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 Rangreservierung

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Rangreservierung
Für einen hohen Charakter bitte hier melden.

Damit wir die Charaktere im Rollenspiel etwas ausgleichen, steht auch jedem ein hoher Rang zur Verfügung. Inaktive User werden keinen hohen Rang abbekommen können, weil man dafür im Rollenspiel aktiv posten muss.

Wenn ihr euch nicht sicher seid, welcher Rang zu euch passen würde, steht auch ein Thema für euch da, wo alle Ränge aufgelistet und beschrieben sind.
Link zur Beschreibung der Ränge

Es werden jedoch einige Bedienungen von euch erwartet:
# Ein Probepost von mindestens 300 Wörtern wird erwartet. Diesen sendet ihr unten ab.
# Für die Bewerbung müsst ihr diese Vorlage ausfüllen, bitte bleibt ehrlich.

Code:
[b]Username:[/b]
[b]Rang:[/b]
[b]Internat:[/b]
[b]Mindest-Wörteranzahl:[/b]
[b]Aktivität:[/b]

[b]Probepost:[/b]

ReikoTokoyami

  • Schulleiter
    (wird von Ichiro erstellt)

  • Schulsprecher
    frei
    frei

  • S-Magier
    Kooriko Mizuyama | Kooriko
    Yuu Kazumi | Yuu


  • Schulleiter
    frei

  • Schulsprecher
    Meiyo Kyogi | Yukine
    frei

  • S-Magier
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Zuletzt von Yukine am Mo Jun 20, 2016 8:42 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Mi Mai 25, 2016 8:16 pm
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In Tokoyami werden keine weiteren S-Klasse Magier aufgenommen. Sobald wir 10 Schüler in Tokoyami haben, wird eine Stelle in der S-Klasse frei sein!

In Reiko ist 1 S-Klasse Rang noch vorhanden.



