. Mich, wie ich ehrlicherweise zugeben musste, allerdings auch nicht, ich würde sle später wieder aufsammeln und mit ihr gemeinsam Essen gehen, mich noch mit ihr unterhalten, und was man eben so macht. Jedenfalls- Ich reagierte eigentlich nicht so richtig auf Sanae, aber was unser Weißhaar von der Sache halten würde, würde mich interesieren. Vielleicht, um zu schauen, welchen Eindruck meine beste Freundin machte, aber eventuell auch, weil alles interesanter war als der Biologieunterricht von unserem allerliebsten Ishihara-Sensei. Und falls ich etwas verpassen sollte, was ich aber, zugegebenermaßen, für sehr unwahrscheinlich hielt, würde ich einfach Koo-chan fragen. Apropos Koo-chan, sie müsste hier auch irgendwo sitzen, ich hatte sie zumindest heute diesen Raum betreten sehen. Ich warf einen kurzen Blick über meine Schulter, und tatsächlich, ihre Mitbewohnerin saß nur wenige Plätze von mir- ebenso wie Kuro Kusari. Von Kusari wusste ich nicht so recht, was ich von ihr halten sollten. Einerseits schien sie ganz nett zu sein, andererseits war sie...etwas merkwürdig. Vielleicht würde ich mich mal beim Abendessen zu ihr setzen, selbst, wenn sie doch nicht so nett war, sie sie schien- sie würde mir schon nicht den Kopf abreißen.

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Sehr langsam schritt das Grünhaar den langen Gang entlang. Dann kam die Tür, welche prompt aufgemacht wurde und von der anderen Seite wieder zugemacht, alles schien ruhig und besonnen zu laufen ganz natürlich und nichts spektakuläres. Sanae ging zu einem der drei Waschbecken, worüber ein  kleiner Spiegel angebracht war. Sie lehnte ihre Arme an den Waschbeckenrand an und schnaufte durch, schloss ihre Augen und atmete ein Mal sehr tief aus dann wurden die braunen, großen Augen wieder langsam geöffnet die langen schwarzen Wimpern gingen langsam nach oben. „Was was soll ich  jetzt nur tun oh Gott hilf mir!“, brach das Grünhaar in Panik aus. „Ich habe mich und Maa-chan total blamiert was soll er nun von mir halten was sollen die anderen nun nur von mir denken und die arme Maa-chan ich habe sie da einfach mit reingezogen“, dachte sich Sanae und senkte ihren Kopf. „Okay beruhige dich, ganz ruhig das Kind ist noch nicht in den Brunnen gefallen“!, munterte sie sich selber wieder auf und schmiedete in ihren Kopf einen Plan. Sie ließ kaltes Wasser laufen und befeuchtete damit ihr Gesicht. Dann kam sie wieder runter drehte den Wasserhahn zu und schritt ganz ruhig wieder zum Klassenzimmer.

Dort angekommen öffnete sie sehr leise die Tür, schloss diese unauffällig wieder und ging zu ihrer Sitznachbarin. Sie musste feststellen, dass Zyrus immer noch da stand. „Okay Kopf hoch Sanae du schaffst das schon!“, sprach sie sich selber Mut zu und zwängte sich an den Jungen vorbei, dabei zog sie ihren Bauch und Po ein bis zum geht nicht weiter und hielt die Luft an. Sie setzte sich und lächelte Maaya lieb an, Zyrus nickte sie zu. Kein rot werden, keine Peinlichkeit kein gar nichts war das wirklich Sanea? Oder wurde sie auf der Toilette etwa vertauscht ? Wie auch immer
das Grünhaar spitze ihren Stift und schrieb schnell alles, was sie versäumte nach. Sie blätterte um auf eine leere, neue Seite und atmete erleichtert aus, sie drehte sich zu Maaya und Zyrus und fragte „Wollen wir gleich vielleicht zusammen in der Pause zu Mittag essen?“.

tbc: Versammlungsraum




Zuletzt von Sanae Kochiya am Di Okt 04, 2016 6:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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YUU KAZUMI ANGESPROCHEN


Sie wandte den Kopf einen Moment Richtung Sanae, Maaya und Zyrus. Sie waren für den Unterricht viel zu laut. Der Lehrer ignorierte es einfach und schrieb weiter Dinge über den Blutkreislauf auf. Sie seufzte leicht und musterte dann Kazumi.

Sollte ich sie fragen, ob sie mit mir trainiert? Oder doch eher Maaya? , ihre Gedanken wanderten und sie stand auf, setzte sich neben Yuu Kazumi. Sie lächelte und kurz traf sie der böse Blick von Ishihara-Sensei. Allerdings ignorierte sie das. Sie hatte sich entschieden, denn auch wenn sie mit Maaya trainieren würde, so konnte sie damit nur die Ausdauer und Fertigkeiten im Praktischen weiter ausbilden. Es war schon fast arrogant es auch nur zu denken, aber als S-Rang-Magierin war sie weitaus stärker, als die Zimmergenossin und so würde es ihr kaum etwas bringen. Nicht in Hinsicht auf die Arenakämpfe.

»Hallo, hättest du Interesse an einer Trainingsrunde, wenn Bio vorbei ist?«, sie sah die andere S-Rang-Magierin fragend an und wartete ab. Vermutlich könnte man ihre Handlung als halbe Kampfansage betrachten. Allerdings meinte sie es nicht so und lächelte. Sie machte sich nur ihre Gedanken darum, dass die Vertreter der Reiko die Kämpfe gewannen. Und da Kazumi eine S-Rang war, lag es nahe, dass sie zusammen trainierten. Die Unruhe, die durch die drei anderen entstand ignorierte sie geflissentlich.

»Natürlich«, begann sie, »musst du nicht mit mir trainieren wenn du nicht willst. Allerdings haben wir noch nicht miteinander gekämpft.«
Sie lächelte weiterhin und musterte ihr Gegenüber. Ihre Sinne summten, ihr Herzschlag beschleunigte sich einen Takt.



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