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Aktivität:Zur Zeit oft

Probepost:Die Sonne ließ leichte Strahlen durch meinen Vorhang auf mein Gesicht fallen. Auch wenn es nur leichte waren, störte es mich doch schon ziemlich. Mit einem leisen Seufzer öffnete ich meine Augen. Zum Aufstehen und waschen hatte ich keine Lust. Eigentlich hatte ich überhaupt keine Lust. Mit einem Seitenblick auf meinen Wecker rutschte mit ein weiterer Seufzer heraus. Es war erst acht Uhr morgens. Eigentlich wollte ich ja heute einmal etwas länger schlafen, aber das konnte ich nun anscheinend vergessen. Ich klatschte mir meine Hände in mein Gesicht und rieb mir die Augen. Lustlos ließ die meine Arme wieder auf meine Bettdecke fallen und starrte an die Decke. Dort zeichneten sich Muster von meiner Blume, die von der Sonne angestrahlt wurde. Die Blätter wankten im leichten Wind und ich beobachtete diese genau. Nun konnte ich einfach nicht mehr liegen bleiben. Mit einem Ruck richtete ich mich in meinem Bett auf, welches kurz knarrte. Meine trüben Augen wanderten durch das Zimmer und blieben an dem Bett mir gegenüber hängen. Fast hätte ich gedacht, dass meine Zimmergenossin schon auf war, bis mir einfiel das ich ja gar keine hatte. Langsam rutschte ich aus meinem Bett und konnte mir ein Gähnen nicht unterdrücken. Immer noch verschlafen tappte ich zum Fenster und blickte heraus. Die Sonne schien schon ziemlich kräftig und ein paar Wolken tummelten sich am Himmel. Im großen und ganzen aber schien heute gutes Wetter zu werden. Ein bisschen wacher und aufgefrischter durch die klare Morgenluft drehte ich mich mit Schwung um. Ich wäre zwar fast über meine Füße gestolpert, aber ich fing mein Gleichgewicht schnell wieder. Langsam aber sicher verschwand die Müdigkeit aus meinen Knochen und es kehrte Leben in meinen Körper zurück. Ich nahm ein wenig Anlauf und rutschte Richtung Badezimmer. Anders als vorher war es hier dunkel und auch ein wenig kalt. Ein kalter Schauer zog durch meinen Körper und ich bekam Gänsehaut. Ich schaltete hier nur das Licht ein und drehte mich auf dem Absatz wieder um. Gleich neben der Badezimmer Tür hatte ich immer eine decke liegen, die ich mir nun schnappte und wieder das Badezimmer betrat. Es war gleich viel angenehmer als ohne Decke. Mein Blick huschte zur Dusche Ob ich duschen gehen sollte? Es war normal, dass dies mein erster Gedanke am Tag war und meist war es auch der letzte. Ich überlegte nicht weiter, sondern schritt zum Spiegel der an der Wand hang. Gestern ging es mir nicht so gut und daher hoffte ich das ich heute nicht ganz so wie ein Zombie aussähe, aber ich hatte in gewissermaßen Glück. Blass war ich zwar, aber vom Zombie sein war ich noch Welten entfernt. Mit einem leichten grinsen griff ich nach meiner Bürste und kämmte mir eine langen schwarzen Haare durch. Wie so oft waren sie mal wieder sehr verknotetund es dauerte eine ganze Zeit bis ich sie durch hatte. Mit dem Zähneputzen hatte ich es leichter. Ich steckte mir meine Zahnbürste einfach nur in den Mund und ging aus dem Badezimmer in das leicht erwärmte Zimmer zu den Schränken. Als ich meinen öffnete ließ ich extra ein wenig platz zwischen mir und der Schranktür, welches auch begründet war. Kurz nachdem ich die Schranktür öffnete folgen schon Klamotten über Klamotten aus dem Schrank und häuften sich vor mir auf. Mit einem kritischen Blick durchsuchte ich die obere Schicht der Klamotten bis ich auf mein weißes Spitzentopp, meiner kurzen Hose und meiner silbernen Jacke stieß. Dieses Outfit hatte ich in den letzten Tagen öfters an. Es erinnerte mich an meinen Bruder und mir wurde wieder schmerzlich bewusst, dass ich ihn wahrscheinlich nie wieder sehen würde. Er hatte die falsche Seite gewählt und das musste sie respektieren. Ich zog mich an, auch wenn jetzt in dem Zimmer eher eine betrübte Stimmung hing. Nach den Socken musste ich zwar wieder suchen, aber dies veränderte meine Laune kein Stück. Als ich jedoch versuchte meinen Haufen von Klamotten wieder in den Schrank zu quetschen entspannte ich mich ein wenig. Wenn auch im falschen Moment. Ich gab für ein paar Sekunden nach und der ganze Wäschehaufen flog wieder in großem Bogen aus dem Schrank und begrub mich unter ihm. Auch wenn es etwas unterdrückt von der Wäsche war, konnte man mein Lachen wahrscheinlich bis auf den Flur hören. Ich versuchte mir einen weg aus dem Berg Wäsche zu bahnen, aber irgendwie fand ich keinen Ausgang. Mit einem mal bekam ich leicht Bauschmerzen und meine Augen weiteten sich vor Angst. Er war zu eng hier. Mein Atem ging schneller und auch meine Bewegungen legten an Tempo zu. Doch je schneller und hektischer meine Bewegungen wurden, desto schwieriger kam ich heraus. Minuten vergingen in denen ich versuchte aus diesem Höllen Ding zu geraten, doch es nützte nichts. Ich kam nicht wieder heraus. Meine Panik stieg an und ich kauerte mich zusammen. Ganz klein, wie eine Maus lag ich nun da und hörte meinem Herzen zu. Es schlug immer schneller und schneller, biss ich es nicht mehr aushielt. "Lass mich raus!", schrie ich mit voller Kraft in der Hoffnung es wären schon andere wach und kämen mir zur Hilfe. Wird um mich schlagend schlug ich mit meiner Hand an etwas Massives. In der Hoffnung, dass es der Schrank war, packte ich nach dem Gegenstand, aber meine Hände glitten ab. Es gab weder eine Unebenheit, noch etwas zum Festhalten. Das einzige was ich machen konnte war Kratzen. Mit meinen Fingernägeln begann ich wild an dem hölzernen Gegenstand zu kratzen. Mein Herz pochte vor Aufregung und Angst mir bis in den Hals und meine Bewegungen wurden erneut schneller und schneller. Mir war es egal ob ich mir die Fingernägel ruinierte oder mit die Fingerkuppen abschabte, ich wollte einfach nur hier heraus. Plötzlich wackelte es um mich herum und die Klamotten verschwanden von einer Sekunde auf die andere. Plötzlich war dort nur Holz um mich herum. Ich erstarrte Ein kalter Schauer lief mir bei einem Gedanken aus meiner Vergangenheit über den Rücken. Ohne es wirklich zu wollen liefen mir die Tränen die Wangen herunter und ich hörte auf zu Kratzen. Ich hatte es schon einmal erlebt. Diesen Moment und ich hatte mir damals gewünscht nie wieder in so eine Situation zu geraten. Ich war damals einfach noch zu schwach um mich zu wären und um mich selber zu beschützen, doch nun war es anders. Ich hatte trainiert. Sehr viel trainiert um mich zu beschützen und um meinen Bruder wieder zutreffen. Das waren meine eigenen Ziele und die wollte ich erreichen. Egal wie, aber ich wollte es schaffen. Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich. Mein Herz beruhigte sich und wurde wieder regelmäßig. Ich sammelte meine ganze Kraft und öffnet mit einem Ruck meine Augen wieder. "Last mich hier heraus!!", schrei ich erneut. Um meinen Körper herum wurde es kochen heiß und kein kurzes Aufleuchten vor meinen Augen verriet mir, dass ich wieder frei war. Eine Feuerfontäne umschloss mich und brach die Kiste in tausend Stücke. Meine Umgebung fing Feuer und alles was ich sah waren Flammen. Dann ganz plötzlich öffnete ich meine Augen. Sie waren immer noch erschrocken geweitet und ehe ich realisierte hatte was gerade passiert war, bemerkte ich den beißenden Rauch Geruch um mich herum. Ohne nachzudenken sah ich mich Hecktisch um und entdeckte auf einen kleinen Haufen von Klamotten der anscheinend Feuer gefangen hatte. So schnell ich konnte rappelte ich mich auf meine Beine, packte die Klamotten und hetzte in Badezimmer, wo ich sie unter laufendes Wasser hielt. Immer noch erschüttert von dem was gerade passiert war sank ich auf meine Knie. Aus dem Badezimmer konnte ich einen kleinen Blick auf den Zustand meines Zimmers erhaschen. Zu meiner Erleichterung waren die Klamotten das einzige was angebrannt war. Ich zog mich am Waschbecken hoch und machte das Wasser aus. Endlich konnte ich einen klaren Gedanken fassen und blickte in den Spiegel. Mein Gesicht war an den Wangen mit Ruß bedeckt und meine Haare vollkommen durcheinander "Es war nur ein Traum.", murmelte ich und versuchte mit meinen noch nassen Händen mir den Ruß aus dem Gesicht zu waschen.

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©Kooriko
Do Mai 26, 2016 10:13 pm
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Username: Kooriko
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Internat: Reiko
Mindest-Wörteranzahl: 567
Aktivität: kommt drauf an

Probepost:
Sie stand in der Mitte der Trainingshalle und hatte die Augen geschlossen. Ihre Sinne summten, tanzten. Magie waberte um sie herum und ein Summen, einem Flüstern gleich drang über ihre Lippen. Ihr Herzschlag beschleunigte sich während sie den Zauber wob. Es stand ein Trainingskampf an. Ihr Gegner war nur ein einfacher Magier, aber war ziemlich hartnäckigen gewesen.
Riko trug ihren Bodysuit, den sie nur für Kämpfe anlegte. Kälte breitete sich in der Halle aus, während sie die Struktur des Wassers in der Luft änderte um Eis zu erzeugen. Ebenso wie Nebel. Ein gellender Schrei ertönte, als der Pyromagier ebenfalls seine Zauber aktivierte und Sekunden später dann sofort zum Angriff überging. Für jeden Außenstehenden würde es so aussehen, als wäre sie noch nicht fertig mit dem was sie tat, aber das entsprach nicht im Ansatz den Tatsachen. Feuerbälle rasten auf sie zu und sie hob die rechte Hand, streckte die Handfläche dem Zauber entgegen und machte eine Kreisbewegung. Ein blaues Schimmern lag in der Luft und bevor das Feuer ihr auch nur zu nah kommen konnte, hatte sie sein Feuer gelöscht. Kooriko ging leicht in die Hocke und während sie summte, führte sie mehrere Zauber unterschiedlicher Art gleichzeitig aus. Sie würde nicht auf den Pyromagier zu rennen. Das musste sie nicht.
Ihre Reichweite war groß genug. Geschickt wich sie jedem Angriff aus, sprang elegant und spielerisch darüber hinweg, konterte jede Salve oder sie prallten einfach an dem immer stärker werdenden Wasserschild ab. Der Pyromagier fluchte und versuchte wirklich an sie heranzukommen, aber er kam nicht auch nur 10 Meter an sie heran. Jedes Mal kam eine Wasserpeitsche oder eine Wasserwelle, die ihn herumschleuderte, während sie spielend leicht seinen Angriffen ausweichen konnte und nicht einmal ins Schwitzen kam. Kein Gefühl lag auf den schmalen, klargeschnittenen Zügen der Wassermagierin, während der Feuermagier langsam aber sicher wirklich sauer wurde. Sie sah es, kannte es, aber es interessierte sie nicht unbedingt. Magie zog in Schlieren durch das Rubinrot ihrer Augen.
Worte glitten wispernd über ihre Lippen. Sie hatte sich Zeit gelassen und ihm die Möglichkeit gegeben, sich richtig auszutoben, aber sie würde es jetzt beenden. Es war wirklich gemein. Sie wusste es, aber seit jüngster Kindheit hatte ihre Familie sie getriezt, zu lernen und hart an sich zu arbeiten. Sie hatte die Pflicht eine starke Magierin zu sein. Ein Versagen kam für sie nicht in Frage. Ihr Herzschlag beschleunigte sich, Adrenalin raste durch ihre Adern, als magische, blaue Kreise sich rotierend auf dem Boden ausbreiteten und sich ihre Magie glühend entfaltete. Ein gigantischer Wasserstrudel begann um sie beide herumzutoben und sie sah die aufsteigende Angst in seinen Augen. Ein trauriges Lächeln glitt über ihre Züge, war allerdings genauso schnell wieder weg wie es da gewesen war. Sie sprach ein Wort, hauchte es regelrecht und die Wassermassen um sie beide herum tosten immer schneller. Er kam nicht gegen die Stärke des Wassers an und wurde herumgeschleudert. Wurde regelrecht ausgeknockt. Und dann, löste sie sämtliche Zauber auf einmal aus. Die Strudel und Siegel, sowie Schutzschilde lösten sich auf. Reste von Magie erfüllten die Trainingshalle. Sie ging zu dem bewusstlosen Schüler hinüber und webte einen neuen Zauber. Einen Heilzauber, der die Schürfwunden und Prellungen heilen würde.
Dann stand sie auf und schickte eine Wasserfee zur Krankenschwester, damit diese sich nachträglich um den Schüler kümmern konnte. Getuschel erhob sich von den Rängen der Zuschauerplätze, während sie diesen absolut keine Beachtung schenkte und einfach stur geradeaus ging.

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@Yuu & @Kooriko:
Ihr habt eine PN von mir. c:

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Folgende wichtiger Ränge stehen euch noch zur Verfügung:
REIKO
1x Schulleiter
2x Schulsprecher

TOKOYAMI
1x Schulleiter
1x Schulsprecher



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Rang: Schulsprecher
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Mindest-Wörteranzahl: 250 (ich hab keine Ahnugn wie viel ich ca schreibe...)
Aktivität: eigentlich hoch, außer bei Stress in der Schule

Probepost:
Sanft schwebte Tsuba über die Wolken und die Berge seiner Heimat. Er blickte unter sich und sah die Felder seiner Familie. Dort war seine Schwester, die ihm nacheifern wollte und immer fleißig lernte. Sie arbeitete gerade in der Plantage und war auf einen Baum geklettert. Sie liebte das klettern, während er es verabscheute. Gerade war sie dabei einen Apfel zu pflücken und in den Korb zu legen. Tsuba lies seine Blick weiter wandern und entdeckte seinen Bruder, der eher faul war und auch jetzt am Rande des Feldes saß und nicht mithalf. Warum war er nur so faul, während alle anderen fleißig waren und für ihr überleben arbeiteten? Tsuba schüttelte den Kopf und suchte seine Eltern. Er fand sie vor der Hütte sitzend. Sie waren gerade dabei das Getreide zu dreschen und die Körner in Holzkisten auszubreiten zum trocknen. Er hatte diese Arbeit geliebt, die er als Junge immer verrichtete hatte, bevor er auf das Internat gegangen war. Tsuba setzte zur Landung ein, als ein Piepen ertönte. Woher kommt dieses Geräusch? fragte er sich und schaute sich um, aber er konnte nichts entdecken, was das Geräusch verursachen könnte. Da war es wieder. Lauter und eindringlicher. Tsuba wandte den Blick wieder zu seiner Familie und war kurz davor den Boden mit den Füßen zu berühren, als er aufwachte...
Der Wecker klingelte nun Schrill und riss den Schulsprecher aus seinem Traum. Er haute wütend auf den Wecker, Verdammt. Warum musst du immer Leuten, wen der Traum gerade so schön ist? fragte er den Wecker genervt. Aber er wusste, dass er nicht weiter liegen bleiben konnte und erhob sich aus dem Bett. Mit der Hand fuhr sich Tsuba durch seine weiß grauen verwuschelten Haare um sie etwas mehr unter Kontrolle zu bekommen, was ihm allerdings misslang. Tsuba schüttelte entnervt den Kopf und öffnete seinen Schrank. Er holte rasch eine schwarze Jenas und ein weißes T-Shirt heraus und schlüpfte hinein. Dazu wählte er schwarze Socken und Schuhe. Bevor er das Zimmer verlässt um zu kontrollieren, ob die Schüler schon alle wach sind und die Zimmer ordentlich aussehen, steckt er sich noch 4 Messer in die Schuhe und den Gürtel. Er würde niemals ohne Waffen das Zimmer verlassen. Seit er hier an der Schule war, hatte er sich dies angewöhnt. Tsuba strich über seine Flügel, die von der Nacht noch etwas steif waren, legte sie an den Körper und ging so durch die Türe.
Er liebte seinen Flüge Als Kind hatte er diese noch nicht gehabt, aber als er angefangen hat, die Magie zu lernen und zu beherrschen, waren ihm diese weiß silbernen Flügel gewachsen. Auch wenn sie oft im Weg waren, hatten sie mehr Vor- als Nachteile und er würde nicht mehr auf sie verzichten wollen. Er schloss die Türe hinter sich und die Kälte der Nacht umfing ihn. Resigniert dachte er an seinen Trau zurück. Wie gern wäre er jetzt dort. Er hatte seine Schwester seit ein paar Jahren nicht mehr gesehen, da ihn die Schule zu sehr in Anspruch genommen hatte. Ob sie wirklich noch so war, wie er sie in Erinnerung hatte? Sicher war sie sehr viel gewachsen und klüger als früher.
Tsuba schüttle den Kopf. Er musste sich nun konzentrieren. Er war hier und nicht bei ihnen. Auch wenn er seine Familie vermisste, wusste er, dass es gut so war, denn hier war er zu dem Menschen geworden, der er jetzt war. Wenn er nicht auf das Internat gegangen wäre, hätte er nie seine Flügel bekommen und diese waren ein Teil von ihm, auf den er nie verzichten wollte.
In Gedanken versunken, ging Tsuba die Gänge entlang und kam zum ersten Zimmer. Er klopfe, aber niemand sagte etwas. Nachdem das dritte Klopfen ohne Antwort blieb, öffnete der Schulsprecher die Türe. Er nickte zufrieden. Die Jungs aus dem Zimmer waren anscheinend schon unterwegs und hatten auch aufgeräumt. Sehr schön. So ist das gut. sagte er und schloss die Türe wieder. Beim nächsten Zimmer öffnete ein Mädchen. Guten morgen. meinte Tsubs freundlich. Morgen... antwortete sie verschlafen und schaute ihn an. Mach dich bitte fertig. Der Unterricht beginnt bald.sie nickte und schloss die Türe wieder hinter sich. das Zimmer schau ich nachher nochmal an. Sie soll sich erstmals fertig machen und in die Schule. Ansonsten ist sie noch zu spät. Im darauffolgenden Zimmer, waren die Bewohner zwar schon unterwegs, das zimmer sah aber katastrophal aus. Wie kann man nur so unordentlich sein? fragte sich Tsuba und schüttelte genervt den Kopf. Die beiden würden nach der Schule Ärger bekommen. Er legte einen Zettel auf den Tisch, dass sich die Jungen nach dem Unterricht bei ihm melden wollten.
Ordnung war eine Tugend auf die an dieser Schule sehr viel Wert gelegt wurde. Wenn man sofort aufräumte, kostete das ganze weniger Zeit und man konnte seine Sachen nicht verlieren. Wer in seinem Zimmer ordentlich war, war es auch beim lernen. So erledigte man seine Aufgaben zuverlässiger und lernte auch mehr. Deshalb war es wichtig, bei unordentlichen Schülern härter durchzugreifen. Tsuba erinnerte sich noch daran, wie er am Anfang einmal unordentlich gewesen war und dafür als Strafe in der Küche aushelfen musste. Es hatte ihm Spaß gemacht, weil er es liebte zu kochen, aber er hatte gelernt, dass er trotzdem ordentlich sein sollte - auch wenn er die Strafe nicht schlimm fand.
Den beiden Jungs aus dem Zimmer, wird etwas ähnliches drohen. , dachte sich Tsuba und beendete seinen morgigen Rundgang.
Nachdem er die Zimmer fertig hatte, ging er nach draußen. Der Schulleiter hatte ihm für heute keine anderen Aufgaben gegeben und so beschloss er erst einmal etwas an seine Fähigkeiten zu üben. Er ging vor das Gebäude, breitete seine Flügel aus und flog auf die aufgehende Sonne zu. Ihre Strahlen versprachen nun schon einen schönen warmen Tag. Tsuba flog über das Gebäude hinweg und eine Runde um dieses herum. Dann landete er sanft wieder auf dem Boden. Der morgendliche Rundflug hatte ihm gut getan. Jetzt war er endgültig wach und sah sich um. Die Schüler machten sich langsam auf den weg in den Unterricht.
Nachdem er beim Schulleiter gewesen war und gefragt hatte, was heute anstand und sie sich etwas unterhalten hatte, verließ Tsuba mit einem staple Papiere das Zimmer. Diesen Teil seiner Aufgabe mochte er nicht so gerne, aber er wusste, dass es wichtig war. Tsuba schritt zu seinem Zimmer und legte den Stapel auf den Tisch ab. Dann machte er sich daran die Formulare und Briefe zu bearbeiten und zu verbessern. Seine Gedanken schweifte ab, nachdem er immer wieder die selben Fehler verbessert hatte.
Er träumte davon, mit seiner Schwester gemeinsam über die Berge zu fliegen und ihr die Welt von oben zu zeigen. Das würde ihr sicher gefallen... dachte er, denn er wusste, dass sie die Höhe liebte. Er mochte das Wasser lieber, aber ihm machte fliegen unendlich viel Spaß. Irgentwann werde ich zu dir kommen und es dir zeigen, Schwesterherz. flüsterte er. Dann wandte er sich wieder dem Papierkram zu, damit er nicht den ganzen Tag hier drinnen vergeudete.

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©Yukine
Mo Sep 05, 2016 9:56 pm
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